JøMa
Mitglied
Moin!
Ich wollte nur kurz einen Erfahrungsbericht mit Euch teilen.
Vorgestern fiel uns auf, dass Anton, einer unserer Zwergkrallenfrösche, einen weißen Knubbel am Rectum hatte und dass sein Hintern auch insgesamt länglicher wirkte.
Einen Tag später, gestern, war das Bild unverändert, noch immer der weiße Knubbel.
Eine Recherche ergab, dass es sich wohl um einen Prolaps (Kloakenvorfall, Darmvorfall) handelte, der bei den Fröschen gar nicht so selten vorkommen soll und bei fortgeschrittenem Stadium i.d.R. tödlich endet.
Ich folgte also dem häufig gefundenen Rat, es mit einem Bad in 20%iger Zuckerlösung zu probieren: ¼ Liter Wasser aus dem Aquarium genommen (damit Temperatur und Werte nicht ganz anders sind und den Frosch stressen), 50 Gramm Zucker darin gelöst und dann den Frosch eine Viertelstunde da rein gesetzt. (Zum Glück ist Anton stinkneugierig und ließ sich mit einem Ablenkungstrick leicht einfangen, hihi.)
Wieder im Aquarium schien der Knubbel schon etwas kleiner zu wirken, aber Anton hatte die Schnauze voll und hat sich im Gebüsch versteckt.
Bis heute Nachmittag, als er quietschfidel nach vorne kam, und zwar mit absolut wohlgeformtem Hinterteil!
Das mit dem Zuckerbad funktioniert also wirklich und kann nur empfohlen werden!


Ich wollte nur kurz einen Erfahrungsbericht mit Euch teilen.
Vorgestern fiel uns auf, dass Anton, einer unserer Zwergkrallenfrösche, einen weißen Knubbel am Rectum hatte und dass sein Hintern auch insgesamt länglicher wirkte.
Einen Tag später, gestern, war das Bild unverändert, noch immer der weiße Knubbel.
Eine Recherche ergab, dass es sich wohl um einen Prolaps (Kloakenvorfall, Darmvorfall) handelte, der bei den Fröschen gar nicht so selten vorkommen soll und bei fortgeschrittenem Stadium i.d.R. tödlich endet.
Ich folgte also dem häufig gefundenen Rat, es mit einem Bad in 20%iger Zuckerlösung zu probieren: ¼ Liter Wasser aus dem Aquarium genommen (damit Temperatur und Werte nicht ganz anders sind und den Frosch stressen), 50 Gramm Zucker darin gelöst und dann den Frosch eine Viertelstunde da rein gesetzt. (Zum Glück ist Anton stinkneugierig und ließ sich mit einem Ablenkungstrick leicht einfangen, hihi.)
Wieder im Aquarium schien der Knubbel schon etwas kleiner zu wirken, aber Anton hatte die Schnauze voll und hat sich im Gebüsch versteckt.
Bis heute Nachmittag, als er quietschfidel nach vorne kam, und zwar mit absolut wohlgeformtem Hinterteil!
Das mit dem Zuckerbad funktioniert also wirklich und kann nur empfohlen werden!


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