Hallo zusammen,
ungefähr ein Jahr ist es nun her, dass ich als absoluter Beginner mit großer Unterstützung dieses Forums mein erstes AQ / 240L eingerichtet habe. Hartes Wasser aus der Leitung war von Beginn an eine Schwierigkeit, aber dank Osmose hat alles ganz gut geklappt, den Fischlis geht es bestens (gerade heute gabe es das dritte Brilliantsalmler-Baby), und auch wenn nicht alles perfekt ist, bin ich doch recht zufrieden. So zufrieden, dass ich nun den Wunsch verspüre das nächste Projekt anzugehen
Diesmal würde ich aber gerne zum einem mal etwas anderes machen, und zum anderen unaufbereitetes Leitungswasser verwenden. Mit meinen Pflanzen und dem Gärtnern im ersten Becken habe ich auch schon genug zu tun, so dass dieser Punkt mir diesmal nicht so wichtig wäre. Also kam mir die Idee mich an ein Tanganjika-Becken zu wagen, die mir ausgesprochen gut gefallen. Platz hätte ich noch für ein 240/250 L AQ.
Also habe ich heute mal wieder den ersten Schritt getan, und die Werte meines Leitungswasser getestet, mit folgendem Ergebnis:
pH 7,5, KH 14, GH 18 (alles Tröpfchentest)
Anschließend habe ich den ph Wert nochmal mit der Elektrode geprüft, die aber nur 7,1 angezeigt hat (ganz neue Elektrode, sollte also zuverlässig sein). Und nun endlich meine Frage, haltet ihr die Werte für "Tanganjikatauglich", und ist es möglich, dass sich der pH im Becken noch etwas nach oben bringen lässt, und wenn ja, wie, da nach allem, was ich bis jetzt gelesen habe, ein pH Wert von 7,5 bei einem Tanganjika-Becken die unterste Grenze ist?
Sorry, wenn ich etwas weit ausgeholt habe, und vielen Dank für alle Infos
Liebe Grüße
Rose
ungefähr ein Jahr ist es nun her, dass ich als absoluter Beginner mit großer Unterstützung dieses Forums mein erstes AQ / 240L eingerichtet habe. Hartes Wasser aus der Leitung war von Beginn an eine Schwierigkeit, aber dank Osmose hat alles ganz gut geklappt, den Fischlis geht es bestens (gerade heute gabe es das dritte Brilliantsalmler-Baby), und auch wenn nicht alles perfekt ist, bin ich doch recht zufrieden. So zufrieden, dass ich nun den Wunsch verspüre das nächste Projekt anzugehen
Diesmal würde ich aber gerne zum einem mal etwas anderes machen, und zum anderen unaufbereitetes Leitungswasser verwenden. Mit meinen Pflanzen und dem Gärtnern im ersten Becken habe ich auch schon genug zu tun, so dass dieser Punkt mir diesmal nicht so wichtig wäre. Also kam mir die Idee mich an ein Tanganjika-Becken zu wagen, die mir ausgesprochen gut gefallen. Platz hätte ich noch für ein 240/250 L AQ.
Also habe ich heute mal wieder den ersten Schritt getan, und die Werte meines Leitungswasser getestet, mit folgendem Ergebnis:
pH 7,5, KH 14, GH 18 (alles Tröpfchentest)
Anschließend habe ich den ph Wert nochmal mit der Elektrode geprüft, die aber nur 7,1 angezeigt hat (ganz neue Elektrode, sollte also zuverlässig sein). Und nun endlich meine Frage, haltet ihr die Werte für "Tanganjikatauglich", und ist es möglich, dass sich der pH im Becken noch etwas nach oben bringen lässt, und wenn ja, wie, da nach allem, was ich bis jetzt gelesen habe, ein pH Wert von 7,5 bei einem Tanganjika-Becken die unterste Grenze ist?
Sorry, wenn ich etwas weit ausgeholt habe, und vielen Dank für alle Infos
Liebe Grüße
Rose