Hi,
@1_hajo Ich verstehe deine Beweggründe und ich finde es gut, dass du dich für das Wohl der Tiere einsetzt.
Manche deiner Argumente klingen für mich nur eher emotional, als sachlich. Und da bin ich der Meinung, dass man mehr differenzieren muss.
Selbstverständlich ist das so. Aber wer legt fest welche das sind? Was für den einen in Ordnung ist, ist für den anderen grenzwertig. Was der eine für angemessen hält, ist für den nächsten maßlos übertrieben. Die einzige Referenz gibt und da das Tier. Ist es gesund und lebt sein natürliches Verhalten aus, dann ist das Setup ausreichend.
So Gedanken wie ,,der muss sich doch eingesperrt fühlen, ich würde es an seiner Stelle so empfinden" ist Vermenschlichung und hat mit dem Thema nichts zu tun.
Das klingt für mich danach, dass du generell davon ausgehst, dass ein Nanoaquarium nicht funktionieren kann. Da muss ich dir absolut widersprechen. Treten oben genannte Fälle ein, dann ist das Problem nicht das Becken, sondern der Halter.
Woran machst du den denn fest? Verstehe mich nicht falsch, aber die meisten die größer, höher, weiter, schreien tun dies eher aufgrund einer Form von ,,Mitgefühl".
Gruß Astrid