Es wird groß... Nur wie groß?

Lino

Mitglied
Hallo Lars,

danke für den Einwand. Ich habe nur Infos gefunden das man die gut Vergesellschaften kann. Ich werde weiter recherchieren.
 


Shai

Mitglied
Hey,

solange die kein Gelege haben geht das wohl auch, aber wenn doch ändert sich das Verhalten - und bei der Größe wird es wohl für alle anderen Bodenbewohner ungemütlich werden.
Ausgewachsen kann wohl alles bis ca. Neon Größe durchaus als Futter enden.


Grüße
Lars
 

Lino

Mitglied
Da ist was dran...

Als weiterer Besatz würden aus dem bisherigen Becken Neons, Panda-Panzerwelse, 1 Antennenwels einziehen....
 

Shai

Mitglied
Dann würde ich eher zu Apistogramma (oder ähnliche Größe) tendieren. Oder ein Pärchen Maronii Buntbarsche.

Der Antennenwels kann dir potentiell deine Pflanzen schreddern, vielleicht lieber ne kleine (5 Tiere) Gruppe L-Welse (z.B. L398 - die hält @J0K3R ohne Pflanzenschäden).


Grüße
Lars
 

Shai

Mitglied
Meine zwei Männchen haben sich auch bei einer Fläche von 180x60cm den ganzen Tag gefetzt.
Also mit meiner Wildform hat es mit 8 Tieren auf 150x50 sehr gut geklappt.
Sogar mit zwei Gelegen gleichzeitig, auch wenn es sicherlich etwas eng wurde für den Rest.

Grüße
Lars
 

JoKo

Mitglied
Dann würde ich eher zu Apistogramma (oder ähnliche Größe) tendieren. Oder ein Pärchen Maronii Buntbarsche.
... oder Laetacara curviceps. Hatte ich zwar selbst noch nie, scheint aber absolut tauglich für ein Gesellschaftsbecken zu sein. Bleibt kleiner als die Maronii, ich würde mich da trauen eine kleine Gruppe von 6 einzusetzen.


Buntbarsche können halt sehr individuell = unberechenbar sein. Eine Kombination die bei dem einen funktioniert, kann beim anderen tödlich enden.
 


Lino

Mitglied
Apistogramma hatten wir schon. Und um ehrlich zu sein hätten wir in dem großen Becken schon auch gern größere Fische.

Der Antennenwels ist ja schon da. Genau so wie die Pandas...
 

Shai

Mitglied
Hey,

Maronii als Paar, oder bei ner guten Struktur im unteren Bereich mit viel Holz könnte auch ne Gruppe (5-6 Tiere) Biotodoma Cupido funktionieren.
Bei letzteren würde ich aber keine 6 Skalare zusätzlich dazu setzen.
Vor allem ständen wohl fast alle Salmler bei 12 großen Buntbarschen (unten + mitte) unter Dauerstress.

Kennst du eigentlich deine Wasserwerte oder arbeitest Du mit Osmose? Bei so gut wie allen Südamerikanern empfiehlt sich weiches Wasser (KH 2-3)

Grüße
Lars
 

Lino

Mitglied
Die Osmoseanlage wird die Tage geliefert.

Die Blaupunkt Barsche sagen halt echt Klasse aus und skalare dachten wir eher für oben. Das es Probleme mit den neon geben könnte, war mir nicht bewusst
 

J0K3R

Moderator
Teammitglied
Hallo zusammen,
Gruppe L-Welse (z.B. L398 - die hält @J0K3R ohne Pflanzenschäden).
Den L398 (Panaqolus tankei) oder Altamira Holzfresser kann ich uneingeschränkt für bepflanzte Becken empfehlen, nur muss man beim kauf sehr aufpassen nicht den fast identischen L397 zu erwischen. Sehr gutes Unterscheidungsmerkmal ergibt sich beim anleuchten mit einer Taschenlampe, der L398 schimmert im Licht.

Oder ein Pärchen Maronii Buntbarsche.
Diese kann man mit allen friedlichen Fischen vergesellschaften, man muss nur darauf achten keinen allzu dominanten Beibesatz zu haben, da der Maroni sich überhaupt nicht durchsetzen kann. Richtiges gezanke untereinander wie es bei Anderen Buntbarschen die Regel sind kommen nicht vor. Erwähnt werden muss aber das Maronis sehr Schreckhaft sein können, viele Pflanzen sowie Wurzel- und Steinaufbauten in denen sie sich flüchten können sind meiner Meinung aber Pflicht.

Beste Grüße
 

Shai

Mitglied
Moin,

also mit 130cm ist das gar nicht so einfach - da bleibt fast nur das Incpiria 430 oder doch bauen lassen. ;)

Oase hat 140cm

Oder aus dem "Meerwasser Bereich" - das hat für 120cm ne ordentliche Tiefe und Höhe - dafür mit Technikbecken, was im Süßwasser natürlich nicht schadet aber weniger üblich ist. Macht dafür optisch (meiner Meinung nach) am meisten her.



Grüße
Lars
 

Wolf

Moderator
Teammitglied
Was im Süßwasser natürlich nicht schadet aber weniger üblich ist. Macht dafür optisch (meiner Meinung nach) am meisten her.
Hallo Lars,
Wenn das Technikbecken im Unterschrank steht und durch Fallrohre gespeist wird, dann verliert man viel Co2. Für Pflanzenlose Aquarien ist das o. K., aber für mich z. B. nicht.
L. G. Wolf
 

Shai

Mitglied
verliert man viel Co2.
Wahrscheinlich verliert man etwas CO2, ob es signifikant viel ist hat vermutlich niemand gemessen.
Ich hab aber durchaus auch schon Becken mit TB und CO2 gesehen die problemlos laufen - also ich würde mir da gar nicht so viel Sorgen drum machen. Und so teuer ist ja CO2 auch nicht. ;)

Grüße
Lars
 

1_hajo

Mitglied
Läuft trotz Filterbecken ganz zufriedenstellend. Nur anspruchslose Pflanzen, aber etwas CO2 brauchen die auch.

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Wolf

Moderator
Teammitglied
Ich hab aber durchaus auch schon Becken mit TB und CO2 gesehen die problemlos laufen - also ich würde mir da gar nicht so viel Sorgen drum machen.
Und ich kenne Leute persönlich, die ihr Technikbecken verfluchen.
Und so teuer ist ja CO2 auch nicht. ;)
Wenn man so reich ist wie du, natürlich nicht.
Läuft trotz Filterbecken ganz zufriedenstellend. Nur anspruchslose Pflanzen, aber etwas CO2 brauchen die auch.

Anhang anzeigen 97410
Sorry, aber bei diesen Pflanzen würde ich mir eine Co2 Anlage wirklich sparen.
L. G. Wolf
 

Lino

Mitglied
Moin,

Das Oase hatte ich auch schon gesehen... Weißglas wäre schon verlockend, wobei ich die 10cm mehr breite eigentlich nicht aufgeben möchte.

Ein Becken mit Technikbecken? Eher nicht, es sei denn es geht wirklich ins Meerwasser... Aber das glaube ich aktuell nicht.
 


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