Welche Wasserdaten?

Hallo,

Es wird zwar darüber diskutiert, daß Weichwasserfische in hartem Wasser ihre Ionenaufnahme über die Ionocyten nicht mehr ausreichend weit herunterregeln können, und so, zusammen mit den mit der Nahrung aufgenommenen Ionen, ein stärker konzentrierter Sekundärharn in der Niere entsteht, welcher zur Ausfällung von Calciumphosphatkristallen in den Nierentubuli (Nephrocalcinose) führt (z.B. Bauer, 1991), die schließlich Nierenversagen mit der Symptomatik der Bauchwassersucht verursachen, belastbare Quellen dazu gibt es aber nicht.

Es gibt also lediglich Vermutungen, einen belegten unmittelbaren Zusammenhang gibt es nicht. Ernährung spielt eine wichtige Rolle, ebenso wie der pH-Wert des Bluten und somit auch der CO2 Gehalt des Wassers.

Gruß,
Dennis
 


A

Anonymous

Guest
Moin!

Da möchte ich mich mal einklinken!

Ich halte zurzeit Nannostomus mortenthaleri. Da diese nun noch nicht so lange auf dem Markt sind, könnte es sich um WF bestenfalls um NZ der 1. Generation handeln; Sicherlich kein über jahrzehnte gezüchteter Aquarienstamm. Wie sieht es da aus?

Leitungswasser wäre KH12, GH24 und ich verschneide momentan mit 80% UO-Wasser und hab noch ein torfsäckchen im Becken (s. Album)

Natürlich möchte ich auch irgendwann nachzüchten. Vorschläge für das Wasser? gleiche Werte oder ph über mehr Torf senken?

Gruß Erik
 
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