Hallo an alle,
ich bin neu hier und auch in der Aquaristik im allgemeinen.
Wir haben uns im Februar ein Aquarium (60 l) angeschafft. Nach der Einfahrphase haben wir ca. 6 Wochen später begonnen Bewohner in unser Aquarium einzusetzen:
10 Guppys (nur Männchen)
4 Ohrgitterharnischwelse
2 Amanogarnelen (häuten sich regelmäßig)
und ein paar Turmdeckelschnecken (vermehren sich leider sehr schnell)
Seitdem haben wir das Problem, dass unsere Guppys immer nur wenige Wochen überleben, während alle anderen Tierarten stabil sind. Wir können uns nicht ganz erklären, woran das liegt, da die Wasserwerte recht konstant sind und eigentlich für die Guppys passen müssten:
24° Wassertemperatur
NO2 - 0,2
NO3 - 25
GH - 14
KH - 10
pH - 7,6
Die Fische zeigen vor dem Sterben keine Krankheitsanzeichen (wie z.B. bei Flossenfäule). Manche hängen kurz vor ihrem Tod eher an der Wasseroberfläche (ohne, dass sie hektisch atmen würden), andere ziehen sich eher lethargisch in eine Ecke zurück oder legen sich häufig am Boden ab. Das ist ganz unterschiedlich.
Die Fische werden i.d.R. mit Granulat, gelegentlich mit Frostfutter und eher selten mit Lebendfutter gefüttert.
Leider konnte mir bislang keiner (auch nicht im Handel) erklären, was schief läuft und was wir verändern könnten.
Ich hänge auch ein Bild vom Aquarium an. Habt ihr Tipps?
Viele Grüße
ich bin neu hier und auch in der Aquaristik im allgemeinen.
Wir haben uns im Februar ein Aquarium (60 l) angeschafft. Nach der Einfahrphase haben wir ca. 6 Wochen später begonnen Bewohner in unser Aquarium einzusetzen:
10 Guppys (nur Männchen)
4 Ohrgitterharnischwelse
2 Amanogarnelen (häuten sich regelmäßig)
und ein paar Turmdeckelschnecken (vermehren sich leider sehr schnell)
Seitdem haben wir das Problem, dass unsere Guppys immer nur wenige Wochen überleben, während alle anderen Tierarten stabil sind. Wir können uns nicht ganz erklären, woran das liegt, da die Wasserwerte recht konstant sind und eigentlich für die Guppys passen müssten:
24° Wassertemperatur
NO2 - 0,2
NO3 - 25
GH - 14
KH - 10
pH - 7,6
Die Fische zeigen vor dem Sterben keine Krankheitsanzeichen (wie z.B. bei Flossenfäule). Manche hängen kurz vor ihrem Tod eher an der Wasseroberfläche (ohne, dass sie hektisch atmen würden), andere ziehen sich eher lethargisch in eine Ecke zurück oder legen sich häufig am Boden ab. Das ist ganz unterschiedlich.
Die Fische werden i.d.R. mit Granulat, gelegentlich mit Frostfutter und eher selten mit Lebendfutter gefüttert.
Leider konnte mir bislang keiner (auch nicht im Handel) erklären, was schief läuft und was wir verändern könnten.
Ich hänge auch ein Bild vom Aquarium an. Habt ihr Tipps?
Viele Grüße