Wasserwechsel

Wie oft wechselt ihr euer Wasser?

  • Jede Woche

    Stimmen: 0 0,0%
  • Alle 2 Wochen

    Stimmen: 0 0,0%
  • Einmal im Monat

    Stimmen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    0


Jede Woche mind. 20% oder mehr.
Wer keine Nitrit / Nitrat Probleme hat könnte auch alle zwei Wochen wechseln (so wie ich) aber ich wechsel trotzdem jede Woche einmal ca. 20-30%
 
Hallo Basti,

ich wechsel ca. alle 1-2 Wochen, je nach Zeit und Laune. Spätestens aber nach 2 Wochen, dann wird sich definitiv die Zeit genommen und die Laune ist dann auch Wurscht. Ich wechsel dann ca. 10-15% im 60´er Becken und ca. 20-25% im 240´er Becken.

Wie oft man wechseln muss, hängt aber auch mit dem Besatz des Beckens zusammen.
Wieviele Fische?
Wie anspruchsvoll sind die Fische?
Wie ist das Becken bepflanzt?
Was für ein Filter wird betrieben?
etc., etc.

Also du siehst, das viele Faktoren eine Rolle spielen.

Du kannst auch etwas experimentieren! Wechsel nach einer Woche, kontrolliere regelmäßig die Wasserwerte, dann wechsel mal nach zwei Wochen und schau wieder. Halte auch die Fische im Auge, wie die sich Verhalten. So habe ich es auch gemacht und dadurch die Häufigkeit und die Menge bestimmt.

LG
Frank
 
A

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Guest
Hallo Basti,

leider kann ich nicht abstimmen. Dein kürzester Intervall von 1 Woche ist bei mir zu lang.

Ich wechsele min. 2mal die Woche ca. 25%, zur Zeit sogar täglich ca. 15%.

Pflege die Fische die Du auf Deinem Avatar siehst und da ist viel viel Wasser sehr angesagt!
 
Hallo,

Ich wechsel Wöchentlich ca. 30%, und mein Filter hab ich gestern mit neuem Filtermedien bestückt und den reinige ich alle 4-5 Wochen

Gruss
Reinhard
 


A

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Guest
Hallo,

Madlock schrieb:
Ich wechsel Wöchentlich ca. 30%, und mein Filter hab ich gestern mit neuem Filtermedien bestückt und den reinige ich alle 4-5 Wochen
Warum so oft? Als ich noch gefiltert habe, habe ich den Filter vielleicht 1-, aber höchstens 2-mal im Jahr ein bisschen gesäubert.

Viele Grüße
Robert, sein Pflanzenbecken z.Zt. nur umrührend
 
es kommt immer darauf an wie viele fische du in deinem Aquarium hast
wenn ich meinen (ich habe davon 2 ) Assenfilter reinige 1- im Monat kommt da schon was an Dreck zusammen was in einem Filter nicht gehört es ist einfach sch.... und die muss doch weg
ich möchte auch nicht im Wasser leben das durch die sch... gefiltert wird
lacht
Gruß garni
 
A

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Guest
Hallo,

garni-freund schrieb:
ich möchte auch nicht im Wasser leben das durch die sch... gefiltert wird
Starke Worte, die allerdings genauso markig wie falsch sind.

Natürlich wird das Wasser nicht über die Fischexkremente gefiltert. Was sich im Filter ebenso wie im Aquarium als Mulm ansammelt, ist die letzte Stufe der Abbaukette. Was an organischem Material verwert- und verstoffwechselbar ist, wird von den Klein- und Kleinstlebewesen inkl. der Bakterien auch abgebaut werden.

Das Reinigen des Filters hat lediglich den Zweck, die Durchflußleistung nicht zu stark absinken zu lassen. Was man dem Filter dabei entnimmt, ist mineralisiertes, kaum oder gar nicht mehr abbaubares Material, das mit dem Ausgang, den Fischexkrementen, nichts mehr zu tun hat.

Viele Grüße
Robert, sich etwas mehr Gelassenheit gegenüber dem Filtermulm wünschend
 
A

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Guest
Hallo Robert!

Was hälst du von der Aussage, dass man bei starken Pinselalgen Befall den Außenfilter "reinigen" sollte - also den Filterschlamm entfernen.
Angeblich sollte das die organische Belastung reduzieren... :?
Nach deinen Aussagen entnimmt man "nur" mineralisiertes Material, was demnach nichts mehr mit organischer Belastung zu tun haben kann...
 
A

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Hallo,

naturefighter schrieb:
Was hälst du von der Aussage, dass man bei starken Pinselalgen Befall den Außenfilter "reinigen" sollte - also den Filterschlamm entfernen.
Das halte ich in etwa so wirkungsvoll gegen Pinselalgen wie das Reinkippen eines Gläschens Lourdes-Wasser :wink:.

Nach deinen Aussagen entnimmt man "nur" mineralisiertes Material, was demnach nichts mehr mit organischer Belastung zu tun haben kann...
Man entnimmt damit auch die Abbauorganismen selber und schraubt ein bisschen am Redoxwert.

Viele Grüße
Robert
 
Hallo,

das Entfernen großer Mengen Mulms kann einen Einfluß auf den pH Wert haben, da Stoffe im Mulm einen Einfluß auf die Pufferung des Wassers haben können.
Ich sage kann, da in Wässern zunächst der Puffer aus KH und CO2 eine wesentliche Rolle spielt. In weich-sauren Wässern kann das aber eine große Rolle spielen.
 
Moin
Ich mache den Wasserwechsel höchstens 1 mal im Monat wenn Überhaupt oder wenn ich merke das etwas nicht stimmt! Und dann hat es auch nur den Zweck die Vitalität anzuregen und nicht um die WW zu beeinflussen, die ändern sich zum Glück nie (egal was ich mache) :p und den Bewohnern Neons und Diskus geht es Augenscheinlich sehr Gut
 
A

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Guest
Wasserwechsel bisher 1mal die Woche 1/3. Noch solange bis der leitwert stimmt, und dannach wasserwechsel nach leitwert. Zeigt mir relativ zuverlässig die Belastung an :wink:
 
A

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Guest
Hallo,

Rane schrieb:
Noch solange bis der leitwert stimmt, und dannach wasserwechsel nach leitwert. Zeigt mir relativ zuverlässig die Belastung an :wink:
In meinem Pflanzenbecken sinkt die Leitfähigkeit zwischen den Wasserwechseln ebenso wie in meiner 19 l-Garnelenpfütze. Was rätst Du mir dann? Kann ich auf Wasserwechsel vollkommen verzichten?

Viele Grüße
Robert
 
A

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Guest
ach Robert ich rate dir gar nix.

ich habe meinen Post nicht gemacht damit er dir als Diskussionsgrundlage dient. Daher sage ich nur soviel:

ich traue dir genug Sachverstand zu das du den Unterschied der leitwertentwicklung bei Pflanzen oder schwach besetzten Becken zu normal besetzten kennst. Als Stichworte einfach mal Futter und Mineralisation in den raum geworfen.

Als Lektüre empfehle ich dir auf die Schnelle das hier:

http://www.zierfischzucht-mack.de/index.php?id=126

und vielleicht hast du ja auch im Bücherregal was von gerd kassebeer oder von Ott stehen.
Oder lass die Bücher im Regal stehen, mach Versuche und teile uns deine Ergebnisse mit.
Wenn nicht mach doch ne neue Umfrage auf, warum das sinnvoll oder nicht sinnvoll ist :wink:
 
A

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Guest
Hallo,

Rane schrieb:
ach Robert ich rate dir gar nix.
Schade. Und ich hatte wirklich auf Dich gezählt. Jetzt weiß ich immer noch nicht, was ich machen soll: Wasserwechseln, oder bleiben lassen?

ich habe meinen Post nicht gemacht damit er dir als Diskussionsgrundlage dient.
Du hast doch die Leitfähigkeit als Leitparameter in die Diskussion eingeführt, nicht? Und ich habe Dich dazu was gefragt. Was ist jetzt daran verkehrt, daß Du so angefressen reagierst? Bitte beantworte mir doch meine Frage.

Wenn nicht mach doch ne neue Umfrage auf, warum das sinnvoll oder nicht sinnvoll ist :wink:
Das ist eine wirklich hervorragende Idee von Dir! Ich zähle auf Deine Stimme!

Viele Grüße
Robert
 
A

Anonymous

Guest
Hallo,

aufgrund infantiler Machtdemonstrationen mancher dann halt hier, auch wenn's eigentlich nicht mehr zum Thema passt...

Ich war bislang der Meinung, Stoffzufuhr- und Verbrauch im Aquarium könnten sich nicht in der Waage halten. Durch Fütterung und Düngung führt man Stoffe dem Aquarium zu, der Stoffwechsel der Tiere, Bakterien und Pflanzen verbraucht welche, andere werden ausgefällt. Das geschieht jedoch nicht im Gleichgewicht. Manche Stoffe werden stärker verbraucht als erzeugt bzw. zugeführt, bei anderen ist es umgekehrt. Wasserwechsel gleicht diese schwankenden Konzentrationen aus, egal, wie wichtig oder unwichtig der Stoff ist, ob wir ihn messen können oder nicht.

Nun stellt jemand die Regel auf, man könne den Wasserwechsel an der steigenden Leitfähigkeit festmachen. Schön... Sowohl in meinem (gar nicht schwach besetzten) Pflanzenbecken, als auch in der Garnelenpfütze sinkt die Leitfähigkeit zwischen den Wasserwechseln. Also bräuchte ich nach dieser Logik nur irgendwas dazukippen, um die Leitfähigkeit zu erhöhen, erhielte damit eine ausgeglichene Leitfähigkeitsbilanz, und müsste nie wieder wasserwechseln. Daß sich dabei massiv was am Ionenspektrum tut, bleibt hinter der Kulisse der konstanten Leitfähigkeit verborgen.

In dem von Rane zitierten Beispiel der Intensivfischzucht mag das ganz gut funktionieren. Dort sind keine oder nur wenige Pflanzen im Becken, der Stofffluß verläuft in einer Richtung, es wird ja nur gefüttert. Dort ist eine steigende Leitfähigkeit ein Zeichen für eine zunehmende Belastung,

Aber beim nornalen Aquarium, das gefüttert, gedüngt und Pflanzenmasse geerntet wird, ist das schon nicht mehr so einfach. Dort tut sich mehr, als sich an der Leitfähigkeit ablesen lässt.

Ich halte daher nichts von der Leitfähigkeit als Leitparameter, oder, wie's mir eher scheint, als Alibi um Wasserwechsel verringern bzw. hinauszuzögern.

Viele Grüße
Robert
 
A

Anonymous

Guest
aufgrund infantiler Machtdemonstrationen

Ah, der Robert Miehle ist von der Aquaristik zur Psychologie gewechselt ;-)
Leider muss ich dich aber da enttäuschen, da gibt es einige im Forum, die augerechnet bei der Psychologie mal mehr Wissen haben als du.

Wir alle schätzen dein Wissen hier sehr, aber dein Umgangston passt nicht zur üblichen Netiquette im Forum. Zum Glück habe ich das mit meinen 23 Jahren schon gelernt, dass man auch andere User im Forum mit Respekt behandelt.
Inhaltlich kann ich nur wieder sagen: du hast offenbar Ranes Aussage flasch gedeutet: er hat keine Regel aufgestellt! Das ignorierst du aber wunderschön... 8)

Wie gesagt: inhaltliche Diskussionen sehr gerne, Provokationen nein!
Du siehst auch deutlich an der Reaktion von Rane, wie dein Post zu werten ist.

Nun würde ich sagen: Schlußstrich und *friedenspfeiferauch*
:lol:
 


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