54l Platzhalteraquarium

AnjaAQ

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Also meine Otocinclus Affinis?, haben keine Probleme mit der Ernährung gehabt.
Im eingefahren Quarantänebecken war reichlich vorhanden.
Auch Artemia und sonstiges Futter wurde, wenn auch zögerlich, angenommen
Die sind in den ersten 2 Woc he mit dicken Bäuchen, die aber gerötet waren, verstorben.
Bakt. Entzündung?
Von 10 haben es 3 nicht geschafft.
Die anderen 7 sind fit und munter seit ca. 2 Jahren im Becken unterwegs.

Bei den Parotocinclus haroldoi gab es gar keinen Ausfall. Das waren aber auch keine Wildfänge wie die O. Affinis.

Von dem zweiten Schwung Otos haben von 6 nur 4 die ersten Wochen überstanden.
Wieder mit Rötungen auf der Unterseite.

Aber diese 11 Otos sind jetzt unkompliziert und gehen an jeglicher Futter.

LG aus dem Neandertal Anja
 


Fritz5

Mitglied
Nach wie vor versteh ich nicht, warum trotzdem jeder - mich eingeschlossen - immer diese Dinger haben will/wollte, trotz dieser Fallout-Quote.
 

Kardinal68

Mitglied
Nach wie vor versteh ich nicht, warum trotzdem jeder - mich eingeschlossen - immer diese Dinger haben will/wollte, trotz dieser Fallout-Quote.
Die Hoffnung stirbt immer zu letzt. Man liest ja auch immer wieder, daß nach den anfänglichen Ausfällen es ein paar Tiere geschaft haben und sich dann ein paar Jahre gehalten haben. Dieses Stadium habe ich allerding selbst nie erreicht. Ich habe an das Thema Otto's daher für mich auch erstmal einen Haken gemacht.
 

cheraxfan2

Mitglied
Die Hoffnung stirbt immer zu letzt. Man liest ja auch immer wieder, daß nach den anfänglichen Ausfällen es ein paar Tiere geschaft haben und sich dann ein paar Jahre gehalten haben. Dieses Stadium habe ich allerding selbst nie erreicht. Ich habe an das Thema Otto's daher für mich auch erstmal einen Haken gemacht.
Dito. Was vielleicht mit den hohen Ausfällen zu tun hat, könnte der Umstand sein das diese Fische immer irgendwo dazu kommen. Wenn sich mal jemand einfuchsen würde und dann ein Artbecken einrichten, wo man sich nur um die Bedürfnisse der Otocinclus kümmern kann, das könnte ein interessantes Projekt sein.
 

Joern

Mitglied
JA Hans - gerade dann wenn es Futterkonkurrenten gibt. Z.B. andere Welse, die recht agil sind und immer schneller am Futter - da ziehen die kleinen eher vorsichtigen Otos dann den kürzeren.
 

Wolf

Moderator
Teammitglied
Wenn sich mal jemand einfuchsen würde und dann ein Artbecken einrichten, wo man sich nur um die Bedürfnisse der Otocinclus kümmern kann, das könnte ein interessantes Projekt sein.
Hallo Hans,
Dazu bräuchte man halt wieder einwenig Platz.
Es könnte vielleicht jemand machen,der vielleicht im Keller eine Aquarium Anlage hat.;)
L. G. Wolf
 


AnjaAQ

Mitglied
Das mit der Futzerkonkurrenz kann ich so nicht bestätigen.
Otocinclus, Parotocinclus haroldoi, Hoplisoma sterbai und Farlowella acus haben alle, bei mir dicke Bäuche und teilen sie die Futterstellen.
Es gibt kein verjagen oder sonstige Streitereien.

Zu kurz kommt da keiner.

Die Bäuche der Otos sind eher Dickebohnen als Erbsen groß.

Die einzigen Rambos im Becken sind die beiden L Welse, und die sind jedoch ziemlich scheu und ziehen die Nachtschicht vor.
Meine 11 Otos sind Juli 2022 gekauft
worden und erfreuen sich ihrer Gesundheit.
Also sind diese Wildfänge über 4 Jahre alt Und leben mit den Parotocinclus haroldoi in friedlicher Koexistenz.
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AnjaAQ

Mitglied
Eigentlich essen die alles.
Ob Granulat, Flockefutter, Tabs, FD Futter, Artemia Nauplien als Lebendfutter (wenn dieseauf Blättern absinken oder vom Kies).
1 x in der Woche Zucchini oder Kohlrabiblätter.
Ab und zu etwas Skyr oder festen Joghurt, so ca. 2 Erbsen groß.
Da fahren übrigens auch die Salmler drüber her...
 


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