Hallo an Alle ....
wir beschäftigen uns seid ein paar Tagen mit dem Thema Osmoseanlagen .... wie funktionieren diese usw.
Dabei kommt bei uns eine letzte kleine Unsicherheit auf .... gibt es Osmose-Anlagen und Umkehrosmose-Anlagen oder meint man immer das selbe? Heisst die Umkehr-Osmose beschreibt doch eigentlich nur den Umstand das das Konzentrat von der Membran weggespült wird. Und ohne diese "Umkehr" würde so eine Anlage doch sowieso nicht wirklich lange funktionieren? Haben wir das richtig verstanden?
Anderer Punkt der uns beschäftigt: Das Verhältnis von gutem zu schlechtem (Spül-/Ab-) wasser. Uns wiederstrebt der Gedanken so viel eigentlich noch gutes Wasser in den Ausguss zu kippen. Und die Ideen mit sammeln und für Blumen gießen usw. verwenden, sind etwas an der Praxis vorbei. Weil wo will man so viel Wasser ggfs.mal eben lagern.
Nun hat mein Freund die Idee .... das "schlechte" Wasser mehrmals der Osmose-Anlage zuzuführen. Beispiel bei einem Verhältnis 3:1: 100 l Wasser werden der Osmose-Anlage zugeführt. Anschließend hat man 25 l "gutes" Osmose-Wasser und 75 l Konzentrat (schlechtes Wasser). Diese 75 l werden wieder der Osmose-Anlage zugeführt und man gewinnt diesmal knapp 19 liter Osmose-Wasser und gut 56 l Konzentrat. Dieser Vorgang noch einmal, noch einmal und dann noch einmal. Bei diesem Beispiel würde man durch die 5 Vorgänge schlussendlich gut 75 l Osmose-Wasser gewinnen und nur knapp 25 l Konzentrat.
2 Fragen stellen wir uns dazu aber nun:
Die Konzentration der Stoffe die man bei der Osmose herausholt steigt in dem "Abwasser", welches wir wieder verwenden wollen, immer höher ....
1. Kann die Menbran das vertragen?
2. Funktioniert die Osmoseprozess dann noch?
Hoffen auf Antwort von den echten "Spezialisten", die sich schon länger mit dem ganzen Thema beschäftigen und die die chemischen und physikalischen Prozesse genauer nachvollziehen können als wir.
Und natürlich schon mal einen lieben Dank an alle im voraus die sich die Mühe mit uns geben.
Gesche und Dieter
wir beschäftigen uns seid ein paar Tagen mit dem Thema Osmoseanlagen .... wie funktionieren diese usw.
Dabei kommt bei uns eine letzte kleine Unsicherheit auf .... gibt es Osmose-Anlagen und Umkehrosmose-Anlagen oder meint man immer das selbe? Heisst die Umkehr-Osmose beschreibt doch eigentlich nur den Umstand das das Konzentrat von der Membran weggespült wird. Und ohne diese "Umkehr" würde so eine Anlage doch sowieso nicht wirklich lange funktionieren? Haben wir das richtig verstanden?
Anderer Punkt der uns beschäftigt: Das Verhältnis von gutem zu schlechtem (Spül-/Ab-) wasser. Uns wiederstrebt der Gedanken so viel eigentlich noch gutes Wasser in den Ausguss zu kippen. Und die Ideen mit sammeln und für Blumen gießen usw. verwenden, sind etwas an der Praxis vorbei. Weil wo will man so viel Wasser ggfs.mal eben lagern.
Nun hat mein Freund die Idee .... das "schlechte" Wasser mehrmals der Osmose-Anlage zuzuführen. Beispiel bei einem Verhältnis 3:1: 100 l Wasser werden der Osmose-Anlage zugeführt. Anschließend hat man 25 l "gutes" Osmose-Wasser und 75 l Konzentrat (schlechtes Wasser). Diese 75 l werden wieder der Osmose-Anlage zugeführt und man gewinnt diesmal knapp 19 liter Osmose-Wasser und gut 56 l Konzentrat. Dieser Vorgang noch einmal, noch einmal und dann noch einmal. Bei diesem Beispiel würde man durch die 5 Vorgänge schlussendlich gut 75 l Osmose-Wasser gewinnen und nur knapp 25 l Konzentrat.
2 Fragen stellen wir uns dazu aber nun:
Die Konzentration der Stoffe die man bei der Osmose herausholt steigt in dem "Abwasser", welches wir wieder verwenden wollen, immer höher ....
1. Kann die Menbran das vertragen?
2. Funktioniert die Osmoseprozess dann noch?
Hoffen auf Antwort von den echten "Spezialisten", die sich schon länger mit dem ganzen Thema beschäftigen und die die chemischen und physikalischen Prozesse genauer nachvollziehen können als wir.
Und natürlich schon mal einen lieben Dank an alle im voraus die sich die Mühe mit uns geben.
Gesche und Dieter