Hallo zusammen,
mein AQ läuft seit mehr als 1,5 Jahren quasi problemlos. Es fasst 120 Liter.
Mein Besatz besteht aus:
2 Schwertträger weibchen (eines jung ca. 2 cm, das andere ausgewachsen), 1 Schwertträger männchen
ca 5 Endler Guppys
ca 10 Rotkopfsalmler
ca 8 Neonsalmler
8 marmorierte Panzerwelse
4 Schwarz-Panzerwelse
Außerdem Blasen- und Turmdeckelschnecken.
Ich habe einen feinen Quarzsandboden. Meine Einrichtung ist eine kleine, eine große Wurzel, ein Haus aus Kunststoff, zwei Steine und 5 Tontöpfchen. Die Pflanzennamen kenne ich nicht mehr auswendig (außer eins: Fettblatt). Es sind allerdings überwiegend schnellwachsende Pflanzen. Nur zwei langsam-wachsende Rosettenpflanzen von meinem Onkel sind darin.
Bis vor kurzem hatte ich noch ganz viel Teichlebermoos oben auf dem Wasser. Das habe ich, zugunsten des Lichteinfalls entfernt, aber noch einen Teil aufgehoben.
Danach habe ich die fast flächendeckende Wasserlinsen ausgedünnt. Auch davon habe ich noch.
Ich filtere mit einem Eheim Professional Außenfilter (den alten) mit den blauen Kunststoffplatten, die man sich aus dem Handel holen kann. Unten grob, Mitte fein. Oben Wolle (dieses Füllmaterial, das auch in Kuscheltieren drin ist).
Mein Licht (2x36Watt, Farbe 840 glaube ich - jedenfalls mehr Rot- als Blauanteil) leuchtet von 11:00 Uhr bis 23:00 Uhr.
Das Aquarium steht nicht in der Nähe eines Fensters.
Ich habe allgemein nicht den Eindruck, dass das Becken überbesetzt oder zu dreckig wäre. Ich habe allerdings in den letzten Wochen, aufgrund beruflicher Unpässlichkeiten, meine Wasserwechsel auslassen müssen. Das Becken hat bestimmt schon seit zwei Monaten keinen Wasserwechsel mehr erfahren.
Ich füttere nicht allzu oft (alle zwei oder drei Tage). Die Fische fühlen sich wohl darin und haben keine Anzeichen von Krankheit oder Blässe. Der Schwertträger jagt wie immer den Weibchen hinterher. Die Panzerwelse werden wie immer nur zum Essen aktiv. Und die Salmler sind schönes schmückendes Beiwerk. Der letzte Todesfall ist bestimmt 3 Monate her.
Alles in allem macht mir das Verhalten keine Sorge.
Nun haben sich Fadenalgen gebildet. Und die verbreiten sich rasend schnell. Die Ursache scheint, laut Internet, Überschuss an Nährstoffen zu sein. Das kann ich nicht nachvollziehen. Durch meine Fütterungsintervalle und dem Pflanzenbesatz erscheint mir das unlogisch.
Außerdem liegen auf den Algenteppichen so kleine Würmchen. Nein, keine echten. Ich meine würmchenförmige Objekte. Circa 5 mm lang. Hautfarben. Denke, das ist der Kot der Fische und hat nichts zu bedeuten, außer dass die Algen das mögen werden.
Ich werde meine Einrichtung heute abkochen und bürsten. Außerdem einen großen Wasserwechsel machen. Die tägliche Beleuchtung um eine Stunde reduzieren. Eine Reinigung der Schläuche und der Filterein- und -auslässe. Eine Säuberung der Scheiben und des Bodens. Versuchen, die Algen erst mal manuell zu entfernen.
Aber die Ursache ist dadurch natürlich nicht behoben. Kann mir jemand sagen, woran es dann liegen kann? Dass es damit getan ist, die Schwimmpflanzen wieder hineinzugeben, glaube ich nicht.
Das Moos sollte man ja auf Wurzeln aufbinden. Doch bei mir "bricht" das so gerne auseinander, wenn man es zu unsanft anfasst. Hat da vielleicht jemand einen Tipp?
Grüße von mir an euch ;-)
mein AQ läuft seit mehr als 1,5 Jahren quasi problemlos. Es fasst 120 Liter.
Mein Besatz besteht aus:
2 Schwertträger weibchen (eines jung ca. 2 cm, das andere ausgewachsen), 1 Schwertträger männchen
ca 5 Endler Guppys
ca 10 Rotkopfsalmler
ca 8 Neonsalmler
8 marmorierte Panzerwelse
4 Schwarz-Panzerwelse
Außerdem Blasen- und Turmdeckelschnecken.
Ich habe einen feinen Quarzsandboden. Meine Einrichtung ist eine kleine, eine große Wurzel, ein Haus aus Kunststoff, zwei Steine und 5 Tontöpfchen. Die Pflanzennamen kenne ich nicht mehr auswendig (außer eins: Fettblatt). Es sind allerdings überwiegend schnellwachsende Pflanzen. Nur zwei langsam-wachsende Rosettenpflanzen von meinem Onkel sind darin.
Bis vor kurzem hatte ich noch ganz viel Teichlebermoos oben auf dem Wasser. Das habe ich, zugunsten des Lichteinfalls entfernt, aber noch einen Teil aufgehoben.
Danach habe ich die fast flächendeckende Wasserlinsen ausgedünnt. Auch davon habe ich noch.
Ich filtere mit einem Eheim Professional Außenfilter (den alten) mit den blauen Kunststoffplatten, die man sich aus dem Handel holen kann. Unten grob, Mitte fein. Oben Wolle (dieses Füllmaterial, das auch in Kuscheltieren drin ist).
Mein Licht (2x36Watt, Farbe 840 glaube ich - jedenfalls mehr Rot- als Blauanteil) leuchtet von 11:00 Uhr bis 23:00 Uhr.
Das Aquarium steht nicht in der Nähe eines Fensters.
Ich habe allgemein nicht den Eindruck, dass das Becken überbesetzt oder zu dreckig wäre. Ich habe allerdings in den letzten Wochen, aufgrund beruflicher Unpässlichkeiten, meine Wasserwechsel auslassen müssen. Das Becken hat bestimmt schon seit zwei Monaten keinen Wasserwechsel mehr erfahren.
Ich füttere nicht allzu oft (alle zwei oder drei Tage). Die Fische fühlen sich wohl darin und haben keine Anzeichen von Krankheit oder Blässe. Der Schwertträger jagt wie immer den Weibchen hinterher. Die Panzerwelse werden wie immer nur zum Essen aktiv. Und die Salmler sind schönes schmückendes Beiwerk. Der letzte Todesfall ist bestimmt 3 Monate her.
Alles in allem macht mir das Verhalten keine Sorge.
Nun haben sich Fadenalgen gebildet. Und die verbreiten sich rasend schnell. Die Ursache scheint, laut Internet, Überschuss an Nährstoffen zu sein. Das kann ich nicht nachvollziehen. Durch meine Fütterungsintervalle und dem Pflanzenbesatz erscheint mir das unlogisch.
Außerdem liegen auf den Algenteppichen so kleine Würmchen. Nein, keine echten. Ich meine würmchenförmige Objekte. Circa 5 mm lang. Hautfarben. Denke, das ist der Kot der Fische und hat nichts zu bedeuten, außer dass die Algen das mögen werden.
Ich werde meine Einrichtung heute abkochen und bürsten. Außerdem einen großen Wasserwechsel machen. Die tägliche Beleuchtung um eine Stunde reduzieren. Eine Reinigung der Schläuche und der Filterein- und -auslässe. Eine Säuberung der Scheiben und des Bodens. Versuchen, die Algen erst mal manuell zu entfernen.
Aber die Ursache ist dadurch natürlich nicht behoben. Kann mir jemand sagen, woran es dann liegen kann? Dass es damit getan ist, die Schwimmpflanzen wieder hineinzugeben, glaube ich nicht.
Das Moos sollte man ja auf Wurzeln aufbinden. Doch bei mir "bricht" das so gerne auseinander, wenn man es zu unsanft anfasst. Hat da vielleicht jemand einen Tipp?
Grüße von mir an euch ;-)