Hallihallo,
irgendwie ist bei uns zur Zeit der Wurm drin :cry: Wir kriegen einfach keine Ruhe in unser Becken.
Letzten Monat war tatsaechlich der Wurm drin. Siehe mein Thread zum Thema Nematolbehandlung gegen Fräskopfwürmer: http://www.aquaristik-live.de/viewtopic.php?t=75756
Ich habe letzten Monat mein Becken mit Nematol gegen Fräskopfwürmer behandelt. Unsere Amanogarnelen habe ich dafuer in ein 54er Becken ausgelagert. Gemäß Anleitung haben wir nach 3 Wochen eine 2. Behandlung durchgeführt. Die Fische haben das Prozedere bis auf einen Agazissi Bock, der wohl leider durch die Wuermer schon zu sehr geschwächt war, gut überstanden. Nach der 2. Behandlung und dem folgenden 80%igen Wasserwechsel habe ich noch 3 Tage gewartet und dann unsere Amanos ins Becken zurueckgesetzt. Erst schien alles i.O. gewesen zu sein, aber nach 3 Tagen fingen einige Garnelen an, sich rot - braun zu verfärben. Ich habe sofort einen weiteren Wasserwechsel von 50% durchgeführt. Und 3 Tage später haben wir nochmals einen TWW durchgeführt. Leider sind trotzdem bis jetzt 4 Amanos verstorben. Und ich habe weiterhin rotverfärbte Garnelen aber auch Garnelen, die keinerlei Anzeichen zeigen. Den Stress einer weiteren Quarantäne wollte ich ihnen ungern zufügen und auf gut Glück weitere Medikamente ins Becken zu kippen, erachte ich auch nicht für sinnvoll.
Können dies spätfolgen des Nematol sein, weil ich die Garnelen zu früh zurückgeetzt habe? Oder lagert sich das Nematol vielleicht in den Pflanzen oder Algen ein? Oder handelt es sich vielleicht um einen bakteriellen Infekt, aber wenn, wieso dann gerade jetzt? Gibt es da Zusammenhaenge?
Eine andere Möglichkeit sehe ich in unserer neuen Heizungsanlage. Die ist die Woche komplett erneuert worden. Koennen die neuen Kupferleitungen soviel Kupfer abgegeben haben? Mit unserem Sera-Tröpfchentest konnte ich kein Kupfer nachweisen. Aber die Abstufungen sind ja auch nicht sehr fein und ich habe jetzt schon gehört, dass Garnelen schon bei geringsten Mengen Vergiftungsanzeichen zeigen koennen.
Also wenn jemand eine Idee hat, woran meine geliebten Amanos leiden, dann bin ich für jeden Rat dankbar.
Hier nochmal die Eckdaten unseres 300er Beckens.
Besatz:
20 Aspidoras Pauciradiatus,
18 blaue Neons,
6 Otocinclus
2 Agazissi Weibchen, der Bock ist ja verstorben
noch 16 Amanogarnelen - glaube ich :cry:
Wassertemperatur ca. 25 - 26 Grad je nach Aussentemperatur. jetzt im Sommer laeuft keine Heizung mit.
PH liegt immer knapp bei 7
GH 7
KH 4
No2 0
No3 0
Kupfer war nicht nachweisbar
gedüngt wird mit Profito und einer CO2 Anlage.
So, es ist leider wieder viel Text geworden, aber ich hoffe mir kann jemand helfen.
Carola
irgendwie ist bei uns zur Zeit der Wurm drin :cry: Wir kriegen einfach keine Ruhe in unser Becken.
Letzten Monat war tatsaechlich der Wurm drin. Siehe mein Thread zum Thema Nematolbehandlung gegen Fräskopfwürmer: http://www.aquaristik-live.de/viewtopic.php?t=75756
Ich habe letzten Monat mein Becken mit Nematol gegen Fräskopfwürmer behandelt. Unsere Amanogarnelen habe ich dafuer in ein 54er Becken ausgelagert. Gemäß Anleitung haben wir nach 3 Wochen eine 2. Behandlung durchgeführt. Die Fische haben das Prozedere bis auf einen Agazissi Bock, der wohl leider durch die Wuermer schon zu sehr geschwächt war, gut überstanden. Nach der 2. Behandlung und dem folgenden 80%igen Wasserwechsel habe ich noch 3 Tage gewartet und dann unsere Amanos ins Becken zurueckgesetzt. Erst schien alles i.O. gewesen zu sein, aber nach 3 Tagen fingen einige Garnelen an, sich rot - braun zu verfärben. Ich habe sofort einen weiteren Wasserwechsel von 50% durchgeführt. Und 3 Tage später haben wir nochmals einen TWW durchgeführt. Leider sind trotzdem bis jetzt 4 Amanos verstorben. Und ich habe weiterhin rotverfärbte Garnelen aber auch Garnelen, die keinerlei Anzeichen zeigen. Den Stress einer weiteren Quarantäne wollte ich ihnen ungern zufügen und auf gut Glück weitere Medikamente ins Becken zu kippen, erachte ich auch nicht für sinnvoll.
Können dies spätfolgen des Nematol sein, weil ich die Garnelen zu früh zurückgeetzt habe? Oder lagert sich das Nematol vielleicht in den Pflanzen oder Algen ein? Oder handelt es sich vielleicht um einen bakteriellen Infekt, aber wenn, wieso dann gerade jetzt? Gibt es da Zusammenhaenge?
Eine andere Möglichkeit sehe ich in unserer neuen Heizungsanlage. Die ist die Woche komplett erneuert worden. Koennen die neuen Kupferleitungen soviel Kupfer abgegeben haben? Mit unserem Sera-Tröpfchentest konnte ich kein Kupfer nachweisen. Aber die Abstufungen sind ja auch nicht sehr fein und ich habe jetzt schon gehört, dass Garnelen schon bei geringsten Mengen Vergiftungsanzeichen zeigen koennen.
Also wenn jemand eine Idee hat, woran meine geliebten Amanos leiden, dann bin ich für jeden Rat dankbar.
Hier nochmal die Eckdaten unseres 300er Beckens.
Besatz:
20 Aspidoras Pauciradiatus,
18 blaue Neons,
6 Otocinclus
2 Agazissi Weibchen, der Bock ist ja verstorben
noch 16 Amanogarnelen - glaube ich :cry:
Wassertemperatur ca. 25 - 26 Grad je nach Aussentemperatur. jetzt im Sommer laeuft keine Heizung mit.
PH liegt immer knapp bei 7
GH 7
KH 4
No2 0
No3 0
Kupfer war nicht nachweisbar
gedüngt wird mit Profito und einer CO2 Anlage.
So, es ist leider wieder viel Text geworden, aber ich hoffe mir kann jemand helfen.
Carola