Fischbestand stirbt.Vergiftung!

also der schwankt nicht so doll.als ich das becken eingerichtet habe hatte ich 7,5. das war zu weihnachten und ende februar hatte ich 7 und der in der tierhandlung wo ich mein wasser mal hab testen lassen, hatte wieder 7,5

Mein KH ist bei 4, habe ich am 07.03 gemessen.
 


Ha<llo,
melles lordies schrieb:
Also ich weiß dass diese Schwankungen für Ottos tödlich sein können, da sie auf den phwert sehr empfindlich reagieren.
Woher stammt diese Weisheit ?
Kannst du uns erklären, was genau dabei passiert ? Oder gibt es seriöse Quellen dafür, die du nennen kannst ?

fragende Grüße Knut
 
hi,

Der Otocinclus reagiert sehr stark auf Änderungen des Wasserwertes und auf Streß. Das Umsetzen in ein anderes Becken mit anderen Wasserwerten ist einer der lebensgefährlichen Momente im Dasein des Otocinclus. Händler und andere Aquarianer berichten, daß bei größeren Wasserwechseln, die die Wasserwerte im Becken verändern, auch nach Eingewöhnung Ausfälle zu beklagen sind.

http://www.welse.net/SEITEN/otoakkli.htm
 
Aber die habe ich ja garnicht, also wäre es ja nicht schlimm, wenn ich die letzten 6 in ein andere sbecken setzte und dann kann ich bei dem wo die jetzt drin sind den kies neu machen, habe nämlich überlegt, ob es daran liegen könnte.denn ich habe den kies ja privat gekauft und der hat nach essig gerochen, und ich habe ihn nicht abgekocht sondern nur gewaschen.
 
Hallo,

na ja, ... es steht vieles im Netz!
da bleibe ich eher ganz gelassen, denn ob ein Unterschied von 0,5 pH Einheiten tatsächlich diese tödlichen Auswirkungen haben, ich bin da eher skeptisch.

Gruß Knut
 
Hi unbekannte(r) Ratgeber(in)

melles lordies schrieb:
hi,

also kann das überdüngen meiner meinung nach ausgeschlossen werden. Das mit dem Chlor auch.

Du schreibst, dass der Phwert mal 7 mal 7,5 ist. Also ich weiß dass diese Schwankungen für Ottos tödlich sein können, da sie auf den phwert sehr empfindlich reagieren. Mir ist jedoch schleierhaft warum der bei dir so schwankt.

Wie hoch ist denn dein KH? Und ist der Konstant oder schwankt der auch immer wieder?


gruß melle

Blah, blah, blah.....
Es mutieren Flossensauger zu "Otos".
pH, Eisen, Kupfer, Chlor, Schwermetalle und Nitrit haben wir nun durch.
Was kommt als nächstes?
PO4 oder gar Kalium?

Das Schreckensbild welches Du hier aufbaust passt mal wieder typisch zu der Fraktion der "ahnungslosen Angstmacher", die Andere bis an die Grenze der Hobbyaufgabe bringen.
Und das aus der Position des "Starberaters" unter einem Pseudonym in einem Forum.
Solchen Leuten sollte man generell die Schreibrechte entziehen.

Beste Grüße
Martin
 
Martin... :wink:

Also, so wie das hier alles beschrieben wurde, sollte im Becken alles OK sein! Rein von den erhaltenen Fakten.

Aber die Fische sterben.....vielleicht kommen die Giftstoffe von "draußen"?? Starke Raucher?? Insektengift?? Oder...oder...oder....

Ansonsten mal einen Experten einladen....ev. auch der/die nette Mann/Frau aus dem Zoogeschäft

Viel Glück

Michael
 


Hallo Michael,

Ich lese hier Kupfersalmler, Kakaduzwergbuntbarsche und Flossensauger.
Die Ersteren stammen in aller Regel aus Zuchten, die bisweilen alles an Krankheiten mitliefern können was man sich nur vorstellen kann.

Das es bei solch einem Besatz zu Problemen kommen kann ist nicht auszuschliessen.
An den Wasserparametern liegt das allerdings sehr, sehr selten.
Flossensauger kenne ich als sehr futterinstabile Tiere. Wenn man da die verkehrten Tiere bekommt hat man eh schlechte Karten.
Und auch wenn ein Tier verstirbt und zwei weitere witer leben halte ich das generell für ein gutes Zeichen.
Da muss man aber die Futterversorgung sicher stellen.

Und wenn ein verzüchteter Kakadu Mann diese Welt verlässt, dann ist das für mich persönlich nicht weiter tragisch. Es würde mich anspornen beim nächsten Mal vitalere Tiere zu erwerben.

Was hier vorliegt ist eher der klassische Fehler in ein Aquarium eine bestimmte Anzahl von Tieren und Arten zu setzen ohne zu wissen welche Wechselwirkungen und Befindlichkeiten sich dabei einstellen können.

Ich rate hier dringend die Sache auszusitzen und wöchentliche Wasserwechsel zu fahren. 40-60% mit temperiertem Wasser dürfen das schon sein.
Keine neuen Fische hinzukaufen bis die Situation sich entspannt bzw. stabilisiert.

Aber kein unentspanntes und unüberlegtes Handeln.

Beste Grüße
Martin
 
Martin Krüger schrieb:
Ich rate hier dringend die Sache auszusitzen und wöchentliche Wasserwechsel zu fahren. 40-60% mit temperiertem Wasser dürfen das schon sein.
Keine neuen Fische hinzukaufen bis die Situation sich entspannt bzw. stabilisiert.

:thumright:

Gruß

Michael
 
Hi,
hast du einen normalen Boden? Vielleicht liegt da der Hase begraben? Irgendetwas (Schwermetalle etc..) die sich da herausloesen...falls es kein AQ boden ist...?

Drueck dir die Daumen, dass sich deine AQ-welt schnell stabilisiert!
 
das mit dem wasserwechsel mach ich schon. und es wird immer noch nicht besser, aber abgeshen mal davon, das es nicht nur ein kakadu war, sonder 23 weitere fische und das ist dann doch schon komisch, das die alle was mit gebracht haben sollen.
 
Hi,

du hast ja geschrieben, dass du das Bceken zu Weihnachten bekommen hast etc. Ebenso hast du geschrieben, dass du keinen Nitrit-Test hattest. Wann hast du das Becken denn mit Fischen besetzt?

Und wann sind die anderen Fisch, also ausser dem Kakadu und dem Flossensauger, verstorben? Sehr viel früher??


LG Denise
 
6 tage nach dem es eingerichtet war habe ich angefangen fische rein zu setzen. und der erste fisch ver starb glaub ich andert halb wochen danach. und dann verschwanden nach und nach die fische.
die flossensauger (übrigens beaufortias, keine ottos) sind seid anfang an da, die kupfersalmler habe ich vor ca einem oder anderhalb monat nach gesetzt.
 
Ullinchen: Da haben wir evtl. die Lösung des Problems. Hast Du denn in der Zeit als Du die Fische eingesetzt hast den No2 Wert gemessen oder zumindest regelmässige Wasserwechsel gemacht?? Wieviele Fische hast Du denn am Anfang eingesetzt??

Aufs einfachste sind wir jetzt gar nicht gekommen.. :?

Lg, Pat
 
Patricia, er hatte ja gar keinen NO²-Test.


@ullichen: Ich denke auch, dass die die Fische dann anfangs vielleicht wirklich durch den Nitritpeak verstorben sind ( es sei denn, du hast regelmäßig großzügig TWW gemacht!). Oder war das Becken angeimpft?

Die jetzigen Todesfälle sind sicher mit den Argumenten von Martin Krüger zu erklären.


LG Denise
 
also auch wenn das die lösung gewesen wäre, den tww habe ich ein mal die woche gemacht.

bevor ich die fische geholt habe, habe ich immer gefragt ob man die in ein becken setzen kann. ich dachte ein kakau und neun kupfersalmler ist ok. die haben sich auch nicht gejagt oder so, der war ja ganz friedlich und seid anfang an da.

und ich kann mir nicht vorstellen, das das jetztige sterben was anderes ist, als am anfang, denn es sind ja immer noch die gleichen symtome.die letzten sind gestorben da war der kakadu schon tot.

hoffentlich leben die weiter
 
Ullichen,

ein TWW in der Woche ist zwar normaler Rhythmus, aber beim Nitritpeak sollte man schon ab 0,3 wechseln. Uns zwar solange, bis der Nitritwert gesunken ist. Das kann dann auch 2 mal am Tag nötig sein.


Ich glaube nicht, dass das Sterben was mit der Anzahl der Fische zu tun hatte, aber vielleicht hat ja hier jemand noch eine andere, passende Idee.


LG Denise
 
Hallo
Martin hat doch eine klare Ansage gemacht!
ich setze noch einen drauf: wenn die Vermutung auf eine Infektion/Krankheit besteht, dann würde ich in kurzen Abständen 2 große Wasserwechsel vornehmen um so viele Erreger wie möglich zu entfernen.
Und dann die Nummer aussitzen.

Spekulieren auf eine Ursache bringt dich nicht weiter.

Gruß Knut
 
Hi, ich meine mal gelesen zu haben, dass Fische zwar einen Nitritpeak überleben können aber manchmal so schwer geschädigt sind, dass sie einige Zeit (Wochen) später sterben. Was sagen die Experten?

Wenn das so stimmt, tippe ich nämlich auch auf einen Nitritpeak in der Anfangszeit. Einige Fische hats halt dann sofort dahingerafft und jetzt folgen halt die Geschädigten.

Grüße
Adina
 


Oben