Hallo zusammen,
in der Hoffnung, dass mich keiner lyncht: 2005 ging ich zu einem Zoohändler am Ort, um Wasserdünger nachzukaufen, als mich ein Schwarm strahlend roter Fische aus einem seiner Becken anlachte. Schlussendlich kaufte ich ein Pärchen davon - und habe dies ein paar Stunden später bitter bereut, als ich herausfand, dass es sich hierbei um Qualzuchten handelte. :cry: Ich habe kein gutes Haar an dem Händler gelassen, meide seinen Laden seitdem wie die Pest. Ich wollte den Tieren aber nicht erneut Umzugsstress antun und behielt sie - was können sie schließlich für meine Dummheit, sich nicht vorher gründlich zu informieren.
Die beiden haben mittlerweile eine Länge von stolzen 12-14 cm, ein Grund, aus dem ich mir ein größeres Becken zugelegt habe. Schlimm ist ihre krankhafte Schreckhaftigkeit; teilweise sind sie im alten Becken regelrecht gegen die Beckenwände geknallt, nicht selten dachte ich, sie wären dabei draufgegangen.
Langer Rede kurzer Sinn: ich habe das Gefühl, dass, seitdem mein Salmlerbestand gesunken ist, sie schreckhafter geworden sind. Ich habe auch schon gelesen, dass es Fischarten gibt, die auf "wengier Gesellschaft" mit Schreckhaftigkeit reagieren. Kann das sein? Der Bestand, der mit ins neue Becken (200 l) kommt, sieht bislang folgendermaßen aus:
- 2 Papageienbuntbarsche
- 3 Siamesische Rüsselbarben (ausgewachsen)
- 1 Antennenwels
- 3 Kirschflecksalmler
Wahnsinnig gerne würde ich entweder wieder einen Schwarm Neons pflegen (die haben sich in unserem butterweichen Wasser immer total wohl gefühlt) oder es mit einem Satz Sumatrabarben versuchen, die faszinieren mich schon seit Längerem.
Bedenken habe ich bei beidem, da:
a) die Neons zum Lebendfutter werden könnten
b) die Sumatras als ziemlich zänkische Gattung gelten, von der ich nicht weiß, ob sie meinem Restbesatz Stress machen könnten.
Ihr seht, diesmal informiere ich mich vorher.
Danke für eure Antworten im Voraus.
LG
~*Meermädchen
in der Hoffnung, dass mich keiner lyncht: 2005 ging ich zu einem Zoohändler am Ort, um Wasserdünger nachzukaufen, als mich ein Schwarm strahlend roter Fische aus einem seiner Becken anlachte. Schlussendlich kaufte ich ein Pärchen davon - und habe dies ein paar Stunden später bitter bereut, als ich herausfand, dass es sich hierbei um Qualzuchten handelte. :cry: Ich habe kein gutes Haar an dem Händler gelassen, meide seinen Laden seitdem wie die Pest. Ich wollte den Tieren aber nicht erneut Umzugsstress antun und behielt sie - was können sie schließlich für meine Dummheit, sich nicht vorher gründlich zu informieren.
Die beiden haben mittlerweile eine Länge von stolzen 12-14 cm, ein Grund, aus dem ich mir ein größeres Becken zugelegt habe. Schlimm ist ihre krankhafte Schreckhaftigkeit; teilweise sind sie im alten Becken regelrecht gegen die Beckenwände geknallt, nicht selten dachte ich, sie wären dabei draufgegangen.
Langer Rede kurzer Sinn: ich habe das Gefühl, dass, seitdem mein Salmlerbestand gesunken ist, sie schreckhafter geworden sind. Ich habe auch schon gelesen, dass es Fischarten gibt, die auf "wengier Gesellschaft" mit Schreckhaftigkeit reagieren. Kann das sein? Der Bestand, der mit ins neue Becken (200 l) kommt, sieht bislang folgendermaßen aus:
- 2 Papageienbuntbarsche
- 3 Siamesische Rüsselbarben (ausgewachsen)
- 1 Antennenwels
- 3 Kirschflecksalmler
Wahnsinnig gerne würde ich entweder wieder einen Schwarm Neons pflegen (die haben sich in unserem butterweichen Wasser immer total wohl gefühlt) oder es mit einem Satz Sumatrabarben versuchen, die faszinieren mich schon seit Längerem.
Bedenken habe ich bei beidem, da:
a) die Neons zum Lebendfutter werden könnten
b) die Sumatras als ziemlich zänkische Gattung gelten, von der ich nicht weiß, ob sie meinem Restbesatz Stress machen könnten.
Ihr seht, diesmal informiere ich mich vorher.
Danke für eure Antworten im Voraus.
LG
~*Meermädchen