Mal gegen Sand

hmm... also, ich plane ja auch mein neues Becken mit Sand einzurichten und hab auch schon ne Menge gelesen. Was der Deter da schreibt ist eigentlich ziemlich logisch...

Naja... mal gucken was ich noch so als Material zum Thema finde.

gruß Felix
 


Pagan

Mitglied
Felix86 schrieb:
Was der Deter da schreibt ist eigentlich ziemlich logisch...

Naja... mal gucken was ich noch so als Material zum Thema finde.

gruß Felix
Dachte ich auch... Und hier haben sich ja nun auch sehr viele Leute zu Wort gemeldet (die aller meisten) die mit Sand schlechte Erfahrungen gemacht haben.
Ich sage nicht das ein Becken mit Sand nicht funktioniert, nur sollte man sich nicht nach ein paar Monaten "erste Aquaristik-Erfahrungen" an Sand wagen. Becken mit Sand bedürfen besonderer Pflege, die "mal schauen ob mir das Hobby überhaupt gefällt"-Aquarianer schnell dazu bringt, dieses tolle Hobby aufzugeben. Und nur all zu oft wird hier einfach pauschal empfohlen Sand als Bodengrund zu wählen, egal ob Anfänger oder Profi. Und meist auch noch von "Noobs", die grade mal seit 3 Wochen Sand im Becken haben, und erstmal ganz toll mit ansehen wie die Pflanzen wachsen, bevor sich der Grund zu "Beton" verfestigt, nur weil der Sand eben hübsch weiß aussieht und die Panzerwelse schön strudeln... Aber Panzerwelse sind nicht das einzige Getier im Becken, und hier sollte man für seinen Besatz ein Mittelmaß finden, zu dem sicher auch der Bodengrund gehört...
 
A

Anonymous

Guest
Hallo,

aCiD schrieb:
Pack bissle was anderes dazu und du hast Beton... Hab nur das Gefühl, dass du gerne auf Paragraphen rumreitest. Manche nennen sowas auch "Korintenkacker".
Schwätzer!

Ich habe die Bilder meiner Sandaquarien gezeigt. Das älteste läuft seit 2004 mit Sand, das andere seit 2006. Da verdichtet sich gar nix, und die Pflanzen wachsen ganz wunderbar. Das ist meine Erfahrung mit Sand, die nichts mit "Parapgraphenreiterei" oder "Korinthenkackerei" zu tun hat.

Viele Grüße
Robert
 
runner schrieb:
das alles bewegt mich nun wieder auf kies 2-3mm zu wechseln!

Hallo,

Wenn du dein Sandbecken auch mit 2-3mm befüllt hattest wundert es mich nicht, wenn deine Pflanzen eingegangen sind. Denke mal du meintest cm. Aber selbst das finde ich ziemlich wenig. 5-6 cm Bodengrund sollten es schon sein.
Habe mein Becken selbst auch auf Sand umgestellt. Schon allein meiner Barsche und Schmerlen wegen, nicht wegen irgendeinem Hype. Das war vor einem halben Jahr. Bin bis jetzt hochzufrieden. Pflanzen wachsen wie verrückt, von Verdichtung kann ich nichts feststellen.

Gruß, Henric
 

mausilibaer

Mitglied
Hallo Henric,

mit ein bisserl nachdenken wäre man vielleicht sogar darauf gekommen, daß es sich bei den 2-3mm um die Körnung handelt und nicht um die Füllhöhe. :roll:
 
Hi,
aCiD schrieb:
In den Ergebnissen wird überall stehen das Kies den besseren biologischen Filter darstellt, weil das Wasser ca. 5 cm tief durch den Kies gespühlt wird, in dem sich die besagten "Filterbakterien" finden. In Sand geht das Wasser strömungsaktiv nur 0,5 - 1 cm tief durch, wegen der höheren Dichte, und jeder der irgendwann mal in Chemie ein bisschen aufgepast hat weiß, was Dichte ist. Kies wird quasi bei "vorgegebener" Höhe komplett durchgespühlt, Sand eben nicht. Und alles unter diesem max. 1cm ist, ist quasi unbewegte, tote Masse... So einfach ist das... Gerät was organisches drunter "fault" es einfach, und wird nicht korrekt und schnell biologisch abgebaut.
Wer findet in diesem Abschnitt die 13 Fehler (es sind wirklich 13 Falschaussagen!)? Als Preis gibt es jeweils nen Tütchen Sand und Kies und nen Liter Wasser für ein Heimexperiment.
 
hallo!

ich hab als zwischenlösung den braunen gümmersand. keinerlei wassertrübung, es wird nichts schwarz oder gammelt übermäßig. ist halt etwas gröber als der normale sand und feiner als kies.
von dem produkt bin ich mittlerweile sehr überzeugt, da ich mit normalem sand auch ein paar der angesprochenen probleme hatte
 


hi,

ich habe ja auch nie behauptet das sand aquarien nicht laufen!
ich wollte lediglich mal dokumentieren das es auch mal nicht so gut laufen kann! ich versuche den sand jetzt seit einem jahr in den griff zu bekommen!
habe fast alles probiert was geht! von laufen lassen bis sonst was!

der kies ist auch keine garantie das es wieder besser wird! aber ich verspreche mir von einem größeren biologischem filter in kombi mit bodenfluter schon wieder etwas!!!

runner
 
Hallo,

so manches hier ist für mich absolut nicht nachvollziehbar, wenn nicht sogar totaler Quatsch.

aCiD schrieb:
Habe auch ein paar Monate lang Sand gehabt, weil viele meinten Quarzsand würde sich so gut für Aquarien eignen (vor allem der panzerwelse wegen), und zudem war er billiger als Kies. Irgendwann wurde ich dann sehr unglücklich mit diesem Zeug. Die pflanzen gingen ein und das Wasser war voller Schwebstoffe, die ich zu Kieszeiten nicht ausmachen konnte.

Hat Dir noch keiner erzählt, daß man neuen Bodengrund vor der Verwendung auswaschen soll? Sowohl Säcke mit Sand, als auch Kies. Beides enthält Staub, was sich als Schwebstoffe bemerkbar macht. Wer zu faul ist seinen Bodengrund vor Gebrauch zu waschen ist selbst schuld, wenn hinterher das AQ-Wasser tagelang trüb ist.
aCiD schrieb:
Das Zeug betoniert echt...
Da verdichtet gar nichts. Ich weiß ja nicht welchen Sand Du nimmst, aber bei Aquariensand 0,5mm-1mm Korngröße, wie ich ihn verwende, kannst Du locker durch eine 10cm Schicht mit dem Finger reinbohren. Butterweich das ganze.
aCiD schrieb:
Vor allem ist er sehr hell und reflektiert das Licht an die Blattunterseiten der Pflanzen, was viele pflanzen nicht gut vertragen. Licht kommt nun mal von oben, da müssen sich schon Pflanzen drauf spezialisiert haben.
:lol: Du bist lustig. Nun erklär mir mal bitte, warum Pflanzen das von unten reflektierte Licht nicht vertragen sollen? Bekommen sie Sonnenbrand auf der Unterseite der Blätter?

Und nochmal an den Threadersteller: Du gibst an, daß sogar Deters auf seiner Seite schreibt, daß Kies den Vorteil der biologischen Filterung habe. Das stimmt so nicht. So wie Deters schreibt, sieht er es als Nachteil (http://www.deters-ing.de/Bodengrund/Bodenkunde.htm drittletzter Absatz - Filterwirkung).

Gruß
Stefan
 

Mudskipper

Mitglied
Moin,

mein Gott, da denkt man, das Thema wäre durch und dan sowas :roll: .

Ich benutze seit fast schon 20 Jahren Sand und, ganz schwerer Schock, Sand/Kiesgemische mit verschiedenster Körnung.Das müsste laut der Meinung Vieler mittlerweile zu Diamant verdichtet sein :roll: , die Becken liefen teilweise 6-7Jahre am Stück ohne einen Hauch eines Problems.
Ab und an findet man dann Stellen, die etwas "dichter" sind, was etwa so problematisch ist wie ne Badehose am Strand.
Aus Problemen in Aquarien herzuleiten, daß das eingebrachte Substrat schuld ist ist recht kurzsichtig, Aquarien können aus zig Gründen nicht gut laufen...

Lg Markus
 

der_andy

Mitglied
Hi,
Ich finde, man sollte nicht so viel über Bodenmechanik oder Strömungsphänomene reden, wenn man stolz ist, dass man "Dichte" verstanden hat. :roll:
Meinst du die Packungsdichte oder die des Materials? ;)

Ich finde ja auch, dass Sand und Kies im Aquarium sich unterschiedlich verhalten. Kies mag ja auch hier und da einen Tick praktischer sein...

Aber schon mal darüber nachgedacht, dass es an mehr als nur dem Bodengrund gelegen haben könnte?


Grüße,
Andy
 
Hi,
Ich finde ja auch, dass Sand und Kies im Aquarium sich unterschiedlich verhalten.
Da sitzt aber bei vielen auch wieder ein großer "Denkfehler" (wird eigentlich gedacht oder nur kopiert?): Argumente wie "durch Sand findet kein Wasseraustausch statt" sind Humbug. Prinzipiell sind die Unterschiede der physikalischen Eigenschaften von Sand und Kies (von welchen Korngrößen reden wir überhaupt?) in Bezug auf aquaristische Belange irrelevant.
 
hi,

also im letzten satz bei deters steht ja nun auch das kies in kombi mit bodenfluter schon eine berechtigung hat und das es zu wirken scheint!
zitat: Daher kann ein Bodenfluter in Verbindung mit Kies und Motor-Topffilter schon Sinn machen ... als Rettungsring.

desweiteren gibt es ja nun auch nicht nur die deters seite, nein es gibt auch noch andere fachlektüre und auch dort wird immer wieder auf kies mit einer körnung von 2-3mm hingewiesen die sich in der praxis als sehr gut herausgestellt hat!
natürlich habe ich schon daran gedacht das es an etwas anderem liegen könnte!da schau her! aber ich und meine befreudeten aquarianer sind mittlerweile am ende unseren lateins! und wir für uns haben alles ausgeschlossen! von ww bis sonnenlicht bis co2 , phosphat, eisen, etc!
mit carbo und ohne, mit dünger ohne! wenn noch einer einen hammertipp hat dann mal gern heraus damit!

also meine pflanzen gehen ein, ich habe schwebeteile im wasser, der filter ist sehr großzügig dimensionert! algen noch und nöcher! sogar der wasserfreund und alles anderen pflanzen und gegenstände werden mit grünalgen überzogen! die amazonas pflanzen schon beim herauswachsen der blätter. mein aq sieht bald aus wie eine große mooskugel!

jeglich zu testende werte sind im grünen bereich! das aq steht im keller, ich habe eine 4 stündige mittagspause! eingabe von co2 brachte auch nichts! nein keine änderung des fischbestandes, ausser das ich die antennenwelse abgegeben habe! aber das problem war vorher auch schon da!

so und nun muß ich sagen das die probleme mit dem austausch des bodengrundes kamen! vorher hatte ich solche probleme nicht! also liegt es doch sehr nah das es daran liegen könnte....oder etwa nicht??

runner

ps: fühlt euch bitte nicht auf den schlips getreten nur weil es bei einem mal nicht so gut geklappt hat und er dies kund tut! es bringt auch nichts wenn ihr jetzt alle schreibt wie toll es bei euch ist! deshalb funktioniert es bei mir immer noch nicht!
 
Hi,
man sollte sich auch mal endlich davon lösen zB massives Wachstum von Grünalgen immer als "Ungleichgewicht" oder "Problem" darzustellen. Klar, deine Pflanzen gehen ein und du findest das unschön, aber hat das Becken in seiner Biologie wirklich ein "Problem"? Da sucht man dann nach einem "Fehler"! Gibt es den wirklich? Einer der wichtigen Knackpunkte: nicht unbedingt das Becken hat ein Problem, sondern du mit dem Becken, so wie es ist ;)
 
Hallo,

runner schrieb:
hi,

also im letzten satz bei deters steht ja nun auch das kies in kombi mit bodenfluter schon eine berechtigung hat und das es zu wirken scheint!
zitat: Daher kann ein Bodenfluter in Verbindung mit Kies und Motor-Topffilter schon Sinn machen ... als Rettungsring.

Man muss sich mal das Prinzip einer Bodengrundheizung in Kombination mit Bodengrunddünger richtig durch den Kopf gehen lassen.
Ich verweise da jetzt mal ganz speziell auf die Firma Dennerle.
Der Deponit-Mix Bodendünger enthält unter anderem viel Sand und viele Nährstoffe.
Und diese Nährstoffe werden durch die Wasserzirkulation in Teilen an das Wasser abgegeben.
Für einen Teil dieser Zirkulation zeichnet das Heizkabel verantwortlich.

desweiteren gibt es ja nun auch nicht nur die deters seite, nein es gibt auch noch andere fachlektüre und auch dort wird immer wieder auf kies mit einer körnung von 2-3mm hingewiesen die sich in der praxis als sehr gut herausgestellt hat!

Sicherlich. In der Praxis funktionieren eigentlich alle Böden sehr gut.
Nur gibt es hier und da immer ein paar Ausreisser, die das sonst eigentlich gute Bild trüben und Anlass geben drüber nachzudenken.

Nur sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass es bei allen erdenklichen Kombinationen sowohl bei Sand als auch Kiesböden immer Becken geben wird in denen die Pflanzen nicht wachsen, Algen spriessen und sonstwas vorkommt.

Das aber auf den Bodengrund an sich zu schieben halte ich aus heutiger Sicht für verfehlt. Meistens entstehen solche Schieflagen schon in den ersten Wochen und ziehen sich dann wie ein roter Faden durch die Beckengeschichte.
Tatsächlich gibt es durchaus Aquarien, die dann nur durch eine Vollsanierung wieder eine andere Richtung bekommen.
Nur hat man wirklich richtig gefolgert, dass es am Sand oder Kies lag?
Ich denke nicht.

natürlich habe ich schon daran gedacht das es an etwas anderem liegen könnte!da schau her! aber ich und meine befreudeten aquarianer sind mittlerweile am ende unseren lateins! und wir für uns haben alles ausgeschlossen! von ww bis sonnenlicht bis co2 , phosphat, eisen, etc!
mit carbo und ohne, mit dünger ohne! wenn noch einer einen hammertipp hat dann mal gern heraus damit!

Ich sags mal ganz salopp, da ich sowas auch kenne: Das sind nun mal Mackebecken um nicht Scheissbecken zu sagen. :)
Man fummelt eigentlich ziemlich dran rum und sieht irgendwie keine richtigen Veränderungen zum Guten hin.
Letztlich traktiert man das Aquarium mit allerlei Sachen und wundert sich warum sich kein Gleichgewicht einstellt und alles schön wird.

also meine pflanzen gehen ein, ich habe schwebeteile im wasser, der filter ist sehr großzügig dimensionert! algen noch und nöcher! sogar der wasserfreund und alles anderen pflanzen und gegenstände werden mit grünalgen überzogen! die amazonas pflanzen schon beim herauswachsen der blätter. mein aq sieht bald aus wie eine große mooskugel!

Nun, sowas kann in einem mit Kies ausgestatteten Becken sicherlich auch genau so stattfinden.
Nur hat man meist nicht das passende Vergleichsbecken zur Hand und schiebt dann irgendwo den "schwarzen Peter" hin, wo er eigentlich nicht wirklich hingehört.
Ich habe genau so ein Aquarium hier stehen. Ich werde es ausräumen, den Sand waschen, die Pflanzen entsorgen und dann neu starten.
Das ist für meine Begriffe und aus meiner Sicht nun das sinnvollste.

jeglich zu testende werte sind im grünen bereich! das aq steht im keller, ich habe eine 4 stündige mittagspause! eingabe von co2 brachte auch nichts! nein keine änderung des fischbestandes, ausser das ich die antennenwelse abgegeben habe! aber das problem war vorher auch schon da!

so und nun muß ich sagen das die probleme mit dem austausch des bodengrundes kamen! vorher hatte ich solche probleme nicht! also liegt es doch sehr nah das es daran liegen könnte....oder etwa nicht??

Wie oben schon erwähnt. Ja, es scheint schlüssig. Aber die wirkliche Sicherheit kann man nicht haben.
Da bleiben Zweifel. Nur wie lange will man sich ein so blöde laufendes Aquarium antun?
Also ran und handeln und so ein Becken mal richtig "schubsen".
Wenn es anschliessend besser läuft, ist es gut.
Nur man sollte eben nicht aus den Augen verlieren, dass man auf diese Art und Weise völlig neue Vorraussetzungen schafft und man beide Ergebnise nicht wirklich mit einander vergleichen kann.
Und das ist dann das verkehrte Fazit: Kies ist besser als Sand oder auch umgekehrt.
Es könnte genau so gut sein, dass mit einem neu aufsetzen das beckens mit dem alten Sand alles einen anderen Weg geht und es extrem gut läuft.

Jeder der sich mal Aquarienbilder anschaut wird nicht leugnen können, dass sich bei beiden Bodenvarianten sehr schöne und gut laufende Aquarien finden lassen.

runner

ps: fühlt euch bitte nicht auf den schlips getreten nur weil es bei einem mal nicht so gut geklappt hat und er dies kund tut! es bringt auch nichts wenn ihr jetzt alle schreibt wie toll es bei euch ist! deshalb funktioniert es bei mir immer noch nicht!

Richtig. Und deswegen muss man einen anderen Weg einschlagen.
Das mit den Fazit steht ja schon oben. :D

Beste Grüße
Martin
 
hi,
genauso wird es auch gemacht! habe jetzt vom hornbach 50kg aquarienkies 2-4mm gekauft! und auch einen guten schwung neuer pflanzen!
in 3 wochen ziehe ich um und dann kommt alles neu! neue rückwand neuer bodengrund, viele neue pflanzen!
und dann mal sehen ob ich das ding nicht wieder zum laufen bekomme!
ach ja un der gute bodenfluter wird auch wieder reaktivert! :wink:

runner
 
aCiD schrieb:
[

In Sand geht das Wasser strömungsaktiv nur 0,5 - 1 cm tief durch, wegen der höheren Dichte, .

Jo, aber sand hat dafür eine größere oberfläche, weil viele viele kleine sandkörner > einige kieselsteine, oder irre ich? also wenn bei sand 1 cm bodengrund "durchströmt" werden (wobei bei meinen aquarien kein boden "durchströmt" wird) müsste das von der oberfläche ungefähr so viel wie 4cm kies sein, oder?
kann auch sein, dass ich da jetzt total blöd denke, ist mir nur grad so gekommen :wink:

lg eve, die in allen ihren 6 becken sand hat und den immer wieder nehmen würde
 
Ahja @threadersteller

wenn deine ww in der signatur noch aktuell sind, würd ichs mal mit einem nitratdünger probieren, bei 0,1 nitrat würd ich auch nicht wachsen.
wie hast du den wert gemessen, tröpfchentest?

lg eve
 


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