Hallo zusammen,
hab da mal eine Frage meine Flossensauger betreffend, die mir als Beaufortia leveretti verkauft wurden. Ob es jetzt tatsächlich diese Art ist oder doch eher B. kweichowensis, sei zunächst mal dahin gestellt und ist für die gemachte Beobachtung auch wahrscheinlich nicht von Bedeutung.
Fünf B. leveretti leben zusammen mit 10 T. albonubes in nem 54l Becken. Bodengrund zu 4/5 Kies auf dem verteilt 4 Haufen aus etwas größeren Kieseln liegen. Der Rest hat keinen Bodengrund und man sieht direkt die Bodenscheibe. Zudem eine Wurzel und ein kleiner Innenfilter + 2 Büschel Javamoos. Die Flossensauger machen eigentlich einen guten Eindruck und ich würde sagen, dass sie hinsichtlich Färbung u. Zeichnungsmuster deutlich besser aussehen als unmittelbar nach dem Kauf und auch recht gierig fressen.
Jetzt sind die Tiere bei mir zum einen aber recht stark nachtaktiv und scheinen tagsüber zumeist an so einer Art Stammplatz zu verweilen und zum anderen hab ich noch nie einen gesehen, wie sich direkt auf dem Kies aufhält. Sie sitzen an der Scheibe hinterm Filter, Unterhalb von Blättern, auf den größeren Kieseln oder zwischen der Wurzel. Auch wenn man nachts mit der Taschenlampe etwas länger vorm Becken sitzt und dem Treiben zu schaut meiden sie den Kies wie der Teufel das Weihwasser. Die freie Stelle hingegen wird immer mal wieder inspiziert.
Mich würde jetzt interessieren, ob andere Halter, auch ruhig von anderen Flossensaugerarten, dies so auch schon feststellen konnten bzw. gegenteilige Beobachtungen gemacht haben?
Die Idee dahinter ist, dass ich bei einer eventuellen Neueinrichtung völlig auf Kies oder Sand verzichten würde und nur einige größere Schieferplatten u. ä. als Bodendeko einbringen würde. Soweit ich das beurteilen kann würde dies den Fischen sogar entgegenkommen, da sich die effektiv genutzte Fläche deutlich vergrößern würde.
Beste Grüße
Matze
hab da mal eine Frage meine Flossensauger betreffend, die mir als Beaufortia leveretti verkauft wurden. Ob es jetzt tatsächlich diese Art ist oder doch eher B. kweichowensis, sei zunächst mal dahin gestellt und ist für die gemachte Beobachtung auch wahrscheinlich nicht von Bedeutung.
Fünf B. leveretti leben zusammen mit 10 T. albonubes in nem 54l Becken. Bodengrund zu 4/5 Kies auf dem verteilt 4 Haufen aus etwas größeren Kieseln liegen. Der Rest hat keinen Bodengrund und man sieht direkt die Bodenscheibe. Zudem eine Wurzel und ein kleiner Innenfilter + 2 Büschel Javamoos. Die Flossensauger machen eigentlich einen guten Eindruck und ich würde sagen, dass sie hinsichtlich Färbung u. Zeichnungsmuster deutlich besser aussehen als unmittelbar nach dem Kauf und auch recht gierig fressen.
Jetzt sind die Tiere bei mir zum einen aber recht stark nachtaktiv und scheinen tagsüber zumeist an so einer Art Stammplatz zu verweilen und zum anderen hab ich noch nie einen gesehen, wie sich direkt auf dem Kies aufhält. Sie sitzen an der Scheibe hinterm Filter, Unterhalb von Blättern, auf den größeren Kieseln oder zwischen der Wurzel. Auch wenn man nachts mit der Taschenlampe etwas länger vorm Becken sitzt und dem Treiben zu schaut meiden sie den Kies wie der Teufel das Weihwasser. Die freie Stelle hingegen wird immer mal wieder inspiziert.
Mich würde jetzt interessieren, ob andere Halter, auch ruhig von anderen Flossensaugerarten, dies so auch schon feststellen konnten bzw. gegenteilige Beobachtungen gemacht haben?
Die Idee dahinter ist, dass ich bei einer eventuellen Neueinrichtung völlig auf Kies oder Sand verzichten würde und nur einige größere Schieferplatten u. ä. als Bodendeko einbringen würde. Soweit ich das beurteilen kann würde dies den Fischen sogar entgegenkommen, da sich die effektiv genutzte Fläche deutlich vergrößern würde.
Beste Grüße
Matze