Hallo,
ich hab ja schon ein paar Tage (na gut, es waren Jahre) hier nix mehr geschrieben, aber immer fleißig mitgelesen. In den letzten Jahren hatte ich mein 84L Becken mit nem Aquaclear und nem Sander Piccolo ohne großen Aufwand nebenbei laufen lassen. Hatte lange nur ein paar Weichkorallen und ein paar Einsiedler und Schnecken drin. So vor einem Jahr hab ich dann doch wieder mehr Lust am Hobby bekommen und alles etwas intensiver betrieben und natürlich kam dann auch die Lust auf mehr, damit auch ein wenig mehr Bewegung in das becken kommen kann.
Damit es finanziell noch im Rahmen bleibt kann es nicht so wahnsinnig viel mehr werden, daher hab ich mir nun in der e-Bucht ein 200L Becken mit Unterschrank, Technikbecken und Beleuchtung günstig geschossen (100x40x50). Es hat einen Ablaufschacht mit (leider nur) einer Bohrung und darunter ein quadratisches Technikbecken mit einer für mich etwas merkwürdigen Aufteilung.
Und hier fangen dann auch meine Fragen an
.
Das Technikbecken ist wie folgt aufgebaut. Alle Trennscheiben sind bis oben hin gezogen gleich hoch. In der Hälfte wird es von einer Scheibe quer geteilt. Es gibt einen halbrunden Durchfluß unten links an der Seite in die vordere Hälfte. Diese ist noch einmal unterteilt. Ca. 3/4 mit dem besagten Durchfluß nach Hinten und nochmal eine kleine Kammer bei der die Scheibe unten ein paar Zentimeter vor dem Boden endet.
Da die Verrohrung nur noch teilweise vorhanden ist vermute ich mal dass es wie folgt aufgebaut war:
- Abfluss in die kleine Kammer vorne rechts (da passt aber kein Abschaümer rein), fallls benötigt könnte man hier Zeitweise Filtermaterialien (Kohle, Adsorber oder so) zeitweise unterbringen
- weiter durch den unteren Schlitz in die größere Kammer vorne Links, hier dann Abschäumer und Heizstab
- weiter durch halbrunde Öffnung nach Hinten, hier dann Rückförderpumpe und Rückfluß ins Becken
Halltet Ihr das so für sinnvoll? Oder denke ich da vollkommen falsch?
Den Rückfluß muss ich dann von Außen machen, Bohrungen im Schrank sind vorhanden. ehemals wurde es wohl mit einem Schlauch gemacht, ich tendiere allerdings zu einer Verrohrung. Oder kann mich jemand von der einfacheren Schlauch-Methode überzeugen?
Wenn noch jemand ne Idee hat wie ich mit nur einer Bohrung nen Notüberlauf hinbekomme nehm ich die natürlich gerne :mrgreen:
Ansonsten muss ich halt schauen, dass die Wassermengen so passen, dass im Hauptbecken das Wasser vom Technikbecken aufgenommen werden kann. Sollte eh so sein, oder?
Ich freue mich über eure Meinungen und Tipps da ich mir doch bezüglich Verrohrung und Technikbecken noch sehr unsicher bin. Ich komme da bestimmt nochmal mit Fragen wenn ich mich im Urlaub dann an den Aufbau mache. ich fereue mich auch über Tips bzgl. Rückförderpumpe und Abschäumer. Dachte an eine Pumpe mit bis zu 1000l/h und einen Abschäumer für Becken 400 - 500L.
Schon jetzt vielen Dank für Eure Tips und Anregungen!
Grüße
Thomas
ich hab ja schon ein paar Tage (na gut, es waren Jahre) hier nix mehr geschrieben, aber immer fleißig mitgelesen. In den letzten Jahren hatte ich mein 84L Becken mit nem Aquaclear und nem Sander Piccolo ohne großen Aufwand nebenbei laufen lassen. Hatte lange nur ein paar Weichkorallen und ein paar Einsiedler und Schnecken drin. So vor einem Jahr hab ich dann doch wieder mehr Lust am Hobby bekommen und alles etwas intensiver betrieben und natürlich kam dann auch die Lust auf mehr, damit auch ein wenig mehr Bewegung in das becken kommen kann.
Damit es finanziell noch im Rahmen bleibt kann es nicht so wahnsinnig viel mehr werden, daher hab ich mir nun in der e-Bucht ein 200L Becken mit Unterschrank, Technikbecken und Beleuchtung günstig geschossen (100x40x50). Es hat einen Ablaufschacht mit (leider nur) einer Bohrung und darunter ein quadratisches Technikbecken mit einer für mich etwas merkwürdigen Aufteilung.
Und hier fangen dann auch meine Fragen an
Das Technikbecken ist wie folgt aufgebaut. Alle Trennscheiben sind bis oben hin gezogen gleich hoch. In der Hälfte wird es von einer Scheibe quer geteilt. Es gibt einen halbrunden Durchfluß unten links an der Seite in die vordere Hälfte. Diese ist noch einmal unterteilt. Ca. 3/4 mit dem besagten Durchfluß nach Hinten und nochmal eine kleine Kammer bei der die Scheibe unten ein paar Zentimeter vor dem Boden endet.
Da die Verrohrung nur noch teilweise vorhanden ist vermute ich mal dass es wie folgt aufgebaut war:
- Abfluss in die kleine Kammer vorne rechts (da passt aber kein Abschaümer rein), fallls benötigt könnte man hier Zeitweise Filtermaterialien (Kohle, Adsorber oder so) zeitweise unterbringen
- weiter durch den unteren Schlitz in die größere Kammer vorne Links, hier dann Abschäumer und Heizstab
- weiter durch halbrunde Öffnung nach Hinten, hier dann Rückförderpumpe und Rückfluß ins Becken
Halltet Ihr das so für sinnvoll? Oder denke ich da vollkommen falsch?
Den Rückfluß muss ich dann von Außen machen, Bohrungen im Schrank sind vorhanden. ehemals wurde es wohl mit einem Schlauch gemacht, ich tendiere allerdings zu einer Verrohrung. Oder kann mich jemand von der einfacheren Schlauch-Methode überzeugen?
Wenn noch jemand ne Idee hat wie ich mit nur einer Bohrung nen Notüberlauf hinbekomme nehm ich die natürlich gerne :mrgreen:
Ansonsten muss ich halt schauen, dass die Wassermengen so passen, dass im Hauptbecken das Wasser vom Technikbecken aufgenommen werden kann. Sollte eh so sein, oder?
Ich freue mich über eure Meinungen und Tipps da ich mir doch bezüglich Verrohrung und Technikbecken noch sehr unsicher bin. Ich komme da bestimmt nochmal mit Fragen wenn ich mich im Urlaub dann an den Aufbau mache. ich fereue mich auch über Tips bzgl. Rückförderpumpe und Abschäumer. Dachte an eine Pumpe mit bis zu 1000l/h und einen Abschäumer für Becken 400 - 500L.
Schon jetzt vielen Dank für Eure Tips und Anregungen!
Grüße
Thomas