Hi!
Vor etwas über zwei Wochen habe ich in mein Becken (es steht seit Anfang Dezember) 5 Amanos als Erstbesatz eingesetzt.
Ca eine Woche lang ging es ihnen prächtig, sie waren aktiv, haben viel gefressen, haben sich gehäutet etc.
Vor etwas über einer Woche habe ich dann 6 Zwergkrallenfrösche eingesetzt und diese am gleichen Tag abends mit lebenden, weißen Mückenlarven gefüttert.
Schon an diesem Abend fingen einige Garnelen an, sich merkwürdig zu verhalten, sie "sprangen" teilweise wild herum, ich dachte, es liegt einfach daran, dass sie sich vor den Fröschen erschrecken und dass sie sich schon daran gewöhnen werden.
Einen Tag später waren die ersten beiden Garnelen tot. Ich machte einige Wasserwechsel und die anderen Garnelen verhielten sich normal, ich dachte also, es wäre ausgestanden.
Dann fing allerdings die nächste Garnele an "rumzuspacken". Sie sauste wild und unkoordiniert durchs Becken, drehte sich um die eigene Achse, schlug Salti und sank zwischendurch immer wieder zu Boden, um dann wieder loszurasen.
Ich wechselte wieder Wasser, aber zwei Tage später waren alle restlichen Garnelen verstorben... :cry:
Ich habe in der Suche hier keine Beschreibung dieser Symptome gefunden, weiß jemand, was die Garnelen gehabt haben könnten?
Meine Wasserwerte sind GH >7, KH ca 3 , PH 6,8 , Nitrat 10 und Nitrit 0 (gemessen mit Ratestäbchen...)
Aber eigentlich dürfte es ja nicht am Wasser gelegen haben, denn immerhin ging es den Garnelen eine Woche lang gut in diesem Wasser.
Können die Frösche oder die Mückenlarven irgendwelche Erreger mitgebracht haben? Ich habe sie ohne das Wasser, in dem sie "gekommen sind" ins Becken getan, die Mückenlarven habe ich sogar abgespült (den Fröschen habe ich das erspart...).
Ich hätte schon gerne wieder Garnelen in meinem Aquarium, aber ich will natürlich nicht, dass so etwas nochmal passiert.
Wie kann ich denn feststellen, ob ich einen neuen Versuch wagen kann?
Ich will ja nicht, dass mein Aqua zum Garnelengrab wird.
Naja, ich warte ersteinmal auf Antworten, vielen Dank schonmal!
Viele Grüße
Rike
Vor etwas über zwei Wochen habe ich in mein Becken (es steht seit Anfang Dezember) 5 Amanos als Erstbesatz eingesetzt.
Ca eine Woche lang ging es ihnen prächtig, sie waren aktiv, haben viel gefressen, haben sich gehäutet etc.
Vor etwas über einer Woche habe ich dann 6 Zwergkrallenfrösche eingesetzt und diese am gleichen Tag abends mit lebenden, weißen Mückenlarven gefüttert.
Schon an diesem Abend fingen einige Garnelen an, sich merkwürdig zu verhalten, sie "sprangen" teilweise wild herum, ich dachte, es liegt einfach daran, dass sie sich vor den Fröschen erschrecken und dass sie sich schon daran gewöhnen werden.
Einen Tag später waren die ersten beiden Garnelen tot. Ich machte einige Wasserwechsel und die anderen Garnelen verhielten sich normal, ich dachte also, es wäre ausgestanden.
Dann fing allerdings die nächste Garnele an "rumzuspacken". Sie sauste wild und unkoordiniert durchs Becken, drehte sich um die eigene Achse, schlug Salti und sank zwischendurch immer wieder zu Boden, um dann wieder loszurasen.
Ich wechselte wieder Wasser, aber zwei Tage später waren alle restlichen Garnelen verstorben... :cry:
Ich habe in der Suche hier keine Beschreibung dieser Symptome gefunden, weiß jemand, was die Garnelen gehabt haben könnten?
Meine Wasserwerte sind GH >7, KH ca 3 , PH 6,8 , Nitrat 10 und Nitrit 0 (gemessen mit Ratestäbchen...)
Aber eigentlich dürfte es ja nicht am Wasser gelegen haben, denn immerhin ging es den Garnelen eine Woche lang gut in diesem Wasser.
Können die Frösche oder die Mückenlarven irgendwelche Erreger mitgebracht haben? Ich habe sie ohne das Wasser, in dem sie "gekommen sind" ins Becken getan, die Mückenlarven habe ich sogar abgespült (den Fröschen habe ich das erspart...).
Ich hätte schon gerne wieder Garnelen in meinem Aquarium, aber ich will natürlich nicht, dass so etwas nochmal passiert.
Wie kann ich denn feststellen, ob ich einen neuen Versuch wagen kann?
Ich will ja nicht, dass mein Aqua zum Garnelengrab wird.
Naja, ich warte ersteinmal auf Antworten, vielen Dank schonmal!
Viele Grüße
Rike