Hallo Ihr

,
bin auch mal wieder hier... konnte ein paar Tage nicht schreiben.
Ersteinmal hierzu:
Starmbi schrieb:
gekkie schrieb:
gekkie hat geschrieben:Blicke da zugegebenermaßen nur so halb durch
Für solche Fälle würde ich immer zur UOA tendieren.
Ich habe mich inzwischen "weitergebildet" und denke, jetzt ausreichend Durchblick zu haben.
Ich wage allerdings zu bezweifeln, dass alle Aquarianer, die diese Anlagen benutzen, die genauen chemischen Abläufe wirklich kennen :wink: - demnach denkst Du, die sollten lieber UOA nutzen? Reicht es Deiner Meinung nach nicht, wenn man sich strikt an die Anweisungen zur Regenerierung hält, auch wenn man nicht genau über die Vorgänge Bescheid weiß?
Starmbi schrieb:
Ansonsten halte ich die Meinung zum Kunststoffabfall für etwas übertrieben.
Der durchschnittliche Bundesbürger kloppt wahrscheinlich wöchentlich mehr Kunststoff in die Tonne, als eine Membran wiegt.
So ist das halt mit Meinungen: nicht alle sind der gleichen 8)
Na - und nur weil der Durchschnittsbundesbürger so viel Plastikmüll produziert, muss ich es ja nicht auch tun und dann noch (möglicherweise unnötig) einen draufsetzen?
Für mich ist dieser Aspekt einfach eine Variable in der Entscheidungsfindung, ob nun UOA oder VE für mich besser ist...
@ Olli:
vielen Dank übrigens noch für den Link oben - ich denke, ich kann da schon was finden, wenn ich mich denn für VE entscheide. Die Anlagen sind allerdings von der Größe ähnlich, wie die, die ich bisher so gesehen hatte. Aber die 5l-Säulen wären denke ich ein guter Kompromiss zwischen Größe und Härtelitern (also Regenerierungsintervall)...
Ich hätte da aber noch ein paar Fragen, deren Beantwortung mir bei der Entscheidungsfindung helfen würde:
Meinst Du, man könnte mittels T-Stück und nachgeschaltetem Absperrhahn so eine VE-Anlage auch praktisch direkt in den Hauswasseranschluss (unter der Spüle) "zwischenschalten"?
Ich meine das so: ein T-Stück in die Kaltwasserzuleitung zu meiner Mischbatterie bauen, daran dann einen Schlauch mit eingebautem Absperrhahn zur VE-Anlage. (Oder wahlweise, falls es soetwas gibt: direkt ein T-Stück mit Absperrhahn in die Kaltwasserleitung).
Da ich so ein Ding ja noch nie "live" gesehen habe, weiß ich nicht sicher, wie genau der Durchfluss vonstattengeht, also: wo geht das Wasser rein, wo raus, und wie sehen die Anschlüsse aus...
Das hätte dann zwar en Nachteil, dass ich das Wasser erst auf Temperatur bringen muss, bevor ich es ins AQ schütten kann, aber das ist sicher machbar und das Abzapfen wäre so schön unkompliziert.
Und: ich finde nirgends in den Artikelbeschreibungen konkrete Angaben zur Regeneratmenge: wieviel Säure / Lauge brauchst Du für Deine große Anlage (ist die eigentlich starksauer, wie in dem Link?)?
Und brauchs Du für Deine HCl oder H2SO4?
Außerdem noch an Stefan und Martin die Frage aus meinem früheren Post:
gekkie schrieb:
Was mich noch interessieren würde: wie kommt es, dass Ihr Eure Filterstufen so lange nutzen könnt? Sind die Herstellerangaben (nach 6 Monaten erneuern der Vorfilter) nur eine clevere an naive kleine Verbraucher wie mich gerichtete Masche, mehr Geld zu machen oder habt Ihr Filter, die auch laut Hersteller länger "halten" als die, die ich hier in meiner kleinen UOA habe?
Wenn es sowas nur in den "Profi"-UOA gibt, die auch ab 100l/std aufwärts schaffen und einige tausend Euros kosten, dann kann ich mir das wirklich abschminken und muss weiterhin mit meinen 6- bis 12-monatigen Wechselintervallen für die diversen Filterstufen und die Membran rechnen. :?
LG
Claudia