Starmbi
Mitglied
Hallo Josef,
Der Test ist lange haltbar, aber schlecht ablesbar.
Und dann das Handling!
Der Spatel für das weiße Pulver ist auch weiß und besitzt keine gescheite Vertiefung.
Man kann weder genau dosieren, noch überhaupt sehen wieviel Pulver auf dem Spatel ist.
Die Farbfelder sind auf einem dünnen Papierchen aufgedruckt, wo man mit der Lupe unter vielen Sprachen erst mal die Versuchsvorschrift finden muß.
Bei JBL hast Du 0/0,05/0,1... mg/l. Durch das Komparatorsystem ist er auch viel besser abzulesen.
Man kann hier auch besser interpolieren: Wenn die Farbe zu stark für 0,05 ist, aber zu schwach für 0,1, dann nimmt man den Mittelwert von 0,075 mg/l.
Die Meßfelder sind auf wasserfestem Papier und auf der Rückseite ist in großer Schrift (nur) auf deutsch die Vorgehensweise erklärt.
Allerdings hält der Test nicht so lange, weil sich das Tropfreagenz nach einiger Zeit braun färbt.
Bei Nitrat 100 mg/l müsstest Du laut Redfield 10 mg/l Phosphat haben, aber macht das Sinn?
Manche Stoffe stehen in Konkurrenz zueinander, d.h. sie müssen wirklich ein bestimmtes Verhältnis zueinander haben.
Ist das bei PO4 und Nitrat auch so?
Oft sind es ja die fehlenden Stoffe, die Probleme machen.
Ich würde das Redfield-Verhältnis 1:10 PO4:NO3 nur bis 20 mg/l Nitrat und 2 mg/l Phophat durchziehen.
Wenn einer dieser Stoffe höher konzentriert ist, würde ich den niedriger konzentrierten Stoff nicht mehr zudüngen.
Gruß
Stefan
Den habe ich auch.Habe einen Fe Test von Sera, der wie du vielleicht sowieso weisst bei 0,0 natürlich beginnt, der erste Farbumschlag kommt bei 0,1, dann 0,25, 0,5, 1mg. Denke dieser ist deinen Ausführungen nach etwas zu ungenau. ?
Der Test ist lange haltbar, aber schlecht ablesbar.
Und dann das Handling!
Der Spatel für das weiße Pulver ist auch weiß und besitzt keine gescheite Vertiefung.
Man kann weder genau dosieren, noch überhaupt sehen wieviel Pulver auf dem Spatel ist.
Die Farbfelder sind auf einem dünnen Papierchen aufgedruckt, wo man mit der Lupe unter vielen Sprachen erst mal die Versuchsvorschrift finden muß.
Bei JBL hast Du 0/0,05/0,1... mg/l. Durch das Komparatorsystem ist er auch viel besser abzulesen.
Man kann hier auch besser interpolieren: Wenn die Farbe zu stark für 0,05 ist, aber zu schwach für 0,1, dann nimmt man den Mittelwert von 0,075 mg/l.
Die Meßfelder sind auf wasserfestem Papier und auf der Rückseite ist in großer Schrift (nur) auf deutsch die Vorgehensweise erklärt.
Allerdings hält der Test nicht so lange, weil sich das Tropfreagenz nach einiger Zeit braun färbt.
Pinselalgen sind kleine schwarze Büschel, die kann man gut von den langen grünen Fadenalgen unterscheiden.Das erklärt natürlich bei meinen Altwasseraquarium die Grünalgenbildung, aber keine Fadenalgen (weiss eigentlich gar nicht wie diese ausschauen. Ist das vielleicht ein anderer Ausdruck für Pinselalgen, die ich jetzt habe ?) ganz klar, denn da hatte ich ca. 80 - 100 mg Nitrat und zumindest 3 - 3,5 mg und etwas aufwärts Phosphat.
Bei Nitrat 100 mg/l müsstest Du laut Redfield 10 mg/l Phosphat haben, aber macht das Sinn?
Manche Stoffe stehen in Konkurrenz zueinander, d.h. sie müssen wirklich ein bestimmtes Verhältnis zueinander haben.
Ist das bei PO4 und Nitrat auch so?
Oft sind es ja die fehlenden Stoffe, die Probleme machen.
Ich würde das Redfield-Verhältnis 1:10 PO4:NO3 nur bis 20 mg/l Nitrat und 2 mg/l Phophat durchziehen.
Wenn einer dieser Stoffe höher konzentriert ist, würde ich den niedriger konzentrierten Stoff nicht mehr zudüngen.
Gruß
Stefan