Fragen zur Düngung



Christian12

Mitglied
Aber würde das überhaupt Sinn machen?!

Kurz gesagt, es lief vorher ja mal ok mit Düngung.
Ohne Düngung lief es dann kurz deutlich besser.
Ca. 4 Wochen ohne Düngung kackt alles ab.

Mg, Ca und so habe ich ja nie gedüngt, d.h. es hat mit dem aus den aufgehärtetem Osmosewasser ja eine Zeitlang gut funktioniert.

Ich weiß auch nicht wie lange es dauert, bis da wieder Farbe in die Blätter kommt, bzw. das wird wohl gar nicht passieren. Ich meine eher, bis das Entfärben aufhört.

Es sind ja nun ca. 2 Wochen wieder Nährstoffe drin, seit einer Woche nun Eisen, dennoch entfärbt es sich weiter. Klar, die Blätter die angefangen haben werden gelb, aber es werden immer mehr/neue Blätter gelb. Oder das war vorher noch nicht so sichtbar.

Wenn das so weitergeht, sind in 4 Wochen nichtmehr viele Blätter nach, da es ziemlich an Tempo zulegt/zugelegt hat.

Was ich auch nicht gänzlich verstehe ist, warum ich zu NPK und NO3 Zugabe Zeiten kaum NO3 gemessen hab obwohl ich etwa 2 mg NO2 jeden Tag reingegeben habe. Also 14 mg in 7 Tagen und fast immer kein NO3 gemessen.
Jetzt hatte ich nach der ersten Stoßdüngung mit 9.4 mg noch 1 mg NO3 nach 7 Tagen nach.

Durch den NPK kam jeden Tag auch 0.09 mg Mg dazu. Was 0.63 in 7 Tagen macht.

Durch den GH Boost N sind mit der Stoßdüngung 1.7 mg Mg und 0.19 mg Ca reingekommen.
 

May

Mitglied
Hallo Christian,

ich verstehe deine Sorge und das Gefühl ,,was machen zu müssen". Blinder Aktionismus führt an dieser Stelle aber nicht weiter. Vor allem braucht es Zeit, um zu sehen ob Maßnahmen greifen.

Kurz gesagt, es lief vorher ja mal ok mit Düngung.
Ohne Düngung lief es dann kurz deutlich besser.
Ca. 4 Wochen ohne Düngung kackt alles ab.

Weil Pflanzen Nährstoffe speichern können. Irgendwann sind die Reserven dann aufgebraucht. Wenn du gar nicht, oder nur einseitig düngst ist das irgendwann der Fall.

Mg, Ca und so habe ich ja nie gedüngt, d.h. es hat mit dem aus den aufgehärtetem Osmosewasser ja eine Zeitlang gut funktioniert.

Braucht es in der Regel bei aufgesalzenem Osmosewasser auch nicht.

Ich weiß auch nicht wie lange es dauert, bis da wieder Farbe in die Blätter kommt, bzw. das wird wohl gar nicht passieren. Ich meine eher, bis das Entfärben aufhört.

Das hört auf, wenn der Mangel beseitigt ist.

Es sind ja nun ca. 2 Wochen wieder Nährstoffe drin, seit einer Woche nun Eisen, dennoch entfärbt es sich weiter. Klar, die Blätter die angefangen haben werden gelb, aber es werden immer mehr/neue Blätter gelb. Oder das war vorher noch nicht so sichtbar.

Das kann schon eine Weile dauern, bis sich Pflanzen erholen. Welche Pflanzen außer dem Flipperlotus werden denn noch gelb?

Was ich auch nicht gänzlich verstehe ist, warum ich zu NPK und NO3 Zugabe Zeiten kaum NO3 gemessen hab obwohl ich etwa 2 mg NO2 jeden Tag reingegeben habe. Also 14 mg in 7 Tagen und fast immer kein NO3 gemessen.
Jetzt hatte ich nach der ersten Stoßdüngung mit 9.4 mg noch 1 mg NO3 nach 7 Tagen nach.

Soweit ich mich erinnere hattest du das Siporax reduziert. Zweitens nehmen Pflanzen weniger Nitrat auf, wenn deren Wachstum gehemmt ist.
Daher sollte eine Düngung ausgewogen und aufs jeweilige Becken angepasst sein.

Es macht überhaupt keinen Sinn irgendwelchen Vorgaben aus dem Internet hinterher zu laufen, wenn das eigene Setup etwas völlig anderes benötigt. Z.B. die viel propagierten 1mg/l PO4 sind in einem Becken mit schwacher/mittlerer Beleuchtung und ohne CO2-Düngung viel zu viel. Dann muss man auch bedenken, dass durch Besatz und Fütterung ebenfalls noch Nährstoffe eingetragen werden.

Gruß Astrid

PS: Die Frage nach der Beleuchtung ist immer noch nicht beantwortet.
 

Christian12

Mitglied
Welche Pflanzen außer dem Flipperlotus werden denn noch gelb
Ich kann leider pro Nachricht nur 10 Bilder anhängen, sonst hätte ich das so für alle Pflanzen gemacht. Das finde ich ganz praktisch.


Marsilea hirsuta - wird gelb aber noch nicht alles
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Eleocharis acicularis - wird gelb, aber nicht alles

Cryptocoryne wendtii Mi Oya fängt an mehr und mehr gelb/braun zu werden
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Cryptocoryne wendtii green - wenig, aber wird auch gelb
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Nymphoides hydrophylla Taiwan - ist nahezu überall tot

Lilaeopsis brasiliensis - wird nahezu überall heller

Anubias barteri var. nana - es zeigen sich gelb werdene Blätter

Bucephalandra Bukit Kelam - eine von zwei zeigt ein paar gelbe Blätter, die andere sieht besser aus
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Limnobium laevigatum - löst sich langsam auf, wächst schlecht, wird aber nicht gelb

Bucephalandra Needle leaf - es gibt viele gelbe Blätter, alle Ableger sind befallen
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Cryptocoryne pink flamingo - als Aufsitzer, wuchs schon immer langsam (Aufsitzer halt) aber sieht noch gut aus, oder ich kann die Verfärbung nicht sehen
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Vermutlich eine Vallisneria löst sich auch auf, ist am 22. Februar reingekommen

Recht neu dazu
Bucephalandra Zeuz
Bucephalandra Helena
Bucephalandra Helena mini
Bucephalandra Kraken
Welche das nun latainisch genau sind, kann ich nicht sagen die sehen aber noch ok aus.


PS: Die Frage nach der Beleuchtung ist immer noch nicht beantwortet.
Das hatte ich immer wieder vergessen, aber es steht schon zweimal hier drin, daher kann ich das einfach verlinken.
Lampe tabellarisch
Lampe Diagram

Es macht überhaupt keinen Sinn irgendwelchen Vorgaben aus dem Internet hinterher zu laufen, wenn das eigene Setup etwas völlig anderes benötigt. Z.B. die viel propagierten 1mg/l PO4 sind in einem Becken mit schwacher/mittlerer Beleuchtung und ohne CO2-Düngung viel zu viel. Dann muss man auch bedenken, dass durch Besatz und Fütterung ebenfalls noch Nährstoffe eingetragen werden.
Ich glaube ich habe die Lampe recht stark laufen, aber erst nach dem Düngungsstopp Algen gehabt, vermutlich wurden die durch den hohen Kaliumspiegel blockiert. Aber am jetzigen Punkt hab ich lieber Algen als die Pflanzen zu verlieren - Ich will irgendwie die Pflanzen bestmöglich retten.
Ich konnte auch dieses Wochenende kein WW machen, wie sonst eigentlich immer am Wochenende. Durch die zuletzt gemessenen Werte werde ich erstmal nicht mit N oder P düngen, da noch genug da ist. Vielleicht Mittwoch mal messen um nach N zu gucken, P sollte ja dicke reichen. Eisen würde ich täglich weiter düngen, vorsichtig mit der halben empfohlenen Dosis. Wobei gelbe Blätter ja mehr auf N Mangel hindeuten, wenn ich der Googlesuche glauben darf.
Den Tierchen geht es soweit ich das beurteilen kann gut. Hin und wieder, eher selten sehe ich mal eine tote Garnele, aber da sind auch nun 200+ "große" Neocaridina drin, da bleibt sowas wohl nicht aus, daher mache ich mir keine Sorgen bezüglich der Tiere. Auch die Nachzuchten der Perlhuhnbärblinge leben und wachsen und sollen demnächst aus den Brutkasten. Babygarnelen laufen auch rum, auch wenn man die nicht so gut sieht. Also lebensfeindlich kann das Wasser nicht sein.

Soweit ich mich erinnere hattest du das Siporax reduziert. Zweitens nehmen Pflanzen weniger Nitrat auf, wenn deren Wachstum gehemmt ist.
Daher sollte eine Düngung ausgewogen und aufs jeweilige Becken angepasst sein.
Richtig, ich habe aktuell noch ein Korb Siporax laufen. Den würde ich auch drin lassen und an der Pumpe erstmal nichts weiter ändern, es sei die verstopft wieder zu schnell - was ich dann mache (außer sauber), weiß ich allerdings nicht. Aber das ist auch nicht das akute Problem.

Falls mehr Bilder gewünscht werden, kann ich mehr anhängen.

Ich wollte heute morgen nicht einfach nur fix die Pflanzen hier rein tickern, daher kommt erst jetzt eine Antwort von mir mit mehr Infos.
 

Christian12

Mitglied
Ich habe heute nur N und P gemessen

NO3 war ziemlich weg. Unter 1 und mehr als nichts.
PO4 war mehr als 0.4 aber weniger als 0.6 würde ich sagen. Wenn ich davon eine Farbe aissuchen müsste, würde ich 0.4 nehmen.

Ich würde versuchen morgen früh um die 4 - 5 mg NO3 reinzukippen, damit sollte bis zum Wasserwechsel am Wochenende genug drin sein.
 


Christian12

Mitglied
Ca 2-3 h nach dem etwa 75 L Wasserwechsel gestern abend:

NO3 unter 1, aber über <0.5
PO4 bei 0.2
K bei 6 - 8, bei 8 war das Kreuz noch minimal zu sehen, zwischen 6 und 8 nicht mehr.

Ich würde versuchen NO3 aufzustocken auf etwa 5 bis 10. PO4 wird offenbar nicht so schnell verbraucht, da würde ich auf 0.5 aufstocken also plus 0.3.

Ich habe beim aufgehärtetem Osmosewasser GH gemessen. 70 L (7 × 10 L Farbmischeimer) mit 16.7 g Shrimp Mineral = GH 6.

Es scheint auch, dass es den Pflanzen besser geht als vorher. Die Buce Bukit Kelam macht neue Blätter, die Mini Anubias auch - auch wenn die noch nicht so super aussehen. Die Nymphoides ist ziemlich hin. Eventuell leben noch ein oder zwei, alles andere scheint tot zu sein.
Die Buce Needle Leaf scheint sich nicht weiter zu entfärben.
Mal sehen, was das wird.
 

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Christian12

Mitglied
Auch einige der Buce Needle Leafs werden wieder grüner.
Die Cryptocorynes scheinen keine Farbe zu bekommen, aber das ist egal, die wachsen ja auch schneller. Da hat sich die dunklere ein gutes Stück entfärbt, von der Mitte nach Außen, aber es ist noch genug Farbe da und es kommen bei allen Pflanzen außer der Nymphoides neue Blätter. Mit Glück kommt eine Nymphoides noch von den ~10 eingesetzten "Büscheln", dann kann ich damit weiter machen, oder ich kauf noch ein in vitro Becher, da sind ja immer gleich deutlich mehr Pflanzen drin als im Topf, wenn auch deutlich kleiner, was bei der Nymphoides total egal ist.

Die neuen Bucephalandras wachsen jeden falls. Da sind nun noch etliche reingekommen, dazu hab ich im Laden noch ein in vitro Becher der Serimbu Brown mitgenommen wo 6 Mini Bucen drin waren. Der eine Wurzelstumpf ist noch frei, der ist für eine Kishii dark reserviert, mal sehen wann ich an sowas komme.

Heute habe ich gemessen
NO3 bei 3 - 5
PO4 bei 0.2 - 0.4

Für die untere Farbskala war es zu kräftig, für den nächsten eigentlich nicht stark genug.

Ich werde morgen noch etwas NO3 und minimal PO4 heben, da ich eine Woche weg bin. Genauso versuche ich mein Dosier-Thermometer-System nun doch fertig zu bekommen. Dann kann ich versuchen das alles runterzubrechen und auf eine tägliche minimale Düngung für Faule hinauslaufen zu lassen.

Ich hoffe, dass ich nun mit der bisher gewonnenen kleinen Erfahrung auch die Pflanzen nun gut über die Runden bekomme. Aktuell sieht das Becken rechts schon arg leer aus, da war ca ¼ von der Nymphoides dicht, aber das kommt wieder.
 

Christian12

Mitglied
Ich hab in letzter Zeit nur sporadisch gemessen und dann nach Gefühl gedüngt. Jetzt lief das Becken über 2 Wochen ohne Wasserwechsel, ich schaffe es auch erst am Wochenende, also nach 3 Wochen. Entsprechend färbt sich das ganze nun auch etwas durch die Wurzeln, aber das stört nicht.
Eine der neuen Bucen bildet eine Blüte, also kann es nicht mehr gänzlich lebensfeindlich sein für die Pflanzen.
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Die Bodendecker haben sich nicht weiter entfärbt, kriegen aber auch nicht wirklich Farbe zurück. Vermutlich muss ich das gelbe/braune rausholen, dann ist auch Platz für neues.
Der/die/das Eleocharis ist recht ähnlich. Was gelb ist, ist gelb, aber scheint auch nicht so abzusterben. Es ist ja schon sehr lange gelb.

Die Nymphoides scheint an ein paar Stellen noch zu leben. Es gibt kleine neue Blätter, die aber auch noch nicht richtig gut aussehen.

Die Needle Leaf hat gelbe Ränder an den Blättern behalten.
Die Bukit Kelam sieht man die gelben Blätter nicht mehr an.
Die Cryptocorynen haben auch die marmorierten Blätter behalten.

Der Froschbiss ist enorm zurück gekommen. Beim Wasserwelchsel vor 2 Wochen hab ich sogar noch was davon entsorgt und recht gut ausgedünnt, aber noch etwas vorsichtiger. Jetzt ist wieder das halbe Becken voll.

Pinselalgen gibt es nun einige, aber das Becken verbraucht PO4 auch nicht sooo schnell, da habe ich jetzt in den letzten Tagen auch nix mehr reingekippt.

Diesen Monat bin ich leider nicht so viel da, daher muss ich nun sehen, dass ich Samstag noch einmal ein guten WW mache, etwas von den verfärbteren Pflanzen raushole und einen groben Düngeplan erstelle.
 

Christian12

Mitglied
Ich muss nochmal nachfragen, da ich ein länger als gedachtes Gespräch mit meinem "Verkäufer" hatte. Da hätte ich noch drei Punkte.

1.) CO2
Mit einer CO2 Anlage soll das noch alles besser sein. Die Nährstoffe werden besser verbraucht, die Pflanzen wachsen besser, weniger Algenprobleme.
Eigentlich will ich nicht jede Woche gärtnern. Ich hab jetzt schon wieder viel Froschbiss entsorgt, das ist ok, das geht einfach.
Die Bucen, Anubias sind eh langsamer. Die Cryptocorynen können vermutlich schon schnell buschig werden, davon habe ich bisher nur eine einmal nach oder in den großen Wachstumsschub etwas ausgedünnt, damit die kleine Anubias daneben wieder Licht bekommt.
Aber wenn die Nymphoides wieder so abgeht die vor der Pflanzenkatastrophe, müsste ich da ja fast jede oder alle zwei Wochen ran, wenn das mit CO2 noch schneller geht, wäre mir das schon zu viel. Ich hab zwar Spaß daran, aber nicht immer so viel Zeit das dann auch zu machen. Aber solche Sachen wie keine Algen hört sich toll an, auf der anderen Seite will/muss er auch etwas verkaufen. Ist da was dran? Aber hier kommen ja auch viele ohne Anlage aus und haben tolle Becken.

2.) Mulm
Passt nicht ganz zum Thema, aber das wurde hier ja schon angesprochen.
Ich habe gestern nach 3 ½ Wochen die Pumpe sauber gemacht, da ich Samstag erst wieder da bin und ein Wasserwechsel machen werde und dann bis Mai weg bin. Da wollte ich nicht, dass die Pumpe streikt. Die Leistung war schon merklich weniger geworden, aber sie lief noch so, dass man sie so hätte laufen lassen können.
Schläuche sauber gemacht, da war Mulm drin, oder irgendeine Anhaftung die recht leicht abging.
Zur Pumpe:
Die grobe Filtermatte war einseitig schwarz, da kam gut was raus. Die habe ich mit Leitungswasser gespült.
Die Filterwatte war schwarz, das ging super gut raus, kein Vergleich zu der Filtermatte die dazu gehört.
Das Siporax war mit Mulm/Dreck bedeckt, nicht vollständig, aber schon einiges. Das habe ich blöderweise mit Leitungswasser kurz leicht abgeduscht und nicht wie sonst im Pumpenkörper mit dem Aquariumwasser durchgespült.

Danach war der Unterschied in der Pumpleistung schon mehr als deutlich. Also da setzt sich immernoch irgendwas recht zügig zu. Aber wenn ich alle 4 Wochen dabei muss ist es besser als alle 2 Wochen. Vielleicht wird es ja mit der Zeit besser.

Oder gibt es da noch etwas, was ich optimieren könnte? Der Verkäufer meinte das beste wäre, wenn der Mulm nicht in den Filter geht. Alternativ hat er so eine flüssige Mulmglocke gezeigt. Irgendwelche Bakterien die Mulm zersetzen sollen. Hat in seinem Becken nicht geklappt, aber wäre ein 18 Euro Versuch.... hab ich erstmal gelassen.
Oder kann ich den Ansaugstutzen höher ins Becken setzen, oder gegebenenfalls kürzen? Oder habe ich dann nur noch eine bewegte Oberfläche und unten steht es?

3.) Gasende Wurzeln
Die beiden linken auf der Schnittkante stehenden Barico Wurzeln gasen irgendwas faulig riechendes aus. Wenn ich die bewege/wackel kommen da Blubberblasen hoch.
Das hatte ich hier schonmal erwähnt, aber ich glaube ohne alles zu zerlegen um nachzusehen wird da auch keiner mehr zu wissen.
Das würde ich gerne vermeiden. Dafür müsste ich das ganze Becken zerlegen, da sich die Wurzeln zum Teil gegenseitig stützen, oder im Weg sind um etwas rauszubekommen. Gibt es hierzu noch Ideen, oder einfach weiter beobachten? Die linke der beiden Wurzeln steht auch nicht komplett im Sand, da ist ein Spalt. Bei der rechten kann ich das nicht sehen.

Ansonsten danke an allen für die Tipps und Hilfestellungen über die 7 Seiten.
 


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