Erbitte Tipps von Profis

Also, mein Plan:

Otos auf 6
Corys auf 5
Neons auf gesamt 10
Barben auf 10
Wasserstiglitze auf 10

Oder is des dann damit überbesetzt?


Hi,

Und das alles in einem 112 l Becken? :shock:
Sorry, aber ich würde mich da nochmal RICHTIG beraten lassen, irgendwie ist Deine Züchterin schon recht merkwürdig, wenn sie Dir so einen Besatz für ein 112 l AQ empfiehlt. Überbesetzte AQ sind - so weit ich weiß - sehr anfällig für schlechte Wasserwerte und würde ich vermeiden.

Liebe Grüße, Nadja
 


Hallo,

ich würde dir als Wasseraufbereiter "Easy Life" empfehlen. Über die genaue Wirkungsweise kannst du dich ja im Internet erkundigen. Ich habe mit diesem Mittel wirklich nur sehr gute Erfahrungen gemacht, hatte so gut wie nie Krankheiten usw.

Grundsätzlich würde ich diese Akropolis, bzw. jegliche Plastikdeko entfernen (im Prinzip ist es Geschmackssache, aber ich bin immernoch der Meinung das Kunststoff am anfälligsten ist im Bezug auf Schadstoffabgabe). Stattdessen würde ich dir Wurzeln empfehlen.

Deine Algen"belastung" ist für ein Becken das erst 3 Monate lang steht schon sehr hoch. Kann es sein daß, das Becken direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist? Wenn ja, würde ich je nach Möglichkeit einen Umzug des Beckens in Betracht ziehen. Ansonsten würde ich dir Algenvertilgende Welse empfehlen. Mit Sicherheit das natürlichste Bekämpfungsmittel.

Auch ich bin der Meinung das dein Becken viel zu warm ist, vor allem mit diesem Besatz. 25° reichen das vollkommen aus. Um das Wasser auch ohne Chemie "weicher" zu bekommen, kannst du mit Osmose Wasser arbeiten. 1/4 -1/3 deines Leitungswassers bei einem TWW durch Osmosewasser ersetzen, wirkt manchmal Wunder. Eine eigene Anlage ist sehr Kosten- und Platzaufwendig und rentiert sich nicht bei der Menge die du brauchst nicht wirklich. Als ich noch keine eigene Anlage hatte, habe ich mir das Wasser immer bei meinem Zoofachhändler geholt. (Ich weiß aber leider nicht mehr was es gekostet hat, ist einfach schon zulange her.)

Ansonsten kann ich mich meinen Vorredner nur anschließen, lass die Chemie weg (Wasseraufbereiter und gut). Ich würde auch keine neuen Fische einsetzen bevor du deine Werte nicht komplett im Griff hast. CO² Anlage kannst du für die Zukunft in Betracht ziehen (gibt für diese Wassermenge auch schon sehr günstige Varianten).

Ansonsten noch eine kleine Frage, wieviele bzw. welche Röhren hast du als Beleuchtung? Denn auch damit kann man einige Sachen regulieren ;)

LG
 
SARS-Infector schrieb:
Also, mein Plan:

Otos auf 6
Corys auf 5
Neons auf gesamt 10
Barben auf 10
Wasserstiglitze auf 10

Oder is des dann damit überbesetzt?

Hallo!

Ja, also in der Theorie ist das richtig. Aber in der Praxis sind das, wie schon erwähnt wurde, zu viele Fische für deine Beckengröße. Ganz ehrlich bin ich von deiner Fischzüchterin auch nicht grade überzeugt bezüglich der Beratung. Es ist richtig, dass man zu Beginn mit einem eher spärlichen Besatz anfangen sollte und man dann später wenn alles gut läuft noch aufstocken kann. Das hat sich auch bei mir immer rentiert, weil so das Becken nciht plötzlich starken Belastungen ausgesetzt ist. Aber dann hätte sie eher empfehlen sollen z.B. mit 6 Corys anzufangen und den Rest erst einmal weg zu lassen und nicht so "von jedem nen Fischchen". Deine Fische sind dann nämlich nicht nur durch den Umzug in dein neues Becken getresst, sondern auch gleich dadurch, dass sie z.B. keinen "schützenden Schwarm" oder ähnliches haben.

Ich würde außerdem nichts ins Becken kippen, es sei denn, du kennst tatsächlich die chemikalische Wirkungsweise des Mittels und kannst dir daher sicher über die auftretenden Wirkungen sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alles "auf gut Glück" entweder gar keinen Effekt hat oder schadet.

Bezüglich der Algen: Es gibt leider keine Patentlösung.

Ich versuche das Becken meiner Schwester bereits seit über einem Jahr "algenfrei" zu bekommen. Das Problem dabei ist, dass es selten ein spezifischer Parameter ist, der das Wachstum der Algen begünstigt, sondern meist viele zusammen, die du erst ermitteln musst, was leider manchmal recht lange dauern kann. Eine dichte Bepflanzung kann helfen, eine andere Beleuchtung, ein schattigerer Ort für das Aquarium, mehr CO2 im Wasser, weniger Fütterung, weicheres Wasser, etc.
Aber selbst, wenn du all dies beachtest, ist es keine Garantie dafür, dass deine Algen dann verschwinden.

Meine persönlichen Erfahrungen ist außerdem, dass es keine Tiere gibt, die das Problem sichtbar regulieren können, weder Fische noch Garnelen oder Schnecken. Zum einen, weil die Algen im Normalfall schneller wachsen, als sie gefressen werden und zum anderen, weil oft nur bestimmte Algenarten vertilgt werden. Man kommt also nicht drum herum weiter versuchen zu müssen das biologische Gleichgewicht im Becken irgendwie anderweitig in die gewünschte Richtung zu stabilisieren.

Das soll dich jetzt nciht entmutigen aber darauf einstellen, dass es vielleicht noch einige Zeit dauern kann, bis du das Problem wirklich gelöst hast.

Bei mir ist die Wasserpest übrigens auch damals als erste Pflanze eingegangen. Manchmal mögen sie das Umsetzten wohl einfach nciht. Du solltest es aber ruhig erneut mit schnellwachsenden Stengelpflanzen versuchen. Die wirken zumindest unterstützend bei deinem Anti-Algen-Kampf.

Grüße, Anne
 
hatte das gleiche problem mit ner haarnixe...is net gewachsen und aht sich ummer mehr aufgelöst....anderen Händler aufgesucht andre Haarnixe gekauft... wächst jetzt wie unkraut...
zu den Fischen... musst ja nicht alles aufstocken schau dir einfach an wenn es irgendwelchen jetzt scin ersichttlich gut geht dann brauchen die keine verstärkung ! Hol dir bloß keine schnecken...das is das Problem mit nem anderen kommenden Problem( Schnecken sind bekantlich zwitter) bekämpfen...
also die Grünalgen sind ja nciht schädlich für die Wasserquali....
ob irgendwann am Tag ( da reichen 20 min) direktes sonnenlicht in dein Becken kommt hat glaub ich schon jemand gefragt... aber ein Antennenwels oder ein Päärchen würde ich dir auf jeden Fall noch empfehlen...verzichte da lieber auf irgend was anderes... und bedenke du hast lebendgebärende das heisst das du in spätestens einem halben jahr dich auf nachwuchs einstellen musst ... also lieber nur noch wenig aufstocken...
was für enn filter hast du an dem Becken ?
 
Hallo,

um nochmal auf die Anpassung deiner Wasserwerte zu kommen.

Deine Steine im Becken können tatsächlich die Härte anheben. Wenn du daran etwas ändern willst, würde ich es eventuell mal ohne diese probieren. Sollte sich nach rausnahme nichts ändern (ich würd aber schon mal nen Monat warten), kannste die ja wieder reintun...
Die Härte kann sich wiederum auf deinen PH wert auswirken, der sich unter bestimmten Bedingung (da hört dann meine Chemiekentniss total auf) wegen der Härte recht hoch ansiedelt.

Ich persönlich torfe und habe diverse Wurzeln im Becken. Damit habe ich den PH Wert um 0,5 gesenkt und den GH/KH um circa 2-4 zähler.
Ausserdem fühlen sich meine Samler in leicht dunklem Wasser sichtlich wohler.
Ich geb auch immer wieder Blätter (getrocknete, aber auch grüne) ins Wasser. Die geben wie das Torf Huminstoffe ab und je nach Blattart auch leicht desinfizierende Stoffe. Daher auch eine ganz natürliche Weise um Krankheiten vorzubeugen.

Mir persönlich hat folgender Link immer ganz gut geholfen in der Anfangszeit. Da ist vieles sehr verständlich erklärt:
http://www.drta-archiv.de/wiki/pmwiki.p ... l/Blaetter

Zum Besatz kann ich mich nur den anderen anschliessen.
Zuviele verschiedene Fische für die Grösse des Beckens.
Du selbst und auch die Fische werden mehr Spass haben, wenn sie in grösseren Schwärmen mit genug Platz schwimmen können.
Hier kann ich dir mal das zierfischverzeichnis.de nahelegen. Da kannste die Aussagen deiner Züchterin kontrollieren und dir ne eigene Meinung bilden.

Und was deine Algen angeht. Wie beleuchtest du denn? Wie alt sind die Lampen?

Gruss,
Alysha
 
Alysha schrieb:
Die Härte kann sich wiederum auf deinen PH wert auswirken, der sich unter bestimmten Bedingung (da hört dann meine Chemiekentniss total auf) wegen der Härte recht hoch ansiedelt.

Ich persönlich torfe und habe diverse Wurzeln im Becken. Damit habe ich den PH Wert um 0,5 gesenkt und den GH/KH um circa 2-4 zähler.
Ausserdem fühlen sich meine Samler in leicht dunklem Wasser sichtlich wohler.
Ich geb auch immer wieder Blätter (getrocknete, aber auch grüne) ins Wasser. Die geben wie das Torf Huminstoffe ab und je nach Blattart auch leicht desinfizierende Stoffe. Daher auch eine ganz natürliche Weise um Krankheiten vorzubeugen.


Und was deine Algen angeht. Wie beleuchtest du denn? Wie alt sind die Lampen?

Gruss,
Alysha

Hallo,

in Punkto Fischbesatz is das Kind wohl schon in den Brunnen gefallen, killen tu ich deswegen jetzt keinen. :)

Die Grünalgen gedeihen prächtig, allerdings nur im Bereich wo sie gut Licht bekommen, also sind quasi 4-5 Blätter richtig befallen, während die anderen, die etwas weiter unten sitzen, völlig frei von Algen sind. Und meine Algenfresser kucken die nicht mal mit dem Allerwertesten an.

Ich hab jetzt öfters was von Hornkraut gelesen als Nährstoffkonkurrent zu den Algen, aber angeblich sei des im Handel nicht zu bekommen, ist da was dran? Wenn ja, wo krieg ich sowas sonst her?

Und was für Blätter tust du dann da rein? Seemandelbaum oder einfach welche aus dem Garten?

Ach ja, in Punkto Lampen bin ich mir nicht ganz sicher wie alt die sind, allerdings sind se schon ziemlich verkalkt, weiß net ob die noch das richtige Licht abgeben. Kann ich sowas kontrollieren oder muss ich schon in neue investieren? (glaub die sind ca 1.5 Jahre alt)

Danke & Gruß

Roland
 
Man sollte die Lampen nach Faustregel einmal im Jahr tauschen, da sie bei dir schon verkalkt sind würde ich das auch empfehlen. Am besten wäre es keine 0815 Beleuchtung zu verwenden sondern Spezialröhren. Ich persönlich nutze die TROCAL Special-Plant
TROCAL Color-Plus

Color-Plus hat UV-Stop, welches sich auch positiv auf deinen Algenwuchs auswirken sollte. Preislich sind sie im Rahmen, kommt drauf an wieviel Watt deine Röhren haben.

Hornkraut hilft tatsächlich gegen Algen, da sie einen hohen Bezug von Nährstoffen haben, zusätzlich spricht fürs Hornkraut auch das sie ein guter Sauerstoffspender sind. Sie ist wurzellos und schnellwachsend, muß also regelmässig gekürzt werden. Du musst nur aufpassen das sie dir nicht ständig ausgebuddelt wird, da sie wie gesagt nich anwurzelt. Schwer zu bekommen ist sie eigentlich nicht, hab letztens erst wieder welche im Baumarkt gesehen.

Lg
 


Hallo!

bellaa25 schrieb:
Man sollte die Lampen nach Faustregel einmal im Jahr tauschen, ... Am besten wäre es keine 0815 Beleuchtung zu verwenden sondern Spezialröhren. Ich persönlich nutze die TROCAL Special-Plant
TROCAL Color-Plus
Das halte ich persönlich für Quatsch.

Schau mal auf Robert´s Seite, was da sehr ausführlich und verständlich zum Thema Beleuchtung geschrieben wird.

Viele Grüße
Achim

EDIT: Schau doch auch mal in den Thread "Linksammlung zum Thema Beleuchtung"
 
Ich schrieb ja auch Faustregel, das variiert natürlich, keine Frage. Je besser die Qualität einer Röhre umso höher die Lebensdauer. Deswegen hatte ich in meinem ersten Post ja auch nach der Art der Röhren gefragt, diese Auskunft aber nicht bekommen.
 
Hallo!

Stinknormale Dreibandlampen aus dem Baumarkt (z.B. die Kombination der Lichtfarben 830 oder 840 und 860/865) kann man betreiben, solange sie leuchten.
Vorausgesetzt, man reinigt sie regelmäßig und befreit sie von Verkalkungen etc.
Zudem sind diese Leuchten deutlich günstiger als die Speziallampen.

Viele Grüße
Achim
 
Hallo,
Um auf deiner Frage bezüglich der Blätter zurückzukommen.
Auch da gibts im netz ganz nützliche Links zu.
Aber eigentlich kann man wohl alle Blätter nutzen, die keine Wolfsmilch absondern.
Wobei manchen Blättern eine antibakterielle Wirkung nachgesagt wird (wie Seemandel, Buche, Eiche) und anderen eher nicht.
AUch da schau mal auf den Link den ich dir gegeben hatte, da steht dazu auch was.

Ich geb meist Buche und Eiche rein, aber auch aus dem Grund, dass die eben in meiner Reichweite sind.
Demnächst (wenns wieder frische Blätter gibt) werd ich es auch mal mit Walnuss versuchen.

Was die Lampen angeht, ist Roberts seite echt gut. Aber da hab ich bisher noch nicht intensiv mich mit beschäftigt.
Ist mein nächstes Thema, da ich momentan Lampen drin habe, die meinen PFlanzen wohl nicht so bekommen.
Also man kann tatsächlich unterschiede von Hersteller und Lampen bemerken (ich hab vor einiger Zeit die original Juwel gegen Aquaglo und Sunglo getauscht).
Von daher ist das durchaus nen Versuch wert.
Wobei ich jetzt auch mal OSram anteste.

Gruss,
Alysha
 
Also ich hab mimr aus dem Bauhaus ne Feuchtraumhalterung für Leuchtstoffröhren und dann die Osram Fluora dazugekauft ! Hab für die1,5m Halterung und die Röhre insgesammt 31 € bezahlt ( hab aber auch nch ne normale Röhre mitgekriegt die war ebi der Halterung dabei) ! Also die Osram Fluora kann ich wirklich nur empfehlen ! Bei mir wächst alles einwandfrei !! Mfg benedikt
 
Hi Benedikt,

find ich interessant, gerade bei der Fluora sagt Roberts Seite, dass die nicht soo toll wäre.
Hab die aber auch zu Hause liegen fürs kleine Becken... da kannste ich die Seite noch nicht von Robert.

Mal ne Frage.
Wie reinigt ihr denn die Lampen? Kann man da gegen den kalk mit nem Essigreiniger ran?
kann das der lampe oder auch später im Becken irgendwas schädigen?

Gruss,
Alysha
 
Also ich habe die Fluora und eine normale mit weissem licht über meinem Becken und hatte die selbe Kombination schon über früheren Becken und konnte mich noch nie beschweren ! Ich schau mir grad die Seite vom Robert an ! Wo steht da was üebr die Fluora ? Reinigen tu ich meine Lampen ab und zu mit nem Lappen mit Essig und danach wisch ich sie immer komplett feucht ab so dass kein essig mehr an der Lamoe ist ! Mfg bene
 
Zu finden unter dem Kapitel Lichtfarben

http://www.hereinspaziert.de/colors.htm
Zitat
"Die häufig angebotene Fluora-Gro-Lux ist dagegen meines Erachtens eine "Jugendsünde" der Leuchtstofflampenhersteller. Diese Lampe, die angeblich am Photosynthesespektrum entwickelt sein soll, hat tatsächlich eine geringere photosynthetisch wirksame Strahlungsleistung als Dreibanden- oder Vollspektrumlampen, und das bei geringerer nutzbarer Lebensdauer und miserabler Farbwiedergabe. Meines Erachtens muß man sich eine Gro-Lux nicht wirklich antun. Diese Lichtfarben heißen:"
 
Wow des is echt nicht gut was er da schreibt.... naja entspricht aber auch nicht ganz meiner erfahrung und ich benutze die Fluoras echt schon lange ! Werde mir aber als nächste Röhre auch mal ne andere zum vergleich holen ! Aber wie gesagt ich bin mit meiner bis jetzt Fluora voll zufrieden !
 
Ich hab mich jetzt mal bzgl. Röhren aweng schlau gemacht, is des tatsächlich so dass man die alle 8-12 Monate tauschen muss? Gehen die so schnell kaputt bzw. verlieren ihr richtiges Farbspektrum?
 
Hallo Grußloser!

Wenn man die richtigen Röhren nimmt, dann kann man sie bis zum Erlöschen betreiben.
Nachzulesen auf Robert´s Seite!
Auch die anderen Punkte seiner Projektseite sind eine Lektüre wert.
Da werden viele Fragen geklärt, gerade was die Beleuchtung angeht.

Viele Grüße
Achim

EDIT fragt: Hast Du Dir die anderen Antworten in diesem Thread eigentlich mal durchgelesen?
 
Akiiim schrieb:
EDIT fragt: Hast Du Dir die anderen Antworten in diesem Thread eigentlich mal durchgelesen?

Hi,

danke schön, habs grad au erkannt dass da schon was geschrieben steht, man sollte halt nicht immer am Ende zu lesen beginnen!!! :oops:

Aber mal zu dem Link: Aqua-Glo hat ne Lichttemperatur von 18.000 K, Sun-Glo 4200 K, die auf der Seite genannten Röhren gehen aber nur bis max. 8500 K? Aber anscheinend sollen die ja alle gehen? :study: Da kann man ja Doktorarbeiten drüber schreiben...

Merci
 


Oben