Hallo,
wir haben unser Becken (150l) knapp vier Wochen eingefahren. Nitritpeak hat es gegeben und war dann runter auf null (Tröpfchentest). Dann haben wir zehn schwarze Phantomsalmler und fünf Panda-Panzerwelse eingesetzt. Alle haben sich sichtlich sauwohl gefühlt. Allerdings nur für gut einen Tag.
Nach gut einem Tag wurden die Pandas irgendwie lethargisch. Haben sich nicht mehr groß bewegt und die Welstabletten nicht angerührt. Am nächsten morgen war der kleinste der fünf tot. Den Salmlern ging es die ganze Zeit gut. Wir haben vermutet, dass der Erstbesatz vielleicht zu groß war und wir doch noch mal überhöhtes Nitrit provoziert haben. Also haben wir einen großzügigen Wasserwechsel gemacht, nach dem sich die übrigen vier Pandas auch wieder besser zu fühlen schienen. Sie fraßen zwar immer noch nicht, sind aber immerhin wieder munter durch die Gegend geschwommen. Einen Tag später dann wieder das gleiche Spiel von vorne. Jetzt zeigten die vier auch andere Symptome: blasse Farbe, graue Augen, einer mit einem Glotzauge. Trotz mehrerer Wasserwechsel sind sie binnen zwei weiterer Tage alle gestorben.
Was kann das gewesen sein? Im Verdacht habe ich einen Playmobiltaucher. Er hat metallbeschwerte Füße, die leicht korrodiert waren. Eine Vergiftung durch das Metall oder sonstige Bestandteile des Tauchers liegt nahe, wenn man bedenkt, dass es den Fischen nach dem TWW wieder besser ging. Allerdings weiß ich nicht, ob eine Vergiftung so schnell wirkt.
Der Tauchr ist jetzt raus. Ich habe dann über die nächsten Tage mehrere TWW gemacht. Zur Erinnerung: Die Phantomsallmler haben bis dahin immer noch keine Anzeichen eines Unwohlseins gezeigt. Gestern hab ich dann testweise drei neue Panzerwelse gekauft. Diesmal C. Sterbai. Wenn es ihnen jetzt gut geht und nichts anderes im Becken das Sterben ausgelöst hat, was u. U. immer noch drin ist, werden sie aufgestockt.
Heute morgen aber wieder ein Schreck. Die Panzerwelse sind nachwievor munter das neue Becken am erkunden (und haben dabei wohl auf vergessen, dass sie eigentlich Bodenfische seind
). Die Salmler aber haben weiße Pünktchen bekommen. Es sind noch nicht viele. Etwa ein bis vier Pünktchen auf zwei dritteln der Fische. Ichthyo?
Was nun? Das ganze Becken mit Punktol o. ä. behandeln oder soll ich die Welse vorher auslagern? Habe gelesen, dass diese nicht sonderlich gut auf eine solche Behandlung reagieren und sie scheinen noch nicht befallen zu sein. Zum Auslagern könnt ich mir wahrscheinlich morgen oder übermorgen von einem Freund ein leeres Becken besorgen, bis dahin müsste es ein Eimer tun. Ist das sinnvoll ohne Filter oder Sprudler? Wenn ich ohnehin morgen das Medikament kaufen muss, könnt ich natürlich auch gleich noch einen Sprudler besorgen, um wenigstens für etwas Sauerstoff im Quarantänebecken zu sorgen.
Oder sind 2-4 Punkte noch kein Grund zur Besorgnis?
Sorry für diesen Roman, aber ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben
Tobias
wir haben unser Becken (150l) knapp vier Wochen eingefahren. Nitritpeak hat es gegeben und war dann runter auf null (Tröpfchentest). Dann haben wir zehn schwarze Phantomsalmler und fünf Panda-Panzerwelse eingesetzt. Alle haben sich sichtlich sauwohl gefühlt. Allerdings nur für gut einen Tag.
Nach gut einem Tag wurden die Pandas irgendwie lethargisch. Haben sich nicht mehr groß bewegt und die Welstabletten nicht angerührt. Am nächsten morgen war der kleinste der fünf tot. Den Salmlern ging es die ganze Zeit gut. Wir haben vermutet, dass der Erstbesatz vielleicht zu groß war und wir doch noch mal überhöhtes Nitrit provoziert haben. Also haben wir einen großzügigen Wasserwechsel gemacht, nach dem sich die übrigen vier Pandas auch wieder besser zu fühlen schienen. Sie fraßen zwar immer noch nicht, sind aber immerhin wieder munter durch die Gegend geschwommen. Einen Tag später dann wieder das gleiche Spiel von vorne. Jetzt zeigten die vier auch andere Symptome: blasse Farbe, graue Augen, einer mit einem Glotzauge. Trotz mehrerer Wasserwechsel sind sie binnen zwei weiterer Tage alle gestorben.
Was kann das gewesen sein? Im Verdacht habe ich einen Playmobiltaucher. Er hat metallbeschwerte Füße, die leicht korrodiert waren. Eine Vergiftung durch das Metall oder sonstige Bestandteile des Tauchers liegt nahe, wenn man bedenkt, dass es den Fischen nach dem TWW wieder besser ging. Allerdings weiß ich nicht, ob eine Vergiftung so schnell wirkt.
Der Tauchr ist jetzt raus. Ich habe dann über die nächsten Tage mehrere TWW gemacht. Zur Erinnerung: Die Phantomsallmler haben bis dahin immer noch keine Anzeichen eines Unwohlseins gezeigt. Gestern hab ich dann testweise drei neue Panzerwelse gekauft. Diesmal C. Sterbai. Wenn es ihnen jetzt gut geht und nichts anderes im Becken das Sterben ausgelöst hat, was u. U. immer noch drin ist, werden sie aufgestockt.
Heute morgen aber wieder ein Schreck. Die Panzerwelse sind nachwievor munter das neue Becken am erkunden (und haben dabei wohl auf vergessen, dass sie eigentlich Bodenfische seind
Was nun? Das ganze Becken mit Punktol o. ä. behandeln oder soll ich die Welse vorher auslagern? Habe gelesen, dass diese nicht sonderlich gut auf eine solche Behandlung reagieren und sie scheinen noch nicht befallen zu sein. Zum Auslagern könnt ich mir wahrscheinlich morgen oder übermorgen von einem Freund ein leeres Becken besorgen, bis dahin müsste es ein Eimer tun. Ist das sinnvoll ohne Filter oder Sprudler? Wenn ich ohnehin morgen das Medikament kaufen muss, könnt ich natürlich auch gleich noch einen Sprudler besorgen, um wenigstens für etwas Sauerstoff im Quarantänebecken zu sorgen.
Oder sind 2-4 Punkte noch kein Grund zur Besorgnis?
Sorry für diesen Roman, aber ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben
Tobias