Moin moin,
solange ich nicht anfange, mit einem Kescher im AQ rumzufuhrwerken, lassen sich unsere Fische von irgendwelchen Schläuchen nicht sonderlich beeindrucken, im Gegenteil.
Meist kommen sie auch noch neugierig angeschwommen und gucken, was da im Wasser hängt :mrgreen:
Wir machgen da kein grosses Drama von.
Bei den beiden kleinen Becken kommt einfach ein Eimer neben das AQ, Schlauch ins Becken, ansaugen (neuerdings ganz modern mit Handpumpe ;-) ), Wasser raus und dabei den gröbsten Dreck etwas entfernen.
Nach 3 Eimern ist Schluss, dann wird eine Giesskanne mit Rieselaufsatz mit leicht temperiertem Wasser gefüllt und 2 Kannen voll kommen wieder ins Becken, schön hin und her geschwenkt, damit die Jungs und Mädels denken, es regnet ;-)
Wenn das Wasser mal etwas kühler wird, werden sogar unsere trägen Aenaeus wieder munter :mrgreen:
Beim 160l-Becken sind wir inzwischen zur Gartenschlauchvariante übergangen.
Beim Wasserauslass wird der Schlauch in die Kloschüssel gehängt, beim Einlassen kommt eine Handdüse auf das Einlassende und das andere Ende klemmen wir an den Wasserhahn.
Sonderlich gestresst kommen mir unsere Fische bei der ganzen Aktion nicht vor und selbst die Rotköpfe, die sich ja gern mal vor Schiss, wenn irgendwas vor dem Becken passiert, ins Unterholz verkrümeln, haben nix besseres zu tun, als immer um das Schlauchende drumherum zu schwimmen, während die Otos dringend prüfen müssen, ob an meiner Hand nicht vielleicht doch ein paar Algen wachsen könnten.
Damit beim Wasserrauslassen nix passiert, habe ich wahlweise Gaze am Ende, das im AQ hängt oder aber einen kleinen Ansaugkorb von einem Filter dran.
Da kommt immer noch etwas Mulm durch, aber kein Fisch.
Gruss,
Britta