Erste Fragen von einem Beginner zum Aquarienkauf

May

Mitglied
Hi,

schaut gut aus. Ein kleiner Peak war da. So langsam könnt ihr besetzen, die Schnecken sind doch ein guter Anfang und geben den sich entwickelnden Bakterien Nahrung.

Sein Favorit:
-Keilfleckbarben oder Purpurkopfbarbe
-Neonsalmler
-Panzerwelse
- Garnelen (Amano)

Und was sind eure Favoriten?

Gruß Astrid
 

bastlke

Mitglied
Hi Astrid,,

danke für deine Rückmeldung! Das freut mich. Glaubst du der Peak war schon (war ja recht klein), oder meinst du, der kommt erst noch?
Ich hoffe meine Pflanzen geben noch ein wenig Gas, und fangen bald noch richtig an zu wachsen.

Zum Besatz:

Ich würde gerne mit den TDS beginnen, und dann einige Tage später mit 20 neocaridina.
Mein Junior (8 Jahre) darf bei der Fischauswahl mit entscheiden, da er das Aquarium zum Geburtstag bekommen hat. Ihm gefallen
Purpukopfbarbe (Puntius nigrofasciatus) ca. 10 Stück?
Neonsalmler (Paradcheidron innesi) ca. 20 Stück?
Panzerwels (evtl. Corydoras panda) ca.. 8 Stück?

Was meint ihr zum Besatz? Die wurden mit in Aulendorf vom Aquristik Händler empfohlen
Welche Alternativen würdet ihr mir empfehlen?
Die müssten sich alle "vertragen", oder?
Passt die Stückzahl, oder sind es schon zu viele?
In welcher Reihenfolge sollte ich mit dem Beatz vorgehen?
Wann fange ich mit WW an?

Und dann muss ich ehrlicherweise für mich noch eine Entscheidung treffen, wo ich die Tiere kaufe. Ich liebäugel sehr mit Wolf`s Willi. Der hat es mir vom hier mitlesen angetan. Andererseits ist dieser Händler, so wie der Händler in Aulendorf 1 Stunde enfernt. Da der Besatz ja nur langsam aufgebaut werden soll, wären allein für die Fische 6 Stunden fahrt nötig. Da wäre der Hornbach/Dehner nur 10 Minuten entfernt. Bei denen möchte ich aber nicht kaufen, da sehen die Fische alles andere als fit und agil aus. Dann doch online? Da fehlt meinem Sohn dann wahrscheinlich das aha Gefühl. Vielleicht kaufe ich die ersten Fische vor Ort, und lass mir den Rest schicken. Ich weiß es noch nicht. Bei ebay kleinazeigen habe ich nichts gefunden....

 

Shai

Mitglied
Hey,

ich fände 30 Fische im freien Wasser fürs Rio125 optisch zuviel.
Bei mir schwimmen aktuell 18 "sichtbare" Tiere (6x Pseudomugil Furcatus und 12x Puntius Titteya) und trotzdem wirkt das Becken sehr lebendig. Noch 12 mehr könnte ich mir nicht vorstellen.

Am 'Boden" hab ich Dornaugen, allerdings keine Ahnung wieviel, und irgendwo verstecken sich noch 4-5 Dario.
Dazu halt die roten Garnelen.

Die Panda Panzerwelse dürften deutlich präsenter sein als meine Dornaugen, daher würde ich mal mit etwa 20 "Freischwimmer" anfangen. 8-10 Panzerwelse klingt gut.

Grüße
Lars
 
@bastlke

Hallo,

ich habe deinen Thread hier auch verfolgt und auch viel wissenswertes und interessantes dabei gefunden :)
Zum Besatz folgendes - für das Rio 125 wäre optimal:

Für den Boden: 8-10 Panzerwelse ODER 1 Pärchen Zwergbuntbarsche ODER auch nur Garnelen und Schnecken...für die Tiere am Boden musst du auch aufpassen, das sie genug Futter abbekommen...besonders die Corydoras.

Für den Schwimmbereich: ca. 10-12 Salmler wie Schwarzer Neon, Phantomsalmler, Roter von Rio, Schmucksalmler, Sternflecksalmer usw. ODER 8 Trauermantelsalmler...obwohl da 80cm Kantenlänge schon das minimum sind ODER 10-12 schöne Bitterlingsbarben

DANN würde ich persönlich auch noch ein paar Endler Guppys dazunehmen oder Platys...aber das ist alles Geschmackssache und natürlich auch Wasserwerte abhängig ;) Ach ja, als erstes besetzt man normalerweise den Boden bzw. die Bodenfische.
Zum Thema Bezugsquellen...da bei mir im Umkreis auch nur die bekannten Baumärkte vorhanden sind, kann ich dir diesen Online- Händler hier sehr ans Herz legen:


Nur gute Erfahrungen gemacht und beste Qualität...und du kannst ihn auch telefonisch kontaktieren...das ist übrigens keine Werbung!
Ich hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen.

Viele liebe Grüße

Christian
 
Zuletzt bearbeitet:

Fritz5

Mitglied
Hi, son Kauf bei nem guten Willy lohnt sich schon. Ich hab auch das Glück, dass ich hier so einen habe, muss dafür ca. 40 min fahren, freue mich aber immer, wenn ich bei dem bin und ihn auch supporten kann durch Käufe. Aber ich hab auch kein Kind und dadurch vermutlich mehr Zeit.

Jedenfalls hatte ich noch keinen Fisch, der aufgrund „schlechter Qualität“ verstorben ist, was das Hobby natürlich anheizt.
 

Shai

Mitglied
Hey,
Kirschflecksalmer
da musst du allerdings aufpassen welche man nimmt.
Die H. Erythrostigma werden definitiv viel zu groß für 80cm. Ich hab hier Männchen die haben gut 8-9cm Länge (und 4-5cm Höhe)
Die sind zwar den meisten Tag ziemlich ruhig, aber wenn die loslegen kocht das Wasser.

Selbst die H. pyrrhonotus (Rotrücken Kirschflecksalmler) und auch die H. Socolofi (Socolofs Kirschflecksalmler) halte ich aufgrund der möglichen Größe (bis 6cm) schon für grenzwertig.

Man sollte immer bedenken das das Gruppentiere sind, also so 8 Stück wären mindestens sinnvoll - und das ist bei allen der drei schon ne "Menge" Fisch.


Ich würde tatsächlich mal mit deinem Sohn losziehen und ihn schauen lassen.
Bei Guppy würde sich ne Männer WG anbieten.
Zwergbuntbarsche statt Panzerwelse würde gehen, allerdings würde ich zu Corydoras raten, die sind in der Regel "pflegeleichter" bzw robuster. (und lass dir auf keinen Fall Schmetterlingsbuntbarsche andrehen)


Grüße
Lars
 
@Shai

Sorry Lars, da hast du natürlich recht...ich hatte mich verschrieben und habe es oben inzwischen korrigiert...ich meinte natürlich die schönen STERNFLECKSALMLER Kirschflecksalmler sind definitiv nichts für 125 Liter.

Vielleicht sollte bastlke erst einmal auf robuste "Anfängerfische" setzen...Metallpanzerwelse, Trauermantelsalmler oder Phantomsalmler, Endler Guppys...also Fische die auch in der Futterauswahl nicht sooo beschränkt sind.

Viele liebe Grüße

Christian
 

May

Mitglied
Hi,

Glaubst du der Peak war schon (war ja recht klein), oder meinst du, der kommt erst noch?

Der Peak dient lediglich als Indikator dafür, ob nitrifizierende Bakterien arbeiten oder nicht.
Ist Nitrit nachweisbar und verschwindet dann wieder ohne Wasserwechsel ist dies eindeutig der Fall.

Wenn man jetzt langsam besetzt, kann diese erste zarte Bakterienpopulation mit wachsen. Besetzt man zu schnell zu viel kann es zu einem ,,Nitritstau" kommen, bis sich die Bakterien in ausreichender Menge vermehrt haben.

Gruß Astrid
 

bastlke

Mitglied
Guten Morgen zusammen,
danke für euer Feedback und Isnpirationen hinsichtlich dem Besatz.

Die Corys für den Boden sind auf alle Fälle gesetzt. Vermutlich sollen es Corydoras panda werden, wobei mir da andere wie der Corydoras aenus spec. gold stripe auch gut gefällt. Gerne würde ich noch 20 neocaridinas halten + die 20 TDS. Ist das zuviel, vor allem hinsichtlich Futter? Dann würde ich ggf. auf Garnelen verzichten.

Hier scheiden sich ja schon ein wenig die Geister bei euch, Lars und Christian.

Der Hinweis, dass 30 Fische im sichtbaren Bereich evtl. zu viele sind, ist gut. Ich glaube mein Sohn hat sich in die Paradcheidron innesi verguggt :) , da bekomm ich ihn warhscheinlich nur weg, wenn ich ihm farblich eine Alternative biete. 10 Stück würde ich davon wahrscheinlich nehmen.

Und dann bin ich offen. Der Händler meinte die Purpurkopfbarben (Puntius nigrofasciatus) passen gut. Da muss ich noch genau recherchieren, wie viele empfehelenswert sind, ich meine mindestens 6-8. Dann komme ich in Summe auf 16-18 Fische, was noch passen sollte.

Alterntativ gefällt mir der Pseudomugil Furcatus sehr gut, allerdings stehte bei drta das er sehr empflich ist, und ein Außenfilter empfohlen wird.

Was ließe sich denn zu den Paradcheidron innesi noch gut dazu nehmen? Endler Guppys? Bekommt es da der Händler hin, dass ich nur Männer bekomme? Als Beginner möchte ich mich nicht gleich mit dem Thema Nachwuchs auseinandersetzen. Das mach ich schon außerhalb des Aquariums gerne :)

Astrid, dir auch vielen Dank!

 

Shai

Mitglied
Hey,
Die Corys für den Boden sind auf alle Fälle gesetzt. Vermutlich sollen es Corydoras panda werden, wobei mir da andere wie der Corydoras aenus spec. gold stripe auch gut gefällt. Gerne würde ich noch 20 neocaridinas halten + die 20 TDS. Ist das zuviel, vor allem hinsichtlich Futter? Dann würde ich ggf. auf Garnelen verzichten.
die Garnelen kannst Du ruhig zusätzlich nehmen, die halten sich nicht pauschal am Boden auf, sondern sind überall unterwegs.
Wenn die ausreichen Verstecke und Pflanzen haben, dann geht das mit denen schon problemlos, natürlich kann sich evtl. mal ein Fisch auch ne Baby-Garnele schnappen - aber das ist in der Regel kein Problem für den Bestand.
So kleine Schnecken brauchst Du auch nicht wirklich dazuzählen.

Der Hinweis, dass 30 Fische im sichtbaren Bereich evtl. zu viele sind, ist gut. Ich glaube mein Sohn hat sich in die Paradcheidron innesi verguggt :) , da bekomm ich ihn warhscheinlich nur weg, wenn ich ihm farblich eine Alternative biete. 10 Stück würde ich davon wahrscheinlich nehmen.

Und dann bin ich offen. Der Händler meinte die Purpurkopfbarben (Puntius nigrofasciatus) passen gut. Da muss ich noch genau recherchieren, wie viele empfehelenswert sind, ich meine mindestens 6-8. Dann komme ich in Summe auf 16-18 Fische, was noch passen sollte.
Ich würde halt tatsächlich langsam anfangen.
Je nach Größe (und Agilität) der Fische kann man immer noch entscheiden das 20 zu wenig sind und später aufstocken.
Mehr als zwei verschiedene Arten würde ich aber bei 80cm nicht wählen, und vielleicht auch optisch nicht zu ähnliche Arten.

Alterntativ gefällt mir der Pseudomugil Furcatus sehr gut, allerdings stehte bei drta das er sehr empflich ist, und ein Außenfilter empfohlen wird.
Das kann ich nicht bestätigen, ich halte die ja ebenfalls im Rio125 - gestartet bin ich mit 10, aktuell sind es noch 6 - allerdings weiß man auch nie wie alt die Tiere beim Händler schon waren, etc... es war auch nicht so das die 4 Tiere "gestorben sind wie die Fliegen", es ist tatsächlich eher mal hier / mal da einer weniger geworden. Die letzten 6 sind jetzt etwa 14 Monate bei mir, die durchschnittliche Lebenserwartung liegt wohl so bei 2-3 Jahren - ganz klein waren die beim Kauf auch nicht, daher vermute ich mal das die nun so 2 Jahre "auf dem Buckel haben"

Die Pseudomugil sind übrigens ziemlich agil, zwischendurch kam mir das Becken mit denen viel zu unruhig vor - das hat sich aber inzwischen etwas gegeben, bzw. man hat sich dran gewöhnt.

Paradcheidron innesi
Bei meinem waren es damals die Axelrodi - also der Rote Neon.
Inzwischen redet er immer von Guppy, aber damit kann ich mich so überhaupt nicht anfreunden - außerdem sind alle Becken gerade gut gefüllt. :cool:


Grüße,
Lars
 

bastlke

Mitglied
Hi Lars,

erstmal danke. Ich habe mir gerade in deinem Blog die 6x Pseudomugil Furcatus und 12x Puntius Titteya angesehen. Die Bilder zeig ich nachher mal meinem Junior - die sehen richtig stark aus - vor dem dicht gewachsenen "Urwald" kommen die Farben echt super zur Geltung.
Kann ich denn mit meinen Wasserwerten beide Fischarten halten?
 

Shai

Mitglied
Hey,
Kann ich denn mit meinen Wasserwerten beide Fischarten halten?
Die Furcatus kommen tatsächlich auch in der Natur aus etwas härterem Wasser und auch die Bitterlingsbarben kommen da wohl gut mit klar.


PS: Ich hab übrigens keine Heizung im Becken, auch wenn es jetzt natürlich nicht wirklich kalt wird, fällt die Temperatur jetzt im Winter auch schon mal auf knapp über 21 Grad - da kommen die trotzdem gut mit klar.
Bei mir steht das Becken im Büro / Keller, da hab ich generell nicht so ne hohe Raumtemperatur - in nem normalen Wohnraum wird das vermutlich also wärmer sein.


Grüße
Lars
 

bastlke

Mitglied
Super, der Junior kam gerade von der Schule und hat den Daumen gehoben! Dann fange ich mal mit den Schnecken und Garnelen an, dann die Corys. Und dann schau ich ob ich die Pseudomugil Furcatus und Puntius Titteya bei einem Händler finde. Super Inspiration!
 

Antonio

Mitglied
Hey,

Wunder dich nur nicht wenn du im Handel keine schönen roten Bitterlingsbarben finden wirst. Das sind sehr schöne Fische die im Laden oft übersehen werden. Die Farbe kommt erst mit dem Alter der Fische und wenn sie sich richtig eingelebt haben
 

bastlke

Mitglied
Ich habe heute nochmal die Wasserwerte getestet. Die JBL 7 in 1 Tests bleiben bei NO2/NO3 weiß. Die Tröpfchentest schlagen noch ganz schwach an, sicherlich unter 0,01.

Ich warte sicherheitshalber noch ein paar Tage ab bis der Tröpchentest auch nichts mehr anzeigt, bevor ich die ersten Fische einsetze.

Wann mache ich denn den ersten Wasserwechsel? Vor dem einsetzen der ersten TDS/Garnelen oder Fische, oder nur wenn Nitrit steigt?
Sobald Bewohner drin sind, wird dann täglich der Nitritgehalt übeprüft. Wenn dieser ansteigt wird ein Wasserwechesel gemacht, richtig?
Diese sind dann recht umfangreich mit bis zu 80%, richtig?
Auch wenn kein Nitrit mehr messbar ist, wird wöchentlich ein WW durchgeführt? Ca. 30%-50%?

Danke
 

Antonio

Mitglied
Hey,

Wenn ich neue Tiere einsetze mache ich immer bevor ich los fahre um diese zu kaufen nochmal 50% WW. Und dann jede Woche. Ich mache das immer Samstag Vormittag da hab ich zu 90% am ehesten Zeit.

Nitrit kannst du am Anfang auch nur mit den Ratestäbchen messen. Solange es sich nicht verfärbt ist alles in Butter. Sollte Nitrit ansteigen nicht bis zu 80% sondern mindestens 80% Wasser wechseln. Wenn du wenig und in Abständen besetzt solltest du damit keine zu großen Probleme bekommen. Garnelen und Schnecken sind für Nitrit auch nicht ganz so anfällig wie es Fische sind. Also auch wenn da mal der Wert etwas hoch geht gehen die davon nicht gleich ein. Am Anfang nicht füttern die finden genug im Becken und so wird sich auch mit der Zeit ganz langsam und schonend der Kreislauf bilden den man anstrebt für ein stabil laufendes Becken
 

Fritz5

Mitglied
Moin,

Antonios Variante klingt safe aus meiner Sicht. Es kommt sicherlich auch ein wenig auf die Größe des Beckens an.

Ich hab nach dem Einfahren keinen WW gemacht, wenn ich mich recht entsinne (350l Becken). Aber bei der Wassermenge tun denke ich 20 Neons auch nicht viel und ich hab auch nach und nach besetzt (nicht alles auf einmal.)

Je nach Restbesatz kann ein WW auch zu Belebung führen, weshalb die dann vielleicht die Neuen etwas mehr nerven, aber das halte ich für eher abwegig.

Manche machen auch das Licht aus bei Neubesatz, damit die sich entspannter eingewöhnen können und füttern an dem Tag dann nix mehr.

Ich hab das alles nicht gemacht und auch nur 30-40 min in der Tüte mit Wasserzugaben alle 10 min eingewöhnt und immer Glück gehabt.

Ich denke, wenn die gekauften Tiere gesund sind und man sich ein bisschen geduldig bemüht, braucht man vor dem Einsetzen nicht zu viel Respekt zu haben.
 

Shai

Mitglied
Hey,

ich hab auch in der Regel keinen WW gemacht.
Licht aus und am ersten Tag nicht füttern schon.

Die Dauer der Eingewöhnung dürfte sogar relativ egal sein, solange die Temperatur stimmt.
Egal ob 10 Minuten oder 2 Stunden, realistisch hat sich die osmitschen Regulation weder bei der einen noch bei der anderen Zeit umgestellt. Ebensowenig wird sich der Fisch innerhalb von Minuten an neue Keime oder Wasserwerte gewöhnen.

Teilweise wird auch ein schnelleres Umsetzung (nach der Temperaturanpassung) empfohlen, weil es effektiv weniger Streß für die Tiere im Eimer oder in der Tüte bedeutet.

Du siehst also, so oder so - es funktioniert, geschwächte oder angeschlagene Tiere werden vermutlich bei allen Varianten eher ausfallen oder Krankheiten bekommen als gesunde Tiere.

Zur Temperaturanpassung einfach die geschlossene Tüte 15-20 Minuten ins Becken legen.

Grüße
Lars
 
@bastlke

Hallo Sebastian,

die Bitterlingsbarben sind eine super Wahl...diese Fische gefallen mir auch sehr...sie sollen auch sehr friedlich sein...also für eine Barbenart. Hier ein interessantes Video dazu:


Endler Guppys kannst du problemlos in einer homogenen Männergruppe halten...W und M sind ebenfalls problemlos zu unterscheiden...schau dir einfach mal Bilder an.
Wenn du anfängst mit Garnelen und später mit Fischen zu besetzen, kann ich dir absolut Catappa X von Easy Life empfehlen...flüssige Seemandelbaumblätter...steigert das Wohlbefinden der Fische:


Viele liebe Grüße

Christian
 
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