Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum – mein Name ist Melzuke – und freue mich sehr, Teil dieser Gemeinschaft zu sein.
Vor einigen Jahren habe ich mit einem Eheim-Aquarium meine ersten Schritte in der Aquaristik gemacht – und war sofort Feuer und Flamme. Ich las unzählige Bücher, besuchte regelmäßig Fachgeschäfte, und ehe ich mich versah, hatte ich rund um mein Bett in einem kleinen Apartment mehrere Schwerlastregale mit über 25 Aquarien aufgestellt – in allen möglichen Größen.
Trotz geringem Einkommen während meiner Ausbildung züchtete ich bald Guppys, Corydoras sterbai, Apistogramma, Garnelen, CPOs, Schnecken, Pflanzen, Fadenfische – besonders beeindruckt haben mich die Borelli Opal. Anfangs verschenkte ich viele Tiere, später verkaufte ich sie für symbolische Beträge (zwischen 50 Cent und 1 €) – rein aus Freude und mit viel Herzblut.
Ein Zoofachhändler sprach mich schließlich an, nachdem jemand meine Tiere weitergegeben hatte – so entstand eine kleine Partnerschaft, ohne dass es mir je ums Geld ging. Für mich war es immer die Leidenschaft, die Freude am Leben der Tiere, am Beobachten, Versorgen und Erhalten.
Jetzt, viele Jahre später, habe ich mir ein eigenes Grundstück mit Haus und 3 Garagen sowie einem gefliesten Keller gekauft. Endlich kann ich diesen Traum in großem Stil und mit gereifter Erfahrung umsetzen. Ich möchte mir eine professionelle Zuchtanlage aufbauen – hochwertig, tiergerecht und mit klarem Fokus auf Qualität und Gesundheit, nicht Masse.
Ich überlege noch:
Die erste Variante ist natürlich komfortabler, aber auch sehr teuer – daher tendiere ich aktuell dazu, Stück für Stück selbst aufzubauen. Ich möchte mit 4–8 Becken starten und diese nach und nach erweitern. Es könnten später über 50 Aquarien werden – nicht nur für Guppys und Endler, sondern auch für andere anspruchsvollere Arten.
Der Beginn erfolgt vermutlich mit Heizstäben, später möchte ich auf Solartechnik umstellen, um den Energieverbrauch zu senken. Die ersten Tiere werden natürlich erst einziehen, wenn Wasserwerte und Filterbakterien perfekt passen.
Ein Becken bleibt anfangs frei – zur Isolation oder bei Problemen.
Ich bin Autist, dokumentiere alles sehr genau und gehe mit größter Sorgfalt vor. Ich werfe keine Tiere weg oder ins Klo, nur weil sie "nicht perfekt" sind – das ist für mich absolut ausgeschlossen.
Mir ist bewusst, dass man mit so einem Projekt nicht reich wird – aber bei guter Planung und hochwertiger Zucht kann man durchaus auch kostendeckend oder gewinnbringend arbeiten, ohne dass das Tierwohl leidet. Ich freue mich über jeden ehrlichen Austausch, Erfahrungen, Tipps – und darauf, euch eventuell mit auf die Reise zu nehmen, wenn das Projekt nun wirklich startet.
Herzlichen Dank für eure Zeit und bitte seid nachsichtig – ich bin sehr motiviert und freue mich auf einen respektvollen Austausch!
Liebe Grüße,
Melzuke
ich bin neu hier im Forum – mein Name ist Melzuke – und freue mich sehr, Teil dieser Gemeinschaft zu sein.
(1) Über mich:
Vor einigen Jahren habe ich mit einem Eheim-Aquarium meine ersten Schritte in der Aquaristik gemacht – und war sofort Feuer und Flamme. Ich las unzählige Bücher, besuchte regelmäßig Fachgeschäfte, und ehe ich mich versah, hatte ich rund um mein Bett in einem kleinen Apartment mehrere Schwerlastregale mit über 25 Aquarien aufgestellt – in allen möglichen Größen.
Trotz geringem Einkommen während meiner Ausbildung züchtete ich bald Guppys, Corydoras sterbai, Apistogramma, Garnelen, CPOs, Schnecken, Pflanzen, Fadenfische – besonders beeindruckt haben mich die Borelli Opal. Anfangs verschenkte ich viele Tiere, später verkaufte ich sie für symbolische Beträge (zwischen 50 Cent und 1 €) – rein aus Freude und mit viel Herzblut.
Ein Zoofachhändler sprach mich schließlich an, nachdem jemand meine Tiere weitergegeben hatte – so entstand eine kleine Partnerschaft, ohne dass es mir je ums Geld ging. Für mich war es immer die Leidenschaft, die Freude am Leben der Tiere, am Beobachten, Versorgen und Erhalten.
(2) Was nun geplant ist:
Jetzt, viele Jahre später, habe ich mir ein eigenes Grundstück mit Haus und 3 Garagen sowie einem gefliesten Keller gekauft. Endlich kann ich diesen Traum in großem Stil und mit gereifter Erfahrung umsetzen. Ich möchte mir eine professionelle Zuchtanlage aufbauen – hochwertig, tiergerecht und mit klarem Fokus auf Qualität und Gesundheit, nicht Masse.
Ich überlege noch:
- Zuchtanlage von einem Fachbetrieb bauen lassen?
- Oder DIY mit eurer Hilfe – mit hochwertigen Alusteckregalen und nach und nach aufgebauten Aquarien?
Die erste Variante ist natürlich komfortabler, aber auch sehr teuer – daher tendiere ich aktuell dazu, Stück für Stück selbst aufzubauen. Ich möchte mit 4–8 Becken starten und diese nach und nach erweitern. Es könnten später über 50 Aquarien werden – nicht nur für Guppys und Endler, sondern auch für andere anspruchsvollere Arten.
Der Beginn erfolgt vermutlich mit Heizstäben, später möchte ich auf Solartechnik umstellen, um den Energieverbrauch zu senken. Die ersten Tiere werden natürlich erst einziehen, wenn Wasserwerte und Filterbakterien perfekt passen.
(3) Eure Hilfe – meine Fragen:
- Welches Regalsystem würdet ihr für den Start mit 4–8 Becken empfehlen?
- Welche Beckengrößen sind am sinnvollsten – auch langfristig?
- Welche Membranpumpe ist zuverlässig und langlebig?
- Welche Arten eignen sich gut für den Einstieg, wenn man hochwertige Tiere züchten möchte?
- Lohnt sich ein Kleingewerbe, z. B. für Futtereinkauf, Tierverkäufe usw.?
- Habt ihr Pflanzenvorschläge für einfache Pflege oder schöne Wirkung?
- Bei später 50–80 Becken: lieber ohne Bodengrund? (Wegen Pflegeaufwand)
Ein Becken bleibt anfangs frei – zur Isolation oder bei Problemen.
Ich bin Autist, dokumentiere alles sehr genau und gehe mit größter Sorgfalt vor. Ich werfe keine Tiere weg oder ins Klo, nur weil sie "nicht perfekt" sind – das ist für mich absolut ausgeschlossen.
Mir ist bewusst, dass man mit so einem Projekt nicht reich wird – aber bei guter Planung und hochwertiger Zucht kann man durchaus auch kostendeckend oder gewinnbringend arbeiten, ohne dass das Tierwohl leidet. Ich freue mich über jeden ehrlichen Austausch, Erfahrungen, Tipps – und darauf, euch eventuell mit auf die Reise zu nehmen, wenn das Projekt nun wirklich startet.
Herzlichen Dank für eure Zeit und bitte seid nachsichtig – ich bin sehr motiviert und freue mich auf einen respektvollen Austausch!
Liebe Grüße,
Melzuke