Hallo,
ich bezweifle, daß es beim Wasserwechsel eine Logik gibt nach dem Motto, das hängt von der Beckengröße ab, oder auch vom Besatz etc.
Zu viele Faktoren spielen da eine Rolle, unter anderem auch wie lange ein Becken bereits läuft und wie ausgereift sich die Biofilme zeigen.
Wenn es überhaupt eine Logik diesbezüglich gibt, dann diese: in Becken mit Problemen - z.B. Algen und Pflanzenwuchs (ordentliche Nährstoffversorgung voausgesetzt) bakterielle Infektionen (Flossenfäule, Bauchwassersucht und ähnliche Symptome) - beseitigen häufig große Wasserwechsel diese Probleme.
Jeder Aquarianer findet, wenn er sein aquarium beobachtet und ein wenig experimentiert seine Wasserwechselmenge und -intervalle.
Eine allgemeingültige Regel gibt es nicht, auch wenn sich zeigt, daß frisch angesetzte Becken in den ersten Monaten mit häufigen und großen Wasserwechseln problemloser laufen.
Gruß Knut