Planung eines Sumatrabarben- Artenbecken

Hallo zusammen,

ich möchte als Wiedereinsteigerin in die Aquaristik ein Artenbecken mit Sumatrabarben planen.

Ich habe ein Juwel- Aquarium mit ca. 200 L gebraucht erworben.
Das möchte nun eingerichtet werden.

Über die richtigen Pflanzen hab ich schon gelesen und was die Tiere so in etwa brauchen. Aber im Detail bin ich noch sehr unsicher.
ZB. Thema Boden: Man liest überall, feinsandiger Boden. Aber wie fein? Welche Farbe ist am besten? Ich habe irgendwo mal gelesen, die Barben wollen es eher dunkel?
Sollte der Grund abfallend sein, entsprechend einer Uferzone?

Leider werde ich einen neuen Filter kaufen müssen. Der soll für Barben ja angeblich besonders leistungsstark sein. Welcher wäre zu empfehlen?

Da es leider keine Bücher oder vertiefende Infos speziell zur Haltung von Sumatrabarben gibt und auch das Internet nicht viel Details rausspuckt, wäre ich um Fotos und konkrete Vorschläge und Anregungen sehr dankbar!

Vielleicht hat auch jemand allgemeine Einrichtungstipps? Meine Becken damals fand ich nie so schön, ich weiß nicht, warum mir schmucke Anordnungen nie gelungen sind...

viele grüße,
Sonja
 


Moderlieschen

Moderator
Teammitglied
Hi Sonja,

wenn dein Juwel-Becken mit dem dazugehörigen Innenfilter (Bioflow...) ausgestattet ist, brauchst du meiner Meinung nach keinen neuen Filter. Die Juwel-Filter sind sehr gut und leistungsstark. Meiner hat damals im 200er Becken locker Prachtbarben und Sumatrabarben verkraftet. Da gabs nie Probleme.

Bei den Pflanzen würde ich vielleicht etwas robustere Arten nehmen, evtl. Richtung Vallisnerien, aber da hast du dich bestimmt schon durchgeschmökert. Für den Bodengrund würde ich normalen Baumarkt-/Spielsand (ohne Zusätze) empfehlen. Ist aber eher Geschmackssache als barbenabhängig. Nimm, was dir gefällt. Die Barben sind da nicht so heikel.

Was die Einrichtung betrifft, lass dich doch hier mal inspirieren:
http://www.einrichtungsbeispiele.de/ind ... chsize=200

Grüße Petra
 
Hi,

nein, der original Filter ist leider nicht dabei. Ich brauche also auf jeden Fall einen neuen.
Im Zoologen riet man mir zu einem Eheim- Außenfilter, alternativ zu einem Bio- Innenfilter, der ist günstiger.

Gruß,
Sonja
 
Ich habe für die 260 l einen Außenfilter - den Eheim Classic 2213 - ich würde wahrscheinlich beim nächsten Mal eine Nummer größer wählen (ich bin Schwabe - viel hilft viel :mrgreen: ) aber der jetzige tuts auch und läuft zuverlässig. Vorteil ist natürlich die Optik im Becken, wenn der Platz unterm Aquarium soweit vorhanden ist. In den anderen Aquarien hab ich über HMF reingebaut - wäre wahrschienlich hier auch gegangen - ist also eine Grundsatzfrage mit was man lieber hantiert.

Ansprüche an die Innengestaltung - taste dich langsam ran, ich hab mit den Pflanzen ein wenig experimentieren müssen.

Viele großblättrige Pflanzen wurden rigoros abgeknabbert von den Barben (auch wenn meistens überall steht sie fressen das nicht, sie knabbern gern an allem möglichen rum inklusive der gärtnernden Hand :D) Die Valisnerien lassen sie meist in Ruhe, die Anubias halten das Geknabbere auch ganz gut aus, bodennahe Gräser oder Nadelsimse bleibt auch stehen - Moos wiederum wird verrupft, die Wurzeln der Schwimmpflanzen werden gern angezupft aber da bin ich auch nicht traurig wenn die sich nicht so stark vermehren. Die ordinäre Wasserpest tuts aber auch für den Anfang. Vielleicht nicht zu gleich die teuersten und schönsten Pflanzen reingeben - meine Gitterpflanze hab ich bis heut noch nicht drin :frech:

Ich hab verschiedene Hölzer und Lochgestein drin - ein bisschen übereinander gebaut so dass Unterschlupfe enstehen wird gern angenommen und hindurchgeschwommen. Die Seiten- und Hintergrundpflanzen sind 2-reihig dichter gewählt - dahin verziehen die sich nach Streitigkeiten oder zum Überkopfstehen. Der vordere Raum an der Scheibe ist frei und nur Bodennahe Bepflanzung.

Ob Sand oder Kies - gute Frage - ich habe Kies - recht klein gekörnt 1-3 mm (aus der Baustoffabteilung) - an Sand traue ich mich nicht ganz ran, ich glaub der Mythos mit den Faulgasen und dem Verdichten sitzt bei mir noch fest. Aber bei den meisten funktioniert Sand und sieht zudem schöner aus.

Vielleicht bestückst du das Becken in mehreren Schritten damit du siehst was angenommen oder benötigt wird und dann wünsch ich dir viel Spaß beim loslegen :dance:
 

Pyrrha80

Mitglied
Hallo Sonja,

also die Bodengrund-Sache ist so ein bisschen wie "der heilige Gral" der Aquaristik.. jedenfalls genauso umstritten.

Ich bin vor 2 Jahren von Kies auf Sand umgestiegen und hab es nicht bereut. Sand kam aus dem Baumarkt-> Quarzsand.
Der ist sehr hell und preiswert (aber abgepackt in Säcken gekauft)

Besonders die Pflanzen wurzeln viel besser- vorher standen mein Grünzeug und ich ein bisschen auf Kriegsfuß.
Auch lässt sich der Sand leichter reinigen, da sich der Dreck obenauf sammelt und nicht in den Kies rutscht.

Aber eigentlich ist es einfach Geschmackssache :wink:

Mein Gesellschaftsbecken-Besatz fühlt sich sichtlich wohler- deine Sumatra´s wird der Boden aber weniger interessieren, die schwimmen ja ehen in der Mitte.

Filter: Meine Meinung ist auch hier, lieber zu groß als zu klein und ich bin Eheim-Fan. Bedenke bei der Anschaffung, dass du den Filter auch einige Jahre nutzt, der Preis ist also immer relativ. Meine Filter habe ich erst nach 7 oder 8 Jahren ersetzt- aber nicht wegen Defekt sondern mangelnder Größe.

Ich betreibe 2 Eheime Prof. 3- einer mit integrierter Heizung (gabs zum Becken dazu, ist eigentlich unsinnig). Lassen sich beide ohne großen Aufwand abklemmen und reinigen.

Innenfilter ist mir einfach zu viel "Gepansche" im Wasser.

Pflanzen: Ein leidiges Thema für mich, habe ich schon viel Geld investiert. Ich halte es wie mein Vorredner und empfehle erstmal einfache Pflanzen ohne Anpruch wie Wasserpest, Anubias etc. Aufstocken kann man später immer.

Gruß Nicole
 

fischolli

R.I.P.
Moin,

einfache Pflanzen ohne Anpruch wie Wasserpest

ha, da findest du hier aber reichlich Threads, wo den Aquarianern genau diese Pflanze eingegangen ist. Ich gehöre ebenfalls dazu. Hab ich noch nie langfristig vernünftig hinbekommen. Gehört für mich zu den absolut heiklen Pflanzen. :wink:

Gruß
 
fischolli schrieb:
Moin,

einfache Pflanzen ohne Anpruch wie Wasserpest

ha, da findest du hier aber reichlich Threads, wo den Aquarianern genau diese Pflanze eingegangen ist. Ich gehöre ebenfalls dazu. Hab ich noch nie langfristig vernünftig hinbekommen. Gehört für mich zu den absolut heiklen Pflanzen. :wink:

Da kann ich mich Olli nur anschließen den Ruf das Wasserpest immer wächst wie blöde kann ich auch überhaupt nicht nachvollziehen.

Zum Thema Sumatrabarben und Pflanzen kann ich nur sagen das das meinen Barben echt total egal ist, hab schon sehr viele verschiedene Pflanzen drin gehabt, hab die Barben noch nie knabbern sehen.
Das einzige was nervig ist wenn sie mal wieder ihre verrückten Tage haben( oft nach WW) dann ballern sie gern durch meine Pogostemon helferie und die schwimmen am nächsten Morgen oben :roll: :roll:


Gruß Rene´
 


Also ich hab mit Abstand den schwärzesten Daumen der Geschichte - bei sämtlichen Zimmerpflanzen und Gartengewächsen - die gewöhnen sich einfach nicht an die sporadisch gegönnte Wassermenge - vielleicht klappts bei mir ja deswegen mit der Wasserpest :mrgreen: die kann ich nicht vergessen zu gießen :lol:
 
Hi,
vielen dank für eure Tipps!
Ich war heute einkaufen. Und war geschockt über den Endpreis :shock: .

Naja, neben einem Eheim professionel 3 250 Filter habe ich folgende Pflanzen:

Cryptocoryne wendtil braun
validiert spirale
Anubias barteri
echinodorus grisebachii bleherae

Mein Problem ist, dass ihr hier immer die deutschen Namen genannt habt, aber die kenne ich von meinen Pflanzen nicht.
Ich hoffe, dass ich mit denen jetzt nix groß falsch gemacht habe. Und dem Filter...

Eigentlich hätte ich gerne noch eine große Wurzel, aber die Verkäuferin meinte, da ich die erst wässern müsste, könnte ich sonst sechs Wochen sonst nix machen. Ist das wirklich so?

Viele Grüße,
Sonja
 
Also die hat vielleicht ein bisschen übertrieben :? Ich wässere meine Wurzeln auch - direkt im Becken. Ich hab viel ausprobiert, wässern, auskochen soferns irgendwo reinpasst, wieder wässern, dazwischen fluchen und Löcher reinbohren in der Hoffnung dass es dann schneller geht, anbrüllen und mit Steinen beschwert versenkt und geflucht wenns nicht gehalten hat - letztlich auf Plexi oder Schiefer geschraubt und versenkt und zur Sicherheit nochmal angebrüllt :mrgreen:

Manche meiner Wurzeln gingen flott unter - andere nach nem halben Jahr nicht und hatten immer noch Auftrieb wenn man sie angetippt hat. Wässern (also mal nen Mittag oder ein paar abbrausen und einlegen damit das Wasser nicht ganz so trübt und grober Schmutz mal wegschwemmt) und je nachdem im Becken fixieren und ab geht die Luzie :lol:
 

Pyrrha80

Mitglied
Hallo,

6 Wochen find ich auch schwer übertrieben..

ich wässere meist gar nicht, einmal ordentlich abbrühen und ins Wasser bis ich sie einbaue.. kann auch mal nur ne Stunde sein :) -> gilt natürlich nur für im Geschäft gekaufte Wurzeln!

Naja und mit dem Eheim Filter hats du ja auch quasi den "Mercedes" gekauft :D (der hält aber auch viele Jahre)

Cryptocoryne wendtil braun -> Wasserkelch "braun"
validiert spirale -> du meinst sicher Vallisneria spiralis - kenn ich keinen anderen Namen, sry :)
Anubias barteri - Speerblatt
echinodorus grisebachii bleherae ->Amazonas-Schwert

Alles schön mit deiner Pflanzenwahl. Wenn dein Becken gut läuft, kannst du dir ja noch anderes Pflanzen dazuholen, aber im Moment reicht das.

Ich habe auch Probleme mit den Namen, meist suche ich mir dann per I-net die passende Bezeichnung auf Latein/Deutsch heraus.. macht es einfacher. Aber deine Pflanzen sind wirklich typische Anfängerpflanzen und recht bekannt.

Wg. Wasserpest: ich muss gestehen, bei mir gibt es immer 2 Möglichkeiten mit der Wasserpest. Erst wuchert der Mist wie Unkraut im Becken, dann dünne ich aus.. dann mickert es nur noch und stirbt ab (ergo der Fehler im System bin ICH :lol: ). Ich hab es rausgeschmissen und pflanze nur nach wenn die Algen zu viel werden. Bis ich dann wieder Hand anlegen.. ein Teufelskreis :lol:

Gruß Nicole
 
Hi,

da bin ich aber froh, dass die Pflanzenwelt gut ist. Danke für die deutschen Namen!

Äh ja... Das sollte natürlich vallisnera heißen. Blöde Autokorrektur :mrgreen:

Nochmal wegen des Filters:

Ich überlege, ob ich den nochmal umtausche, da mir das gerade alles etwas teuer wird.
Das Ding gibt es auch ohne automatische Ansaugvorrichtung. Frage: Wie oft braucht man die eigentlich? Rentiert es sich, dafür mehr Geld aus zu geben?

Die billigere Variante wäre der eheim classic 250, aber der hat glaube ich noch nicht mal nen Absperrhahn?
Oder einen entsprechenden Innenfilter, aber da weiß ich nicht, ob der dann ausreicht?
Das ist alles noch etwas irritierend für mich...

Gruß,
Sonja
 

Pyrrha80

Mitglied
hallo,

wenn dir der Filter zu teuer ist, fang mit einem einfacheren an. Es muss auch nicht gleich immer das Teuerste sein.

Also Ansaugvorrichtung ist praktisch, aber nicht wirklich nötig (meine Meinung)-braucht man ja nur zum Filterreinigen. Ich mache das nicht oft (so alle 2-3 Monate), einige Aquarianer gar nicht und manche jede Woche :lol:

Allerdings wenn du keinen Absperrhahn hast, ist es umständlicher- aber machbar.

Ich halte von den Innenfiltern nichts... hatte ich am Anfang. Nimmt Platz im Becken weg und macht "Sauerei" beim Reinigen. Allerdings sind da meine Erfahrungen schon etliche Jahre alt... man möge mich also berichtigen, wenn sich da technisch was geändert hat.
 
Hm, das ist so schwierig. Ich denke, auf den Filter als Herzstück von dem ganzen Ding kommt es schon an, oder?
Vielleicht sollte ich gerade an dem nicht sparen...
 

Starmbi

Mitglied
Hallo,

Habe vor der Professionel-Version auch immer die Classic-Variante gehabt: ist ein super Filter.
Die Filterkörbe der Professional-Version nehmen nur unnötig Platz weg; brauche ich nicht.
Ich habe den ganz fetten Eheim Thermo 2180. (Würde ich heute nicht mehr kaufen)

Wenn ich da die Schlaucheinheit entfernen möchte muß ich mittlerweile so daran rütteln, um ihn los zu bekommen, daß ich um meinen Filter fürchte.

Wenn Du den Classic kaufst und noch 2 Absperhhähne für 13€/Stück dabei legst, bist Du wahrscheinlich sogar besser bedient!

Die Ansaugautomatik ist eigentlich überflüssig.
Bei mir läuft das Wasser einfach über einen Schlauch ins Becken, d.h. ich habe keine Düse, oder sonstigen Schnickschnack daran hängen.
Nach dem Filterreinigen sauge ich einfach einmal kurz und herzhaft an diesem Schlauch (da kommt nur Luft und kein Wasser!) und er Filter saugt sich von alleine voll. Geht absolut zuverlässig und problemlos. Das mache ich sogar obwohl ich die tolle Ansaugautomatik habe. :lol:

Gruß
Stefan
 
@Stefan:

Der professionel Filter hat doch auch einen integrierten Absperrhahn.

Das heißt, wenn ich den Filter zum reinigen abhänge, muss ich doch danach eh nicht wieder ansaugen, sondern nur den Hahn öffnen, oder?
Ich denke, neu ansaugen muss ich nur, wenn der Wasserspiegel beim ww unter das Ansaugrohr fällt?

Kann ich das Ansaugrohr plus Schlauch auch zum Wasserwechsel nutzen? Sprich, die Schnellkopplung öffnen, damit das Wasser aus dem Aquarium heraus in einen Eimer fließt, wieder schließen und am Filter anschließen? Oder lässt sich dieses Ventil garnicht öffnen? Dann bräuchte ich zum Wasserwechsel ja auch nochmal nen Schlauch, den ich sowieso jedes mal ansaugen müsste?
 

Starmbi

Mitglied
Hallo!
Das heißt, wenn ich den Filter zum reinigen abhänge, muss ich doch danach eh nicht wieder ansaugen, sondern nur den Hahn öffnen, oder?
In den meistem Fällen funktioniert das auch so. Wenn nicht :Saugen. :lol:
Mach den Wasserwechsel lieber über einen normalen Schlauch.
Das Gewurschtel am Filter ist nur nervig.
Noch dazu bekommt der Filter, nach jeder Unterbrechung des Wasserstroms, beim Anlaufen einen Impuls, der dafür sorgt, daß Dreck-Partikel aus dem Filter in das Becken geblasen werden.

Gruß
Stefan
 

fischolli

R.I.P.
Moin,

ich bin auch bekennender Eheim-Fan. Im Keller stehen noch einige Filter anderer Hersteller, die alle irgendwann rausgeflogen sind, weil zu laut, zu oft Rumgefummel usw. Bis auf das grosse Wohnzimmerbecken habe ich auch an allen Becken Filter der Classic-Serie. Die sind hervorragend und quasi unkaputtbar. Ich glaube, mein ältester ist über 15 Jahre im Dauerbetrieb. Ich habe auch ein 200l-Becken mit einem Classicfilter, allerdings die größere Ausführung vom Topfvolumen und einer Leistung von ca. 600l/h (ich kann mir diese blöden Nummern bei Eheim nie merken). Vorher hatte ich dort einen kleinen Professionell dran, bei dem sich leider der Topf verzogen hat durch irgendwas.

Im Gegensatz zu Stefan finde ich diese Aufteilung mit den Körben in den Prof-Modellen sehr praktisch. Ich bin allerdings auch noch Aquarianer der old school, der den Filteraufbau mit unten grob, Mitte mittel und oben fein macht. Durch die Körbe lassen sich die verschiedenen Materialien sehr gut trennen, das klappt in den Classic nicht so. Und, bei den Prof legt man zwei Hebel um, nimmt das Anschlußstück der Schläuche raus und kann dann sehr bequem den Filter rausnehmen und umgekehrt. Vom Komfort unschlagbar.

Wenn du auf Classic umsteigst, würde ich auch unbedingt die entsprechenden Trenn-Hähne einbauen. Das ist ansonsten beim Filterreinigen ein elendes Rumgewurschtel mit den Schläuchen. Dann muß man nämlich auch da nix ansaugen, das Wasser, das im Ablaufschlauch stehen bleibt, reicht normalerweise völlig um den Wassersog in den Filter wieder herzustellen.

Für den Wasserwechsel würde ich mir auch einen Extra-Schlauch besorgen, ich nehme dafür einen Gartenschlauf, da der billiger ist wie die Aquarienschläuche. Am besten dort an das andere Ende so einen Filterbogen stecken mit dem langen Ende im Becken. Den dann so auf Länge absägen, wie man Wasser ablassen will. Den Schlauch dann so lang wählen, dass er bis in die Dusche/Garten etc. reicht. Dann einfach ablaufen lassen und in der Zeit was anderes machen können. Eimer schleppen ist doch doof. :lol: Mit Gardena-Anschlüssen kannst du den dann auch gleich rückwärts wieder dafür nutzen, frisches Wasser wieder aufzufüllen.

Gruß
 

Pyrrha80

Mitglied
Hallo,

dann bin ich auch "old-School" Filterer :lol: - wusste gar nicht, dass darüber diskutiert werden kann

Wie gesagt, ich bin auch überzeugter Eheim-Nutzer.. keine Frage die Besten.

ABER, wenn man gerade erst anfängt, kommen eine Menge Kosten zusammen. Auch die Sera und Fluval-Filter sind für den Anfang völlig in Ordnung.

Wenn man dass einige Monate/Jahre begeistert dabei bleibt, kann man ja auch mehr investieren.. und solange hält auch ein Nicht-Eheim Filter.

Eine kleine Anmekrung noch aus persönlichen Erfahrungen.. auch wenn die alle Aquarianer und Fachhändler sagen, dass NIE ein Schlauch abrutscht- mach überall Schellen (abgehende Filterschläuche) dran- kostet 50 Cent und schützt vor einem Wasserschaden.
 

fischolli

R.I.P.
Moin,

die alte Devise: "billig gekauft = 2 x gekauft" gilt m.E. auch hier, gerade bei so langfristig zu nutzenden Zubehörsachen.

mach überall Schellen (abgehende Filterschläuche) dran

siehste, wieder was, was du bei Eheim-Filtern nicht brauchst, ist da schon integriert. :wink:

Gruß
 


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