Bis 100L 86L Kallax "Biotop light"

Fritz5

Mitglied
Ich hab die Teile hier im Geschäft gekauft, bin auch absoluter Fan von denen, aber hier im Becken sinds selbst mir schon fast ein paar zu viel haha. Aber wenn ichs richtig verstanden habe kann der geplante Besatz die ja auch gut gebrauchen und ich habe mich auch schwer getan, nicht alle Steine, die ich hatte auch ins Becken zu packen.

Meine waren glaub ich auch viel teurer, dafür hat man im Laden bei den großen den Vorteil, dass man sie auswählen kann. (Hätte ich ne günstigere Onlinequelle vorher gecheckt, hätte ich aber vermutl auch den Weg gewählt.)
 


Shai

Mitglied
Nabend,

ein paar Schnappschüsse der neuen Bewohner: "Erromyzon Kalotaenia", 8 Stück sind insgesamt eingezogen und größtenteils direkt zwischen den Steinen verschwunden.

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Von Red Stripe ist noch nicht viel zu sehen, allerdings sind die auch noch relativ klein.


Grüße
Lars
 

Geoemyda

Mitglied
Hallo Lars : Wunderschöne Tiere hast du da schwimmen . Da könnte ich auch schwach werden ! Wie groß sind die Tiere derzeit ? Ich halte Sewellia lineolata und Pseudogastromyzon laticeps und finde deren Verhalten einzigartig . LG Tony
 

cheraxfan2

Mitglied
ein paar Schnappschüsse der neuen Bewohner: "Erromyzon Kalotaenia", 8 Stück sind insgesamt eingezogen und größtenteils direkt zwischen den Steinen verschwunden.
Hatte fast 10 Jahre lang Pandaschmerlen (Yaoshania pachychilus), wenn sie im Verhalten Ähnlichkeit mit denen haben wird's interessant. Da hatte ich 3 Generationen und noch mehr Jahrgänge. Bei denen bleiben die Jahrgänge selbst im Aquarium ewig unter sich, natürlich nicht immer, wenn es Futter gibt sowieso nicht. Das Verhalten der Fische im verschiedenen Alter ist echt interessant, die alten Weibchen werden fast ein wenig territorial.
 

Shai

Mitglied
Da könnte ich auch schwach werden ! Wie groß sind die Tiere derzeit ?
Ja, ich hab die gesehen und eigentlich war sofort klar - die nehm ich mit.
Pseudogastromyzon Laticeps hatte ich auch aufm Schirm, aber auch hier ist die Verfügbarkeit ja eher schwierig - wie bei fast allen Flossensaugern (außer Sewellia).

Hatte mich im Vorfeld informiert und daher standen Erromyzon und Pseudogastromyzon ganz oben auf der Liste - da die auch hier im Keller-Büro ohne Heizung auskommen und es im Winter durchaus auch mal kühler mögen, wogegen Gastromyzon es lieber leicht wärmer hätten.
Futter soll auch etwas variabler sein, zwar sind es alles Aufwuchsfresser, allerdings gehen die Erstgenannten zur Ergänzung auch mit feinem Frofu oder sogar roten MüLa.

Größe aktuell so 3-3,5cm würde ich schätzen.


wenn sie im Verhalten Ähnlichkeit mit denen haben wird's interessant
Ich bin gespannt, das Verhalten soll tatsächlich ganz interessant sein. Sie sind auf jeden Fall aktuell noch deutlich agiler als die Sewellia die ich mal hatte. Erfreulicherweise sind die doch auch deutlich sichtbarer und flitzen über die Steine (und noch an der Scheibe) rum, die Sewellia waren deutlich versteckter.
Ich hoffe das es so bleibt.

Auch bei der Fortpflanzung sollte sie interessanter sein, die Männchen buddeln wohl Gruben / Kuhlen "unter" den Steinen und gestalten dann wohl auch deutlich sichtbar das Becken um. Die Weibchen legen dann die Eier rein, teilweise laichen die wohl auch in Gruppen. (sollen Pseudogastromyzon wohl auch so machen)
Ich bin gespannt, und hoffe irgendwann mal auf Nachwuchs - lt. Berichten lebt der extrem versteckt und kommt oft erst mit 10mm+ aus der Deckung.


Grüße
Lars
 

Geoemyda

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Flossensauger sind vom Verhalten so ziemlich die Interessantesten Fische die ich je in meinem Bestand hatte . Schon alleine die Interaktionen der Tiere untereinander sind der absolute Hammer . Das Paarungsverhalten sowieso ! Meine P. laticeps sind immer zu sehen und wenns Futter gibt geht die Post ab ! Meine sind derzeit ständig am balzen und paaren . Bei meinen ersten Gelegen waren die Tiere warscheinlich noch zu jung bzw. unerfahren LG Tony
 


Shai

Mitglied
Bei meinen ersten Gelegen waren die Tiere warscheinlich noch zu jung bzw. unerfahren
Ich hab gelesen das es wohl tatsächlich auch ein wenig vom Bodengrund abhängig ist, wenn der Sand zu fein ist, dann kann es wohl passieren das die Eier nicht genug übrrströmt werden oder die Larven nicht raus kommen.
1.5-3.5mm soll wohl gut funktionieren, oder so Plättchenkies.
Ich hab allerdings auch nur Sand, mal schauen ob es irgendwann klappt. Wahrscheinlich müssen die erst mal noch einige Wochen / Monate wachsen.


Grüße
Lars
 

Geoemyda

Mitglied
Falls du es in einem anderen Forum gelesen hast und es da um die Nachzucht von P.laticeps ging dann könnte der Beitrag von mir stammen . Plättchenkies mit 3 bis 5 mm hat sich schlussendlich als Ideal für meine Fische erwiesen , Feiner Kies mit +- 3mm geht auch gut da er nicht so verdichtet wie feiner Sand . Wichtig ist das der Kies kleine Zwischräume aufweist . Kies mit feinem Sand ist auch kontraproduktiv da der feine Sand die Zwischenräume zwischen dem feinen Kies ausfüllt . Mir persönlich wäre es ja lieber gewesen wenn ich den zu Anfang im Becken feinen Sand drinnen lassen hätte können da Futter und Mulm nicht so einsinken wie bei feinem Kies und besser vom Filter abgesaugt werden . LG
 

cheraxfan2

Mitglied
Wahrscheinlich müssen die erst mal noch einige Wochen / Monate wachsen.
Nicht nur das, sie werden auch eine Laichzeit haben, wie die allermeisten subtropischen Fische. Meine Pandaschmerlen brauchten als Wildfänge 2-3 Jahre bis ich den ersten Jungfisch sah, damals schwammen sie noch auf Gümmersand. Danach habe ich sie dann auf auf gröberen Kies gesetzt und es kamen mehr Jungfische durch, immer nur eine bestimmte Zeit im Jahr. Das war im Februar und März und auch nur wenn sie einen kühlen Winter unter 20° hatten, da haben aber 18-19° schon gereicht.
 
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Shai

Mitglied
Nabend,

leider hab ich einen Verlust zu vermelden - es schaffen immer wieder einzelne Tiere den Weg ins Filterbecken zu finden und einer war so klug über den Beckenrand zu klettern... (nur das Hauptbecken ist abgedeckt)
Als Maßnahme hab ich nun ringsum einen PVC Winkel montiert und da ich es Leid bin alle paar Tage wieder ein Tier umzusetzen hab ich den Luftheber gegen eine kleine Pumpe (Zimmerbrunnenpumpe mit max 150l/h / 38cm Höhe) getauscht. Vorteil ist das gleichzeitig das Brummen der Membranpumpe entfällt.

Theoretisch besteht noch die Möglichkeit das die Tiere über den Rücklauf rüberklettern, aber ich vermute das sie eher mit der Strömung geschwommen sind...

Sollte das nicht reichen, dann werde ich wohl schauen das ich die Rohre noch absichere.


Grüße
Lars
 


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