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Hallo,
ich denke hier gibt's nun genug Meinungen/ Erfahrungen und nicht mehr viel neues.
Tobi wird für sich seine Schlüsse ziehen, welche auch immer.
Ich bin hier raus.
 


Tobias 31

Mitglied
Deine persönlichen Probleme in der Vergangenheit und dem damit verbundenen Chaos in deinem Becken ist deine Sache. Aber schon damals hast du durch deine unüberlegten Handlungen wie Fische ohne Eingewöhnung und das trotz heftiger Temperaturunterschiede, in ein neues Becken zu kippen, für extrem hohen Ausfall gesorgt.
Ich finde traurig das mir das immernoch vorgeworfen wird. Das war ein dummer Fehler von mir selbst. Man lernt aus Fehlern. Hätte ich den O² Stein nachts angelassen wäre nie so ein Unfall passiert. Das lag nicht an den Temperatur wechsel sondern weil kein Sauerstoff im Becken war
 

1_hajo

Mitglied
Nachdem hier schon einige Beiträge zu deinem Vorhaben geschrieben sind, würde ich gerne wissen, ob du daran festhältst und den Betta in das Becken einsetzt.
 


May

Mitglied
Hi,

@1_hajo Ich verstehe deine Beweggründe und ich finde es gut, dass du dich für das Wohl der Tiere einsetzt.
Manche deiner Argumente klingen für mich nur eher emotional, als sachlich. Und da bin ich der Meinung, dass man mehr differenzieren muss.

Ich habe das Forum immer so verstanden, dass für unsere Pfleglinge die in unseren Möglichkeiten stehenden besten Bedingungen geschaffen werden sollten. Was ist daraus geworden?

Selbstverständlich ist das so. Aber wer legt fest welche das sind? Was für den einen in Ordnung ist, ist für den anderen grenzwertig. Was der eine für angemessen hält, ist für den nächsten maßlos übertrieben. Die einzige Referenz gibt und da das Tier. Ist es gesund und lebt sein natürliches Verhalten aus, dann ist das Setup ausreichend.
So Gedanken wie ,,der muss sich doch eingesperrt fühlen, ich würde es an seiner Stelle so empfinden" ist Vermenschlichung und hat mit dem Thema nichts zu tun.

Ich persönlich bin der Meinung, dass ein Betta Splendens, egal ob Zucht- oder Naturform, in einem Nano-Aquarium nichts zu suchen haben. Allein der Stress der den Tieren entsteht, wenn beinahe täglich Futterreste aus dem Becken entfernt werden müssen damit das Wasser einigermaßen stabil bleibt.

Das klingt für mich danach, dass du generell davon ausgehst, dass ein Nanoaquarium nicht funktionieren kann. Da muss ich dir absolut widersprechen. Treten oben genannte Fälle ein, dann ist das Problem nicht das Becken, sondern der Halter.

Vom Platzmangel für das Tier mal ganz zu schweigen.

Woran machst du den denn fest? Verstehe mich nicht falsch, aber die meisten die größer, höher, weiter, schreien tun dies eher aufgrund einer Form von ,,Mitgefühl".

Gruß Astrid
 

Tobias 31

Mitglied
Nachdem hier schon einige Beiträge zu deinem Vorhaben geschrieben sind, würde ich gerne wissen, ob du daran festhältst und den Betta in das Becken einsetzt.
Ich weiß es nicht. Habe viel gelesen und von zwei Personen gehört die ich seid Jahren vertrauen wenn es um Nachzucht der Tiere geht. Mein Züchter hat auch irgendwie ne Urkunde bekommen für eine erfolgreiche Zucht genauere Informationen habe ich dazu nicht. Ich habe von vielen hier auch Nachrichten bekommen es wurde nicht gehen. Ich schaue mir gerne das Verhalten der Tiere an um dann zu gucken ob es passt. Die Cm sind ja nur Faustformeln. Klar halte ich keine Tiere die 50cm oder 1m mehr brauchen. Ich habe jetzt keien Studie gelesen die belegt das es nicht geht. Ob er jetzt kommt steht noch in der Zukunft
 

Tobias 31

Mitglied
Hi,

@1_hajo Ich verstehe deine Beweggründe und ich finde es gut, dass du dich für das Wohl der Tiere einsetzt.
Manche deiner Argumente klingen für mich nur eher emotional, als sachlich. Und da bin ich der Meinung, dass man mehr differenzieren muss.



Selbstverständlich ist das so. Aber wer legt fest welche das sind? Was für den einen in Ordnung ist, ist für den anderen grenzwertig. Was der eine für angemessen hält, ist für den nächsten maßlos übertrieben. Die einzige Referenz gibt und da das Tier. Ist es gesund und lebt sein natürliches Verhalten aus, dann ist das Setup ausreichend.
So Gedanken wie ,,der muss sich doch eingesperrt fühlen, ich würde es an seiner Stelle so empfinden" ist Vermenschlichung und hat mit dem Thema nichts zu tun.



Das klingt für mich danach, dass du generell davon ausgehst, dass ein Nanoaquarium nicht funktionieren kann. Da muss ich dir absolut widersprechen. Treten oben genannte Fälle ein, dann ist das Problem nicht das Becken, sondern der Halter.



Woran machst du den denn fest? Verstehe mich nicht falsch, aber die meisten die größer, höher, weiter, schreien tun dies eher aufgrund einer Form von ,,Mitgefühl".

Gruß Astrid
Ich finde man sollte eher Erfahrung machen. Klar wenn da steht 40cm länger dann nicht aber wenn es ein Mittelding ist sollte man einfach mal Erfahrung machen. Und ich hatte schon (ui jetzt kommt Hass) Tiere gehalten wo es nicht geklappt hat mit der Größe. Aber mehr Tieren klappen auch 10-20 cm unter der empfohlen Größe und fühlen sich absolut wohl
 

1_hajo

Mitglied
Ich mache das an meinen Erfahrungswerten fest @May. Vor etlichen Jahren war ich auch noch so drauf meinen Fischen eher die Beckenmindestgröße zu geben. Erst seit ich angefangen habe den Tieren wesentlich mehr Platz zu bieten und Becken erheblich weniger zu besetzen, kenne ich den Unterschied im Verhalten meiner Tiere.

Grundsätzlich lässt sich der Half Moon wohl in einem Nano-Becken halten, dann sollte man aber auch kein halbwegs natürliches Verhalten erwarten. Grundsätzlich bin ich aber aus all den Beiträgen von @Tobias 31 der Meinung, dass sein Vorhaben schief geht weil so ein kleines Becken Fehler nicht verzeiht.
 

Tobias 31

Mitglied
Ich mache das an meinen Erfahrungswerten fest @May. Vor etlichen Jahren war ich auch noch so drauf meinen Fischen eher die Beckenmindestgröße zu geben. Erst seit ich angefangen habe den Tieren wesentlich mehr Platz zu bieten und Becken erheblich weniger zu besetzen, kenne ich den Unterschied im Verhalten meiner Tiere.

Grundsätzlich lässt sich der Half Moon wohl in einem Nano-Becken halten, dann sollte man aber auch kein halbwegs natürliches Verhalten erwarten. Grundsätzlich bin ich aber aus all den Beiträgen von @Tobias 31 der Meinung, dass sein Vorhaben schief geht weil so ein kleines Becken Fehler nicht verzeiht.
Du redest wieder so als ob ich keine Ahnung habe. Kleine Becken sind empfindlicher wie große. Das weiß ich aber danke für die Info
 

J0K3R

Moderator
Teammitglied
Ich finde man sollte eher Erfahrung machen. Klar wenn da steht 40cm länger dann nicht aber wenn es ein Mittelding ist sollte man einfach mal Erfahrung machen. Und ich hatte schon (ui jetzt kommt Hass) Tiere gehalten wo es nicht geklappt hat mit der Größe. Aber mehr Tieren klappen auch 10-20 cm unter der empfohlen Größe und fühlen sich absolut wohl
Bei solchen Aussagen krieg ich Puls...

Ich bin jetzt auch raus, so einen Affenzirkus gebe ich mir nicht länger.

Beste Grüße
 


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