Welches einheimische Holz ist für Aquarien geeignet?

Dreamtem

Mitglied
Hallo zusammen,
wie die Überschrift schon sagt, würde mich interessieren welches einheimische Holz man für´s Aquarium benutzen kann.
Ich hab immer wieder gelesen daß es faulen kann, wie merkt man das? Ist es sehr schlecht für die Bewohner?

Ich denke jetzt nicht nur an gefundene Wurzeln sondern auch an Holzstücke, die man selbst nach gefalllen bearbeitet, abkocht und dann versenkt.
Gibt es bestimmte Holzarten die besser geeignet sind als andere? z.B. Buche?

Gruß Martin.
 


MOOSKUGEL

Moderator
Teammitglied
Moin Martin,

schau mal hier rein, da geht es um Buche.
Auf der letzten Seite in dem Beitrag steht auch noch was von meiner einer, ich hab (Korkenzieher)Weide ins Becken gepackt.

Gruss Heiko
 

fischolli

R.I.P.
Moin Martin,

ich halte eigentlich alle Holzarten für geeignet. Es sollte nur wirklich totholz sein, also total durchgetrocknet. Ich habe z.B. eine relativ grosse Kiefernwurzeln im Becken. Die habe ich, weil sie noch schwamm erstmal in meinen Gartenteich geschmissen. Irgendwann war sie dann untergegangen und wurde umgesiedelt. Bis auf eine Spitzschlammschnecken-Invasion gab es keinerlei Probleme damit.

Gruß
 

Dreamtem

Mitglied
Hallo ihr beiden,
dass hört sich ja gut an. Ich werd demnächst wohl mal auf die Pirsch gehen. :D

Gruß Martin
 

Thrain

Mitglied
Hi,
Bedenke halt die typischen Dinge, wie z.B. kein Holz nehmen, das gespritzt wurde.
Ich hab gute Erfahrungen mit Weide (Korkenzieher), Apfelbaum und versuche demnächst Kastanie (da hab ich einfach ne tolle Astgabel).
Buche und Eiche werden ja öfters genommen.
MfG Thrain
 
Hallihallo,

kleiner Zwischenruf: Ihr lasst aber alle die Äste vorher durchtrocknen, oder?

Ich verwende hier auch einiges an Haselnussholz (einfach weil es schön gewachsen ist) und ich bin ja auch eigentlich ein geduldiger Mensch, aber manchmal......
 


MOOSKUGEL

Moderator
Teammitglied
Huhu Petra,
die Piddi schrieb:
kleiner Zwischenruf: Ihr lasst aber alle die Äste vorher durchtrocknen, oder?
meine Weidenzweige hingen "prasseltrocken", an einem abgebrochenen Ast, noch am Baum.
Rindenreste mit 'ner Drahtbürste entfernt, einmal mit heissem Wasser übergossen und ab ins Becken.
Hab aber auch schon 'ne Erlenwurzel, von 'nem frisch gefälltem Baum, unter Wasser abgesägt und im Becken verwendet.
Die hab ich, nur zur Sicherheit, 'ne Woche gewässert, gut "vollgesaugt" war die ja eh schon.

Gruss Heiko
 

Thrain

Mitglied
die Piddi schrieb:
Hallihallo,

kleiner Zwischenruf: Ihr lasst aber alle die Äste vorher durchtrocknen, oder?

Ich verwende hier auch einiges an Haselnussholz (einfach weil es schön gewachsen ist) und ich bin ja auch eigentlich ein geduldiger Mensch, aber manchmal......
Hi,
Manche stecke ich auch noch nicht trocken in ne Regentonne zum wässern. Wenn die da dann mal n halbes Jahr - Jahr drin waren, haben die auch ohne vorheriges Trocknen nichts gemacht.
Wogegen soll das eigentlich genau helfen?

Die Rinde lasse ich bei Reisig dran.
MfG Thrain
 

MOOSKUGEL

Moderator
Teammitglied
Moin,
Thrain schrieb:
Wogegen soll das eigentlich genau helfen?
gerade Weiden sind für ihre "Stecklingsvermehrung" bekannt, bei saftlosen "Totholz" treibt da nix mehr aus :wink:
Thrain schrieb:
Die Rinde lasse ich bei Reisig dran.
Kannst du ja machen, bei mir hat diese sich gelöst und lag im ganzen Becken rum, darum entferne ich sie jetzt lieber vorher.

Gruss Heiko
 


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