Bodenplatte zum 2. Mal gerissen

Hallo Tom!

mausilibaer schrieb:
1. Es quillt also beim nassen Holzbrett genau eine Spitze auf, die für die nötige Punktbelastung in der Bodenplatte sorgt um diese durch die Styroporunterlage hindurch zu sprengen?

Ja Tom, im schlimmsten Fall ist es so....
Das braucht keine Spitze zu sein, nimm dir ein trockenes Brett, befeuchte es an der Oberfläche und beobachte..

mausilibaer schrieb:
2. Wenn die Unterplatte schon dermaßen aufgequollen ist, daß sie eine Bodenplatte trotz Styroporunterlage sprengt, wird der TE doch nicht so blöd sein und auf genau diese Platte noch ein Becken stellen.

Unterschreibst du das Gegenteil?
Wenn sie schon aufgequollen sind passiert übrigens nichts mehr, es sei denn die Unterlage verrottet, dann bricht alles zusammen :mrgreen:
Ansonsten immer schön feucht halten... :lol:

Grüße
Holger
 


mausilibaer

Mitglied
Hi Holger,

dann lebe ich mit einer Zeitbombe. Bei mir stehen alle Becken auf selbstgebastelten Holzunterbauten (die meisten aus absolut hochwertigem Fichtenleimholz aus dem Baumarkt, der Rest auf noch hochwertigeren Spanplatten), bin total schusselig was das Umgehen mit Wasserwechseln angeht (kam nicht nur einmal vor, daß ich beim Einfüllen vergessen habe, daß ich eben gerade einfülle und die ganze Plörre ging voll in die Unterkonstruktionen) und gut die Hälfte der Aquarien sind auch noch Rahmenaquarien, bei denen ein Aufquellen von ein paar mm schon reichen würden um die Bodenplatte so zu sprengen daß die Abdeckung in der Decke hängt.
 

Torsten81

Mitglied
Hallo zusammen

Das Styropor kann nur am Anfang ausgleichend wirken, bis das Aquarium komplett befüllt ist und die volle Last auf die Unterlage drückt.
Solange das Brett nicht arbeitet, kann auch nichts passieren da der Druck ja gleichmäßig verteilt ist.
Fängt nun das Massivholz aber an zu arbeiten, (Dazu muß es noch nicht einmal naß werden, es reicht der Wechsel der Jahreszeiten und die damit verbundenen Schwankungen der Luftfeuchtigkeit!) so können durchaus punktuelle Belastungsspitzen auftreten, die auch das Styroppor nicht ableiten kann. Das liegt daran dass das Styropror durch das Gewicht des Aquariums bereits so gestaucht wird das kein weiterer Ausgleich dieser Belastungspitzen stattfinden kann.
Somit werden diese Belastungsspitzen direkt auf das Glas übertragen und können zum Bruch führen.


alte Handwerkerweisheit: Holz gibt nach!
Mach folgenden Versuch Martin:
Nimm einen Stein und bohre ein 8er Loch hinein, in diesem Loch versenkst du einen 8er Dübel und wässerst ihn anschließend.
Mal sehen was passiert :wink:

Stichwort: langsame Sprengung

Holz arbeitet in Abhängigkeit der Luftfeuchtigkeit und das macht sich bei Massivholzplatten eben relativ schnell bemerkbar.
Manchmal kann das sehr kurios werden.
Mein Schwiegervater hat eine alten Tisch bei dem sich die Tischplatte aus Massivholz über die Jahre dermaßen verbogen hat, das man diesen Tisch nun gar nicht mehr nutzen kann, weil man noch nicht mal mehr einen Teller darauf abstellen kann.

Besser ist es die Massivholzplatte gegen eine kreuzverleimte Multiplexplatte auszutauschen.


MfG Torsten

Edit sagt noch:
http://www.lfu.bayern.de/geologie/fachi ... /index.htm
Abbau der Mühlsteine
Der Steinbruch Hinterhör wurde 1572 "aufgeschlagen", bis 1860 wurden dort Mühlsteine gewonnen. Mathias Flurl schilderte 1792 in seiner "Beschreibung der Gebirge von Baiern und der Oberen Pfalz" die spezielle Technik, derer sich die Arbeiter beim Abbau der Mühlsteine von Hand bedienten:
"Die Gewinnung derselben ist für die dasigen Arbeiter sehr mühsam und gefährlich, und wenn ihnen nicht ein sehr einfaches Mittel bey Sprengung dieser Steine herrliche Dienste leistete, so wären sie kaum im Stande, die Stücke groß genug vom Platze zu bringen. Wenn sie nämlich mit dem Eisen einen hinlänglich tiefen Schram in das Gebirg gebrochen haben, so treiben sie hölzerne Keile indenselben, und beschütten sie solange mit Wasser, bis das aufgeschwollene Holz den Felsen unter einen fürchterlichen Krachen von einander sprengt."
Vor dem Abtransport wurde der Stein noch behauen und mit dem Achsloch versehen. Danach folgte der äußerst mühsame Transport der schweren Steine zum Inn, wo sie auf Plätten verladen wurden. Die nahe Lage zum Fluss, auf dem die Steine verschifft und damit gehandelt werden konnten, ermöglichte dem Mühlsteinbruch Hinterhör ein fast 300jähriges Bestehen.
Die Bearbeitungsspuren der Rundlinge sind heute noch deutlich an der Wand des Mühlsteinbruch zu erkennen und so präsentiert sich der aufgelassenen Steinbruch als eindrucksvolles Denkmal der ehemaligen Mühlsteingewinnung.
 
Moin,

sodele, einen hab ich noch.... :mrgreen:

Ich hatte mal im Keller einen Schreibtisch (der Gute von "Dyes"). Massives Stahlgestell und darauf eine 40mm Arbeitsplatte, Gewicht etwa 130kg. Einige aus dem Forum kennen den, die haben den mit rausgetragen. :mrgreen:
Darauf stand ein 200 Liter Aquarium.
Unter dem Aquarium war eine 10mm Polystyrolplatte.
Nach drei Jahren baute ich das Becken ab und der Schreibtisch wurde entsorgt.
Die Arbeitsplatte des Tisches war etwa 3-4mm aufgequollen und zwar nur im hinteren rechten Bereich, Fläche etwa 20x30cm.
Das Becken war völlig in Ordnung.
Das Stahlgestell wurde nicht von der Holzplatte gesprengt (vermutlich hat sich der Stahl verzogen um sich der Holzplatte anzupassen :mrgreen: ).
Ich vermute die Energie ist irgendwie im Polystyrol verschwunden. :lol:

Sorry für die inflationären Smilies.

Beste Grüße
Martin
 
Hi!

Das einzige was ich mir vorstellen kann, daß auf der Styroporplatte vielleicht einige halbversenkte Sandkörnchen/kleine Kieselsteinchen waren, die nicht bemerkt wurden. Wenn man dann das AQ füllt könnte das die Bodenplatte durchaus übel nehmen.

LG
Petra
 

Torsten81

Mitglied
Hallo Martin

Du kannst ne Arbeitsplatte nicht mit ner Massivholzplatte vergleichen.
Eine Arbeitsplatte quillt einmal auf und bleibt dann so, verliert dabei allerdings auch einiges von ihrer ursprünglichen Belastbarkeit. In deinem Fall war das auch noch eine relativ große Fläche und du hattest Glück das nichts passiert ist.
Eine Massivholzplatte arbeitet immer und bei nicht fachgerechter Verleimung kann dir im ungünstigsten Fall, wenn das Holz arbeitet, in der Mitte einen harte Kante entstehen die für erhebliche Spannungsspitzen sorgt, welche auf den Glasboden des Aquariums übertragen werden, wodurch dieser zu Bruch gehen kann.

Hier kannst du sehen wie Holz arbeitet und in welchem Ausmaß:
http://www.holzhandel.de/qls_wie_holz_q ... indet.html

Und so können sich Massivholzplatten verändern wenn sie arbeiten:
http://www.holzhandel.de/qls_massnahmen.html

Das ist die kleine Holzkunde, die Schreiner wie Holger und ich eben beherschen müssen :wink: .

MfG Torsten
 
Torsten81 schrieb:
Hallo Martin

Du kannst ne Arbeitsplatte nicht mit ner Massivholzplatte vergleichen.

Richtig!
Und es gibt bestimmt Millionen von Aquarianern, die eine Massivholzplatte unterm AQ haben!
Ich persönlich kenne keinen und deswegen habe ich den da oben einen Witz gemacht. :D

Eine Arbeitsplatte quillt einmal auf und bleibt dann so, verliert dabei allerdings auch einiges von ihrer ursprünglichen Belastbarkeit. In deinem Fall war das auch noch eine relativ große Fläche und du hattest Glück das nichts passiert ist.

Nein, kein Glück. Bilder folgen.
Dieser ganze Aufquellkram in Bezug auf Holzwerkstoffe und Aquarien ist überbewertet, wie ja die tägliche Praxis in Millionen Aquarianerhaushalten zeigt.

Eine Massivholzplatte arbeitet immer und bei nicht fachgerechter Verleimung kann dir im ungünstigsten Fall, wenn das Holz arbeitet, in der Mitte einen harte Kante entstehen die für erhebliche Spannungsspitzen sorgt, welche auf den Glasboden des Aquariums übertragen werden, wodurch dieser zu Bruch gehen kann.

Hier kannst du sehen wie Holz arbeitet und in welchem Ausmaß:
http://www.holzhandel.de/qls_wie_holz_q ... indet.html

Und so können sich Massivholzplatten verändern wenn sie arbeiten:
http://www.holzhandel.de/qls_massnahmen.html

Das ist die kleine Holzkunde, die Schreiner wie Holger und ich eben beherschen müssen :wink: .

MfG Torsten

Und warum muß dann meine Zunft immer an diesen Dingern rummäkeln, die nie nach DIN zusammengebaut werden?
Wenn es denn allgemein bekannt ist, warum gibt es so viele Probleme mit Massivholz?

Und nun abschliessend mal was zum Aufquellen und welche Kraft denn Holz so aufbringt:



Man sieht ein 60/40/2mm Stahlgestell, eine 23mm Spanplatte, eine 20mm Polystyrolplatte und oben drauf ein 130/70/50cm Aquarium (von unten nach oben).

Wer hebt denn da wen an oder besser wer drückt da wen runter? :mrgreen:

Beste Grüße
Martin
 


Torsten81

Mitglied
Hallo Martin

In deinem Fall sieht man auch das die Spanplatte gearbeitet hat. Das Zeug taugt für uns Aquarianer auf Dauer einfach nicht (Bevor jetzt einer fragt warum es dann doch überall bei den Aquarienschränken verbaut, es ist billig!). Dir ist die Optik egal, da macht das nicht viel aus. Hast du jetzt aber noch ne Bügelkante drauf dann sieht man mit der Zeit wo Wasser in die Platte gekommen ist und wie das "Holz" (die Späne) gearbeitet hat.
Zum Thema Stabilität schreib ich nichts, das ist mir jetzt zu mühsam das durchzukauen. Da haben die praktischen Belastungstests in der Berufsschule damals viel mehr Spaß gemacht :mrgreen: .

Ich weiß warum ich meine Aquarienunterschränke alle selbst plane, baue und dabei nur auf MPX oder Siebdruckplatten setze bzw. ein anständiges Stahlgestell verbaue.
Die halten was aus und machen auch optisch was her.

Wer hebt denn da wen an oder besser wer drückt da wen runter?
Das ist kein Holz, das ist Mist!
a010.gif

:wink:

MfG Torsten
 
Hallo Torsten,

wenn Spanplatte Mist ist und auf Dauer nicht taugt, warum geht das bei mir dann seit 15 Jahren ohne Probleme? :mrgreen:

Meinen Unterschrank vom 375iger entsorgte ich erst nach 15 Jahren und diversen Flutungen desselbigen.
Das Aquarium stand da drauf und hat sich nicht über das Wohlbefinden des Schrankes mokiert. :mrgreen:

Und Holz gibt doch nach! :mrgreen:

Beste Grüße
Martin
 
A

Anonymous

Guest
Hallo,

toll, wieder ein "Holzthread"... :D

ich möchte hier, wie vor vielen vielen Monaten in einem anderen Thread, meine Küchenarbeitsplattenkonstruktion einbringen.
Torsten garantierte mir damals daß das nicht sehr lange gutgehen wird. Und es hält heute noch, ohne daß das Holz, ..ähh, der Mist, aufgequollen wäre. Und dabei bin ich nichtmal übertrieben vorsichtig beim Wasserwechsel.

Im Vergleich zur Siebdruckplatte komme ich an ordentliche Spanplatten einfach günstiger ran. Für mich ein nicht zu verachtender Vorteil des "Mist´s". :mrgreen:

Gruß
Thomas
 

mausilibaer

Mitglied
...und ausserdem ist eigentlich jeder handelsüblicher Unterbau aus diesem Mist angefertigt...deshalb müßte dann doch jeder zweite Thread hier den Titel Bodenplatte zum x-ten Mal geplatzt haben...
 

Mudskipper

Mitglied
Martin Krüger schrieb:
Ich hatte mal im Keller einen Schreibtisch (der Gute von "Dyes"). Massives Stahlgestell und darauf eine 40mm Arbeitsplatte, Gewicht etwa 130kg. Einige aus dem Forum kennen den, die haben den mit rausgetragen. :mrgreen:

Ich kotze jetzt noch wenn ich daran denke :mrgreen: .

Ansonsten ein bisschen witzig hier über die mögliche Holz, Span whatever Platte auszulassen ohne zu wissen worauf das besagte Becken überhaupt stand :mrgreen: .

Das könnte auch einfach in die Kategorie "shit happens" stecken. In den Jahren Aquaristik die so zusammengekommen sind haben sich bei mir bisher immerhin schon fünf Becken verabschiedet(vom zarten rausdröppeln bis zum brutalen "Seitenscheibewirdrausgedrückt" - zwei davon mit gerissener Bodenplatte - ohne das sie auf irgend einem arbeitenden Material standen :wink: .

lg
 
Moin Martin

Sorry, ich hatte das Märchen mit dem aufgequollenen Schrank und der gebrochenen Bodenplatte nur erfunden weil mir langweilig war...


Grüße
Niels
 
Fallout schrieb:
Moin Martin

Sorry, ich hatte das Märchen mit dem aufgequollenen Schrank und der gebrochenen Bodenplatte nur erfunden weil mir langweilig war...


Grüße
Niels

Hallo Niels,

wenn es so angekommen ist, dass ich Dir nicht glauben würde oder ich grundsätzlich über solchen Sachen stehe, dann tut mir das Leid. Das war nicht meine Absicht.

Auch wollte ich keine Spässe machen, die auf andere Leute kosten gehen.

Ich habe mich einfach nur gut amüsiert und bin bestimmt übers Ziel hinaus geschossen.

Sorry dafür.

Beste Grüße
Martin
 
Hallo,

ich will auch nochmal....

Martin Krüger schrieb:
Und es gibt bestimmt Millionen von Aquarianern, die eine Massivholzplatte unterm AQ haben!
Dieser ganze Aufquellkram in Bezug auf Holzwerkstoffe und Aquarien ist überbewertet, wie ja die tägliche Praxis in Millionen Aquarianerhaushalten zeigt.

Erstaunlicherweise und zum Glück geht das zu 99% gut.
Muss aber nicht so sein. Schlechtes Material, schlechte Konstruktion und es geht halt schief.




Ja, was sehe ich da...
Das Wasser ist zum Glück für dich und durch die abdichtende Wirkung der Styroporunterlage nur wenig in die Platte eingedrungen, so das die entstehenden Kräfte auf die Seitenscheiben wirken. Die kriegst du so nicht kaputt.
Stell das Aqua aber mal ohne Unterlage auf die Spanplatte und das Wasser wird sich durch den Kapillareffekt schön darunter saugen und ebenso aufquellen. Je nach Unterbau gehen die entstehende Kräfte nach unten oder in Richtung deiner Bodenscheibe. Die kann dann brechen, muss aber nicht, bei dir aber auf keinem Fall nie und nimmernich :mrgreen:

Warum hast du denn überhaupt die Platte unter dem Becken?
Ein bisschen druckfestes Styrodur ringsrum hätte doch auch gereicht.. :wink:

Grüße
Holger
 
Hallo Holger,

wir werden es nie herausfinden welche Kräfte die Bodenscheibe das Threaderstellers (TE) haben springen lassen.

Aber......
wenn Du nun mein Bild anschaust, dann sieht man das sich die Spanplatte zwar ausdehnt, diese Ausdehnung aber irgendwie unter dem AQ nicht so groß ausfällt.
Und das Polystyrol dichtet nicht ab, jedenfalls nicht die Stirnseiten der Spanplatte.
Und Wassertransport in Spanplatten findet ja eher über die offenen Stirnseiten statt, denn über die abgedeckte Fläche.

Warum kann also die Spanplatte das AQ nicht anheben, aber einen Fels sprengen?
Liegt das nicht etwa an der Polystyrol Lage, die die Ausdehnung aufnimmt und nicht an das AQ überträgt?

Und genau das schilderte der TE !

Und warum ich da so eine Spanplatte drunter habe?
Ich war jung ! :mrgreen:

Beste Grüße
Martin
 
Hallo Martin!

Martin Krüger schrieb:
Und Wassertransport in Spanplatten findet ja eher über die offenen Stirnseiten statt, denn über die abgedeckte Fläche.

Ich weiß ja nicht wie du Wasserwechsel machst, anscheinend flutest du den kompletten Keller... :mrgreen:
Ansonsten wirst du nicht genug Wasser auf die Kante bekommen um die komplette Platte zu ersäufen, das trocknet vorher wech.


Martin Krüger schrieb:
Liegt das nicht etwa an der Polystyrol Lage, die die Ausdehnung aufnimmt und nicht an das AQ überträgt?

Genau dafür ist das gedacht :thumright:
Bei Spanplatten geht das auch noch ganz gut, da ist (relativ) früh Schluss mit Aufquellen. Das mag das Styropor noch wegstecken, bei Massivholz sieht das anders aus.


Martin Krüger schrieb:
Und warum ich da so eine Spanplatte drunter habe?
Ich war jung ! :mrgreen:

Dann kannst du sie ja demnächst bei Ebay verscheuern!
"Spanplatte als Unterlage für Aquarien. Schon vorgequollen, also absolut ungefährlich" :box:

Grüße in die Heimat
Holger
 
Moin

Martin Krüger schrieb:
wenn es so angekommen ist, dass ich Dir nicht glauben würde oder ich grundsätzlich über solchen Sachen stehe, dann tut mir das Leid. Das war nicht meine Absicht.

Auch wollte ich keine Spässe machen, die auf andere Leute kosten gehen.

Ich habe mich einfach nur gut amüsiert und bin bestimmt übers Ziel hinaus geschossen.

Sorry dafür.

Beste Grüße
Martin

Naja, eigentlich hast du irgendwo auch Recht. Das Risiko von Glasbruch in dieser Sache ist wirklich überbewertet und es sind immer noch Einzelfälle.
Nur ist in einem Forum mit über 20.000 Mitgliedern die Wahrscheinlichkeit eben recht hoch, dass ab und zu so ein Fall zu Tage kommt. Wenn das dann noch in Threads wie diesem hochdiskutiert wird, bekommt die Sache anscheinend einen ganz anderen Geschmack.

Zum Thread nur noch so viel:
Ich hatte diese nackten Spanplatten da ebenfalls mal unter einem 220er Becken. Die Verformungen durch die Feuchtigkeit sahen genauso aus wie auf dem Bild da.
Anders bei einem 54er Becken, wo auch diese Platte drunter war. Dort wurde das Becken quasi an den Seiten hochgehoben und in der Mitte, wo das Holz trocken blieb, war dann eine Mulde.

Der Faktor Gewicht scheint also sehr interessant zu sein...


Grüße
Niels
 
mh...
erstmal danke für die rege diskusion.

scheint also einfach so zu sein, dass ich 2 mal echt pech hatte.

die aquarien standen übrigens auf unterschiedlichen materialien. einmal eine kommode (massivholz) und einmal fußboden (laminat). natürlich wie beschrieben mit styropor drunter...( in dem auch keine kleinen steinchen stecken, dass habe ich mal nachgeschaut)

gruß!
 


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