Hallo allerseits,
mir ist bewusst, dass die Schmetterlingsbuntbarsche in unzähligen Beiträgen behandelt wurden, aber meine konkrete Frage war noch nicht dabei.
Aber erstmal zum Aquarium:
80x35x40 (LxBxH), also 120l brutto (ich rechne meist mit ca. 100l).
Das Wasser ist sehr hart (gH/kH), pH liegt bei ca. 6,4 und die Temperatur bei 24°C. Zurzeit kämpfe ich ein wenig mit Algen, habe nach dem Rat eines Aquaristikhändlers jetzt ein Phosphat bindendes Filtermedium (Denn****) in meinem JBL 701. Die Beleuchtung kommt durch eine juw** Multilux II (d.h. 2 T5 Röhren á 28 Watt: eine mit bläulichem und eine mit gelblichem Licht, die blaue ist vorn (, wo ich auch mehr Algen habe (blaues Licht ist ja auch, was ich gehört habe, algenfördernd)). An der gelben Lampe ist noch ein De***** Trocal angebracht, an der vorderen nicht, damit nicht noch mehr algenförderndes Licht ins Wasser fällt. Im Wasser sind seit einigen Tagen Erlenzapfen, außerdem filtere ich u.a. mit Torf, damit das Wasser dem tropischen Schwarzwasser ähnlicher wird.
Außerdem habe ich eine CO2-Anlage iVm einem Langzeittest, der ein helles grün (=guter Bereich) zeigt.
Ich hoffe, ich habe nichts vergessen :roll:
Die Bepflanzung besteht aus besteht aus 4 "mittelgroßen" Amazonas-Schwertpflanzen, ein wenig Carolina-Haarnixe, Wasserpest (als schnell wachsende Pfl.) und echinodorus tenellus.
Als Bodengrund dient schwarzer Kies (kein Sand, den überlege ich noch zu kaufen).
Als Besatz habe ich:
hyphessobrycon amandae (Funkensalmler, Feuertetra, ...) x10
papiliochromis ramirezi x2 (Pärchen)
Bei der Temperatur bin ich mir nicht sicher, ob ich die erhöhen sollte, diverse verwendete Quellen widersprechen sich.
Die Salmler sollten eigentlich keine Gefahr für Nachwuchs darstellen, da sie so klein sind und die ramirezis ja Brutpflege betreiben (sollten :? ).
Als ich beim Händler war, hatten die ramirezi Sand und haben, gesondert von den anderen ramirezi, in der vorderen Ecke eine Mulde gegraben. Soll heißen, da haben sie als Paar funktioniert. Das Wasser war klar (kein Torf/Erlenzapfen), die genaueren Werte weiß ich allerdings nicht.
Bei mir im Aquarium jagt das Männchen das Weibchen jetzt aber ab und an, und ein "paartypisches Zusammenspiel" ist nicht zu erkennen. Da drängt sich eine Frage auf: Warum?
Hätte jemand eine "Ferndiagnose" des Problems?
Versteckmöglichkeiten haben die Tiere eigentlich (großer Drachenstein, mittelgroße Wurzel, Bepflanzung)...
Oder liegt es an den suboptimalen Wasserwerten?
Gefüttert wird mit reichlich Frostfutter (je nach dem, wieviel Zeit ich habe, ca. jeden bis jeden 2. Tag): Artemia, weiße Mülas, schwarze, Mysis, Daphnien, Muschelfleisch.
Ich hoffe, mir kann jemand weiterhelfen (gerne auch bei den Algenproblemen
(v.a. Grünalgen))
Mit freundlichen Grüßen,
Marbur
mir ist bewusst, dass die Schmetterlingsbuntbarsche in unzähligen Beiträgen behandelt wurden, aber meine konkrete Frage war noch nicht dabei.
Aber erstmal zum Aquarium:
80x35x40 (LxBxH), also 120l brutto (ich rechne meist mit ca. 100l).
Das Wasser ist sehr hart (gH/kH), pH liegt bei ca. 6,4 und die Temperatur bei 24°C. Zurzeit kämpfe ich ein wenig mit Algen, habe nach dem Rat eines Aquaristikhändlers jetzt ein Phosphat bindendes Filtermedium (Denn****) in meinem JBL 701. Die Beleuchtung kommt durch eine juw** Multilux II (d.h. 2 T5 Röhren á 28 Watt: eine mit bläulichem und eine mit gelblichem Licht, die blaue ist vorn (, wo ich auch mehr Algen habe (blaues Licht ist ja auch, was ich gehört habe, algenfördernd)). An der gelben Lampe ist noch ein De***** Trocal angebracht, an der vorderen nicht, damit nicht noch mehr algenförderndes Licht ins Wasser fällt. Im Wasser sind seit einigen Tagen Erlenzapfen, außerdem filtere ich u.a. mit Torf, damit das Wasser dem tropischen Schwarzwasser ähnlicher wird.
Außerdem habe ich eine CO2-Anlage iVm einem Langzeittest, der ein helles grün (=guter Bereich) zeigt.
Ich hoffe, ich habe nichts vergessen :roll:
Die Bepflanzung besteht aus besteht aus 4 "mittelgroßen" Amazonas-Schwertpflanzen, ein wenig Carolina-Haarnixe, Wasserpest (als schnell wachsende Pfl.) und echinodorus tenellus.
Als Bodengrund dient schwarzer Kies (kein Sand, den überlege ich noch zu kaufen).
Als Besatz habe ich:
hyphessobrycon amandae (Funkensalmler, Feuertetra, ...) x10
papiliochromis ramirezi x2 (Pärchen)
Bei der Temperatur bin ich mir nicht sicher, ob ich die erhöhen sollte, diverse verwendete Quellen widersprechen sich.
Die Salmler sollten eigentlich keine Gefahr für Nachwuchs darstellen, da sie so klein sind und die ramirezis ja Brutpflege betreiben (sollten :? ).
Als ich beim Händler war, hatten die ramirezi Sand und haben, gesondert von den anderen ramirezi, in der vorderen Ecke eine Mulde gegraben. Soll heißen, da haben sie als Paar funktioniert. Das Wasser war klar (kein Torf/Erlenzapfen), die genaueren Werte weiß ich allerdings nicht.
Bei mir im Aquarium jagt das Männchen das Weibchen jetzt aber ab und an, und ein "paartypisches Zusammenspiel" ist nicht zu erkennen. Da drängt sich eine Frage auf: Warum?
Hätte jemand eine "Ferndiagnose" des Problems?
Versteckmöglichkeiten haben die Tiere eigentlich (großer Drachenstein, mittelgroße Wurzel, Bepflanzung)...
Oder liegt es an den suboptimalen Wasserwerten?
Gefüttert wird mit reichlich Frostfutter (je nach dem, wieviel Zeit ich habe, ca. jeden bis jeden 2. Tag): Artemia, weiße Mülas, schwarze, Mysis, Daphnien, Muschelfleisch.
Ich hoffe, mir kann jemand weiterhelfen (gerne auch bei den Algenproblemen
Mit freundlichen Grüßen,
Marbur