Bin wieder da .... und plane neu :))

Kieselalge57

Mitglied
Sand und Kies mischen, kann ich auch absolut nicht empfehlen. Mir wurde auch davon abgeraten dies zu tun. Ich dachte aber ich weiß es besser, weil ich auch davon gehört hatte. Jetzt habe ich „den Salat“. Der Kies (1mm-2mm) bildet schön die oberste Schicht und den Sand kann ich an der Frontscheibe nur ganz unten erahnen.
LG
 


Snowgnome

Mitglied
Hi,

die Farbe des Sandes ist letztlich Geschmackssache. Und solange er nicht blau, rot oder rosa ist, lass ich es durchgehen :p.

Wegen der Steine drei Punkte:

1. nicht direkt auf die Bodenscheibe stapeln, da sollte zum Schutz derselben was drunter. Wenn es nicht so aufwändig wie bei mir sein soll, dann ginge z.B Plexiglas, was auf die Bodenscheibe gelegt wird.

2. unbedingt erst die Steine und dann den Sand. So steht der Steinaufbau auch dann sicher, wenn die Fische versuchen sollten, den Sand wegzubuddeln.

3. Das Steinestapeln ist wie puzzeln - nur das es kein eindeutiges richtig oder falsch gibt. Irgendwann passt es und man stellt meistens fest, dass man noch mehr Steine braucht. Da du eine Rückwand einklebst, ist das Steinestapeln etwas einfacher weil du gegen die Rückwand stapeln kannst.

Ich habe die Strömungspunpen immer kurz unter der Wasseroberfläche positioniert - allerdings in der Regel unsichtbar hinter meinen Felsimitationen. Bezüglich des Standortes gibt es aber kein richtig und kein falsch
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

die Farbe des Sandes ist letztlich Geschmackssache. Und solange er nicht blau, rot oder rosa ist, lass ich es durchgehen :p.

Wegen der Steine drei Punkte:

1. nicht direkt auf die Bodenscheibe stapeln, da sollte zum Schutz derselben was drunter. Wenn es nicht so aufwändig wie bei mir sein soll, dann ginge z.B Plexiglas, was auf die Bodenscheibe gelegt wird.

2. unbedingt erst die Steine und dann den Sand. So steht der Steinaufbau auch dann sicher, wenn die Fische versuchen sollten, den Sand wegzubuddeln.

3. Das Steinestapeln ist wie puzzeln - nur das es kein eindeutiges richtig oder falsch gibt. Irgendwann passt es und man stellt meistens fest, dass man noch mehr Steine braucht. Da du eine Rückwand einklebst, ist das Steinestapeln etwas einfacher weil du gegen die Rückwand stapeln kannst.

Ich habe die Strömungspunpen immer kurz unter der Wasseroberfläche positioniert - allerdings in der Regel unsichtbar hinter meinen Felsimitationen. Bezüglich des Standortes gibt es aber kein richtig und kein falsch
So. Damit du jetzt ruhiger schlafen kannst hab ich jetzt 55 kg nur von dem Sandibar Sand. ;):) Der Verkäufer war wieder der selbsternannte Malawi Experte und wollte mir weis machen das die malawis den Kies umgraben und es von daher nicht sein kann dass der Sand irgendwann unten und der Kies irgendwann oben liegt aber ich hab ihm bestimmt klar gemacht das ich das jetzt so will. Punkt. Hihi .... Und nein, ich will kein Harlekin oder Schnickschnack Becken mit rosa oder pink. *lach*. Den Kies habe ich umtauschen können. Für Samstag in 14 Tagen habe ich jetzt den ersten Besatz bestellt. 10 synodontis 5 davon sp. polli white. Hab noch 3 Anubia Pflanzen und 5 Bund valisneria mitgenommen. Als Unterbau für die Steine habe ich solche Gitterplatten gekauft. Nun fang ich mal an mit bauen.
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G

Gelöschtes Mitglied 39171

Guest
Moin.

Gute Idee mit den Gittern. Da wird wohl mit den Steinen nichts passieren.

Hübsche Tiere hast du mit den Synodontis sp. polli white ausgesucht.
 


Snowgnome

Mitglied
Hi,

auch mit den Welsen ist sicherlich ein Stück weit Geschmackssache. Aber du hättest dann 10 Tiere, die ca 10 cm groß werden können und durchs Becken wuseln. ich würde maximal 5 nehmen (und dann auch nur eine Art/Unterart).
 
Zuletzt bearbeitet:

Snowgnome

Mitglied
Hi,

wenn du Aufwuchsfresser (sowas aus dem Komplex, was bei mir schimmt) halten willst, dann musst du unbedingt noch nachlegen. Das ist als Steinaufbau allenfalls ein Anfang, der darf an einigen Stellen gern bis (fast) ganz nach oben reichen. So jetzt gibt es viel zu wenig Sichtbarrieren, es konnen nur schlecht Reviere "abgesteckt" werden und der obere Bereich bleibt im ungünstigten Falle mehr oder weniger fischfrei. Du bräuchtest allerdings weitaus größere Steine für den unteren Bereich, um was stabiles aufzubauen
 
Zuletzt bearbeitet:

Wolf

Moderator
Teammitglied
Hi,

lieber jetzt nichts übers Knie brechen, damit schnell Fische reinkommen, sondern das ganze richtig angehen. Das zahlt sich später aus;)
Hallo Marco,
Entschuldige bitte, aber ich kann jetzt nicht anderst.

Hallo Niese,
Hör nicht zu sehr auf Marco, sonst bist du in zwei Jahren noch nicht fertig.
Die Steine passen aber echt gut zur Rückwand, war eine gute Wahl.
L. G. Wolf
 
Hallo Marco,
Entschuldige bitte, aber ich kann jetzt nicht anderst.

Hallo Niese,
Hör nicht zu sehr auf Marco, sonst bist du in zwei Jahren noch nicht fertig.
Die Steine passen aber echt gut zur Rückwand, war eine gute Wahl.
L. G. Wolf
Lach. :) naja irgendwo hat er ja recht. Wo ich die Steine gesammelt und hier hochgetragen habe dachte ich noch ... das sind viel zu viele. Und jetzt sehen die im Becken aus wie ein Fliegenschiss. :D Da muss ich wohl doch mal zum Steinbruch oder zu unserem Grabsteinheini hier :) Ganz lieben Dank @Wolf ... genauso sollte es auch werden ;)
 

Snowgnome

Mitglied
Hi,

die Steine sind jetzt nicht 100%ig mein Geschmack, sie scheinen aber Sichtblenden/Reviere zu bieten und es dürfte einiges an Rückzugsmöglichkeiten vorhanden sein. Von daher schon mal ziemlich gut:). Und ich gehe mal davon aus, dass die ganz hellen Steine durch dezenten Algenbewuchs früher oder später noch etwas dunkler werden. Der Stein hinten links sieht übrigens aus, als sei er schon mal Bestandteil eine Sandsteinfassade ö.ä. gewesen:p

Den Henkel oben rechts an der Frontscheibe würde ich abnehmen, die Scheibe lässt sich och ohnehin nicht öffnen;).
(Ich halte nichts von diesen Magnetscheibenreinigern, mit ner alten Kreditkarte, nem Schnwamm und den Fingern geht das Putzen der Scheibe besser - und ich musste beim neuen becken mach über eineinhalb Monaten noch nicht einmal putzen))
 


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