Hi,
glaube du hast mich nicht ganz so verstanden wie ich es meinte.
Es geht nur daum, eingie meinten ja wenn man sich das Verhalten der Fische anschaut kann man seine Schlüsse ziehen.
Das geht in einem Forum nur nicht, daher bringt es mehr wennhalbwegs saubere Messdaten da sind als eine beschreibung ala " meine Fische schießen wie wild durchs Becken".
Sicher bekommt man nicht immer die reine Wahrheit als Antwort, teils liegt es eben daran das auch Tröpfchentests nicht das Ultimative Mittel sind (sag ich ja nicht), aber es hilft eben doch weiter wie eine der oben erwähnten "Beschreibungen".
Und was das mit Nitrat po4 usw angeht., da sagte ich ja, das bringt nur einem selbst was um die Düngermenge usw zu ermitteln.
täglich messen muß man da nicht, anfangs vielleicht bis man raus hat wie viel Dünger rien muß...wenns mal läuft ist das ja auch nicht mehr nötig.
Messe eigentlich noch 1 mal im Monat, einfach um Sicher zu gehen.
Zum "Einfahren" eines Beckens sind eben Tropfen für MICH unersätzlich, und damit meine ich nicht einfach die 4 Wochen oder so bis ein Nitritpeak da ist.
ICH habe in JEDEM meiner Becken einen anderen Besatz, andere Beleuchtung andere Pflanzen, da benötige ich in JEDEM auch eine andere Dosis Dünger oder unterschiedlich viel CO2 und genau das zu ermitteln gehört für MICH zur Einfahrzeit hinzu und genau solange bis diese Werte passen, messe ich regelmäßig um die Werte zu haben.
Wenn es passt schau ich in meine Tabelle und weis: aha, da so und so viel ml Dünger alle 2 Tage und so und so viel Blasen CO2.
Dabei verlasse ich micht auch nicht 1000%ig auf die Werte, sondern auch auf das Erscheinungsbild des Beckens.
Messen ist dann eigentlich nicht mehr nötig.
Nur stelle ich mir es schwer vor eben diese Zeit mit Ratestäbchen zu verbringen.
Sicher, Tropfen sind auhcn icht so dolle, aber immerhin ein gutes Stück genauer als die Stäbchen.
Gut, jemand der sein erstes Becken einrichtet wird sich da kaum Gedanken drüber machen wie viel CO2 er bei der Beleuchtung braucht, aber wie merkt er das z.B. sein Diskus sich nicht wohl fühlt?
Woher weis er das er reines Betonwasser hat? Da muß finde ich mal zumindest grob die Wasserhärte ermittelt werden, Wasserversorger wäre eine möglichkeit, da ist man aber auf andere angewiesen, bleibt selsbt testen und da machts kaum einen Unterschied ob ich mir Stäbchen kaufe oder Tropfen.
Obacht: mir ist durchaus bewußt das Diskus nicht der typische Anfängerfisch ist und das es bei den Fischen recht große Tolleranzen gibt was das Wasser anbelangt, war nun eher als weiteres Beispiel gedacht.
Früher wars mehr oder weniger Try and Error und viel Beobachten.
Nur viele Veruschen eben anfangs nicht und beobachten schaut so aus:" schöner Fisch, oder?" "Ja sehr schön"
Wo merkt da ein Anfänger dann das etwas nciht stimmt? Heutzutage gibt es eben solche Nachweismöglichkeiten, warum dann nicht auch nutzen?
Es ist lediglich eine Erleichterung, nicht mehr nicht weniger.
Würde mich mal interessieren wer von denen, die sagen das Tests überflüssig sind, zu Hause einen PH-Controller haben.
Da gibts sicherlich auch einige....da stellt sich mir die Frage, ist das nicht überflüssig?
Ich meine brauchen tut mans nicht, ich stelle meine Anlage beispielsweise über anfängliche Tröpfchentests ein..geht auch, aber ein PH-Controller wäre sicher genauer, einfacher und einfach schneller.
Brauchen tu ichs trotzdem nciht, hätte ich einen würde ich ihn nutzen :wink:
Ich bin einfach der Mienung, Tests sollte man schon haben, gerade als Anfänger. Wenn es etwas gibt was mit mein Leben als Aquarianer erleichtert, warum sollte ich es nicht nutzen?
Es geht ja nur um die Anfangszeit in der oft gemessen wird. Früher hat man den Fisch ins Becken gekippt, das ging gut oder auch nciht, heute hat man die Möglichkeit zu sagen:"och lieber doch keine Diskus, mein wasser hat ne KHvon 20 und GH von 40 ..."
Früher hat man auch Goldfische in 5L Gläsern gehalten, warum heute nicht auch noch?
Schaden tut es einfach nicht wenn man statt einer weiteren schönen und tollen Pflanze sich ein kleines Testset zulegt.
grüße