Hallo,
ich bräuchte mal eure Hilfe.
In meinem 200l-Becken gibt es ein paar Probleme. Seit etwas mehr als fünf Wochen läuft es, vor einer Woche sind meine Fische, die ich vorher in meinem 54l-Becken hatte, eingezogen.
Filter war gebraucht und kurz vorher noch in Betrieb gewesen, außerdem habe ich viel Wasser aus meinem eingefahrenen 54l-AQ sowie FilterStart-Bakterien benutzt.
Der Besatz war: (nicht schimpfen, wird demnächst grundlegend geändert, musste von meinem Freund ein paar Fische aufnehmen, da Aquarium kaputtgegangen):
2 Papageienplatys
5 Black Mollies
2 Guppys
2 Panzerwelse
1 Otocinclus
Mitte letzter Woche kaufte ich dann 4 Papageienplatyweibchen hinzu, von denen zwei schon fleißig geworfen haben. Es schien allen gutzugehen, alle fraßen gerne und schwommen quitschfidel durchs Becken.
Heute mittag sah ich dann aber, dass eines meiner neuen Platyweibchen nur noch apathisch zwischen den Schwimmpflanzenwurzeln schwamm, sich kaum rührte, nicht mehr zum Futter schwamm. Genau konnte ich sie aber nicht erkennen zwischen dem Wurzelgestrüpp. Erst vorhin, als ich sie etwas aus dem Dickicht rausjagte, konnte ich sehen, dass ihre Schwanzflosse angefressen und weiß umrandet war, zweiteres auch bei ihrer Rückenflosse. Das sieht für mich alles sehr nach Flossenfäule und Pilzbefall aus.
Jedenfalls habe ich sie jetzt erstmal, nach vielen Versuchen, in mein 54l-Quarantänebecken umsiedeln können und noch ein Seemandelblatt mit hineingegeben.
Wie ich gelesen habe, ist diese Infektion meistens auf ungünstige Hälterungsbedingungen oder Stress zurückzuführen.
Zu meinen Wasserwerten:
pH: 7,6 - 8
GH: 14
KH: 10
NO2: >0,3
Temperatur: Normalerweise 25° C, zur Zeit aber wegen der Hitze ca. 27-28° C.
Letzten TWW habe ich letzten Freitag durchgeführt, ca. 30%.
Eigentlich doch ideale Vorraussetzungen für den Fisch.
Nun aber zu meiner eigentlichen Frage: Wie behandle ich Flossenfäule am besten? Meiner Meinung nach ist die Krankheit schon etwas fortgeschritten, der Fisch an sich ist schon sehr blass, vor allem der hintere Teil, außerdem schwimmt er schräg und reagiert kaum mehr auf äußere Einflüsse. Ein Seemandelbaumblatt alleine wird da wohl nicht allzuviel ausrichten können, oder? Ich habe etwas von Salzbad gelesen, wie genau gehe ich da vor? Ist das überhaupt gut für den Fisch, wenn er sowieso schon sehr geschwächt ist?
Meinen anderen Fischen scheint es gut zu gehen, habe bei ihnen kein seltsames Verhalten ausmachen können.
Bitte um schnelle Antwort, mache mir ein wenig Sorgen.
Danke im Vorraus.
Gruß, Annika.
ich bräuchte mal eure Hilfe.
In meinem 200l-Becken gibt es ein paar Probleme. Seit etwas mehr als fünf Wochen läuft es, vor einer Woche sind meine Fische, die ich vorher in meinem 54l-Becken hatte, eingezogen.
Filter war gebraucht und kurz vorher noch in Betrieb gewesen, außerdem habe ich viel Wasser aus meinem eingefahrenen 54l-AQ sowie FilterStart-Bakterien benutzt.
Der Besatz war: (nicht schimpfen, wird demnächst grundlegend geändert, musste von meinem Freund ein paar Fische aufnehmen, da Aquarium kaputtgegangen):
2 Papageienplatys
5 Black Mollies
2 Guppys
2 Panzerwelse
1 Otocinclus
Mitte letzter Woche kaufte ich dann 4 Papageienplatyweibchen hinzu, von denen zwei schon fleißig geworfen haben. Es schien allen gutzugehen, alle fraßen gerne und schwommen quitschfidel durchs Becken.
Heute mittag sah ich dann aber, dass eines meiner neuen Platyweibchen nur noch apathisch zwischen den Schwimmpflanzenwurzeln schwamm, sich kaum rührte, nicht mehr zum Futter schwamm. Genau konnte ich sie aber nicht erkennen zwischen dem Wurzelgestrüpp. Erst vorhin, als ich sie etwas aus dem Dickicht rausjagte, konnte ich sehen, dass ihre Schwanzflosse angefressen und weiß umrandet war, zweiteres auch bei ihrer Rückenflosse. Das sieht für mich alles sehr nach Flossenfäule und Pilzbefall aus.
Jedenfalls habe ich sie jetzt erstmal, nach vielen Versuchen, in mein 54l-Quarantänebecken umsiedeln können und noch ein Seemandelblatt mit hineingegeben.
Wie ich gelesen habe, ist diese Infektion meistens auf ungünstige Hälterungsbedingungen oder Stress zurückzuführen.
Zu meinen Wasserwerten:
pH: 7,6 - 8
GH: 14
KH: 10
NO2: >0,3
Temperatur: Normalerweise 25° C, zur Zeit aber wegen der Hitze ca. 27-28° C.
Letzten TWW habe ich letzten Freitag durchgeführt, ca. 30%.
Eigentlich doch ideale Vorraussetzungen für den Fisch.
Nun aber zu meiner eigentlichen Frage: Wie behandle ich Flossenfäule am besten? Meiner Meinung nach ist die Krankheit schon etwas fortgeschritten, der Fisch an sich ist schon sehr blass, vor allem der hintere Teil, außerdem schwimmt er schräg und reagiert kaum mehr auf äußere Einflüsse. Ein Seemandelbaumblatt alleine wird da wohl nicht allzuviel ausrichten können, oder? Ich habe etwas von Salzbad gelesen, wie genau gehe ich da vor? Ist das überhaupt gut für den Fisch, wenn er sowieso schon sehr geschwächt ist?
Meinen anderen Fischen scheint es gut zu gehen, habe bei ihnen kein seltsames Verhalten ausmachen können.
Bitte um schnelle Antwort, mache mir ein wenig Sorgen.
Danke im Vorraus.
Gruß, Annika.