Hallo Leute,
weil sich das so gehört, möchte ich mich hier erst mal vorstellen.
Ich heiße Thommy, bin 47 Jahre alt und wohne im Herzen des schwäbischen Waldes.
Mein Hobby ist eigentlich mein Motorrad, aber dafür gibt es ja andere Foren. :wink:
Von Aquarien bin ich eigentlich schon immer fasziniert, hatte mich aber bisher noch nicht durchgerungen mir selber eins zu zulegen. Ein paar mal habe ich erlebt, wie Leuten im Bekanntenkreis die Fische weggestorben sind. Das hat mich davon abgehalten.
Aber die haben wohl auch alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. So glaube ich jedenfalls. Die Becken waren total überbesetzt.
So ist es nun mein Wunsch nicht die selben Fehler zu machen.
Zuerst dachte ich an ein kleines 60 cm Becken, doch man liest ja dass ein größeres Becken nicht so schnell aus dem Gleichgewicht kommt. So war ich dann schnell bei 80 cm angekommen, und nachdem ich mich in verschiedenen Zoogeschäften umgeschaut habe, bin ich nun bei einem Juvel RIO 180 angelangt.
Wenn alles glatt geht, bekomme ich das Komplettset noch diese Woche.
Nun habe ich schon viel gelesen wie man denn so ein Aquarium einrichten soll.
Auch über die verschiedenen Fische habe ich mich etwas schlau gemacht.
Unglaublich ... für die meisten Fische ist selbst ein 180l Becken zu klein.
In einem Zoofachgeschäft direkt hier im Ort wurde mir gesagt dass sich die Fische der Beckengröße anpassen, und dann eben nicht ganz so groß werden. Diese Aussage sehe ich etwas kritisch, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
Einige Einrichtungsgegenstände habe ich schon.
Dazu gehört auch eine Mokiewurzel und eine halbe Kokosschale, die ich bereits in einer Wanne mit Wasser gegeben habe damit sie ihre Schadstoffe verlieren.
Rückposter, Bodengrund + Kies, ein paar Steine, und Keramikhöhle sind auch schon vorhanden.
Als Fischbesatz dachte ich als erstes an ein Pärchen Antennenwelse.
Dann einen kleinen Schwarm ( 12st ) Neonsalmler, und eine Gruppe ( 6st ) Platys.
Eigentlich würde ich auch gerne eine Gruppe Panzerwelse einsetzen, habe aber gelesen dass diese Fische Sandboden benötigen. Von Sandboden wurde mir aber abgeraten, weil es schnell verschlammen würde, und weil man dann keinen Mulm absaugen könne.
Der Ohrgitter Harnischwels überlebt wohl selten den Umzug.
Und die Siamesische Rüsselbarbe wäre wieder zu groß.
Dann würde ich noch gerne einen etwas größeren Fisch einsetzen, der die mittlere Region besiedelt.
Vom Feuerschwanz wurde mir allseits abgeraten.
Fadenfische sollen anfällig sein.
So favorisiere ich nun ein Pärchen Bolivianischer Schmetterlingsbuntbarsche.
Die bolivianische Art ist nicht ganz so farbenfroh, aber dafür robuster und langlebiger. (So die Fachliteratur im Net )
Noch ist mein Aquarium nicht eingerichtet ... Also kann ich eventuelle Fehler schon im Vorfeld beheben, wenn ich denn einen begehen würde.
In einer Zooabteilung in einem Bau und Gartenmarkt wurde mir angeboten, dass sie das Wasser für mich überprüfen bevor ich die Fische einsetze.
Die Beratung dort erschien mir auch wesentlich kompetenter als im örtlichen Zoofachgeschäft.
Ich lege mir aber auch selber ein Set zu um die Wasserwerte zu prüfen ... man(n) will es ja wissen
...
So, dann hoffe ich mal, dass mir bei meinem Handeln keine Fehler unterlaufen, und falls doch, ich hier noch rechtzeitig eingebremst werde.
Über Tipp, Tricks und ein Feedback würde ich mich freuen.
Grüssle Thommy
weil sich das so gehört, möchte ich mich hier erst mal vorstellen.
Ich heiße Thommy, bin 47 Jahre alt und wohne im Herzen des schwäbischen Waldes.
Mein Hobby ist eigentlich mein Motorrad, aber dafür gibt es ja andere Foren. :wink:
Von Aquarien bin ich eigentlich schon immer fasziniert, hatte mich aber bisher noch nicht durchgerungen mir selber eins zu zulegen. Ein paar mal habe ich erlebt, wie Leuten im Bekanntenkreis die Fische weggestorben sind. Das hat mich davon abgehalten.
Aber die haben wohl auch alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. So glaube ich jedenfalls. Die Becken waren total überbesetzt.
So ist es nun mein Wunsch nicht die selben Fehler zu machen.
Zuerst dachte ich an ein kleines 60 cm Becken, doch man liest ja dass ein größeres Becken nicht so schnell aus dem Gleichgewicht kommt. So war ich dann schnell bei 80 cm angekommen, und nachdem ich mich in verschiedenen Zoogeschäften umgeschaut habe, bin ich nun bei einem Juvel RIO 180 angelangt.
Wenn alles glatt geht, bekomme ich das Komplettset noch diese Woche.
Nun habe ich schon viel gelesen wie man denn so ein Aquarium einrichten soll.
Auch über die verschiedenen Fische habe ich mich etwas schlau gemacht.
Unglaublich ... für die meisten Fische ist selbst ein 180l Becken zu klein.
In einem Zoofachgeschäft direkt hier im Ort wurde mir gesagt dass sich die Fische der Beckengröße anpassen, und dann eben nicht ganz so groß werden. Diese Aussage sehe ich etwas kritisch, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
Einige Einrichtungsgegenstände habe ich schon.
Dazu gehört auch eine Mokiewurzel und eine halbe Kokosschale, die ich bereits in einer Wanne mit Wasser gegeben habe damit sie ihre Schadstoffe verlieren.
Rückposter, Bodengrund + Kies, ein paar Steine, und Keramikhöhle sind auch schon vorhanden.
Als Fischbesatz dachte ich als erstes an ein Pärchen Antennenwelse.
Dann einen kleinen Schwarm ( 12st ) Neonsalmler, und eine Gruppe ( 6st ) Platys.
Eigentlich würde ich auch gerne eine Gruppe Panzerwelse einsetzen, habe aber gelesen dass diese Fische Sandboden benötigen. Von Sandboden wurde mir aber abgeraten, weil es schnell verschlammen würde, und weil man dann keinen Mulm absaugen könne.
Der Ohrgitter Harnischwels überlebt wohl selten den Umzug.
Und die Siamesische Rüsselbarbe wäre wieder zu groß.
Dann würde ich noch gerne einen etwas größeren Fisch einsetzen, der die mittlere Region besiedelt.
Vom Feuerschwanz wurde mir allseits abgeraten.
Fadenfische sollen anfällig sein.
So favorisiere ich nun ein Pärchen Bolivianischer Schmetterlingsbuntbarsche.
Die bolivianische Art ist nicht ganz so farbenfroh, aber dafür robuster und langlebiger. (So die Fachliteratur im Net )
Noch ist mein Aquarium nicht eingerichtet ... Also kann ich eventuelle Fehler schon im Vorfeld beheben, wenn ich denn einen begehen würde.
In einer Zooabteilung in einem Bau und Gartenmarkt wurde mir angeboten, dass sie das Wasser für mich überprüfen bevor ich die Fische einsetze.
Die Beratung dort erschien mir auch wesentlich kompetenter als im örtlichen Zoofachgeschäft.
Ich lege mir aber auch selber ein Set zu um die Wasserwerte zu prüfen ... man(n) will es ja wissen
So, dann hoffe ich mal, dass mir bei meinem Handeln keine Fehler unterlaufen, und falls doch, ich hier noch rechtzeitig eingebremst werde.
Über Tipp, Tricks und ein Feedback würde ich mich freuen.
Grüssle Thommy