Von Kies auf Sand



Ich persönlich stehe Sand extrem kritisch gegenüber , aus dem Grund das
sich darin diverse Faulgase bilden z.b. Methan.Eben weil es so ist das Sand so zusammenpappt und so ein Sauerstoffabschluss im Bodengrund erzeugt wird, indem sich dann nur noch anaerobe Bakterien befinden.Ich würde jedem zu feinem Kies als Kompromiss raten die Panzerwelse und Pflanzen sterben nicht dran und der Mulm rutscht nich so leicht rein , das mit den Schnecken is aber ein guter Tipp den ich so noch nicht gehört habe.
 
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Anonymous

Guest
Nee nee nee, das stimmt so nicht. ;)
Diese Gase bilden sich, wenn man Sand und Kies vermischt. Durch Sand rutscht auch nicht so sehr viel Zeugs durch wie durch Kies, sei der noch so fein. :)

Vergleich hierzu: Oben genannter Link von deters. Solltest du dir mal durchlesen, Edgar.
 
Hab mir grade mal den Link angesehen ich weiß was du meinst nur das hängt ja auch mit der Beckengrösse und dem Besatz zusammen gehen wir mal von Szenario Anfänger 54l u.15 Fische echte Pflanzen aus. ich wette mit dir das Ding kippt ohne regelmäßige Auflockerung des Grundes
ziemlich schnell um.Was große becken angeht kannst du durchaus recht haben. Die Gase bilden sich übrigens immer, auch in der freien Natur. Dort kippen eutrophe Gewässer (also mit Überfluss an N-Verbindungen siehe mein Szenario) um.Das kann deinem Becken auch passieren oder?
 
A

Anonymous

Guest
Ist mir in den 10 Jahren weder im 54er, noch im 112er, 300er oder 25er passiert....
Ich denke, wenn man des Mulms irgendwie Herr wird (Welse, Garnelen), regelmäßig Wasser wechselt und das Becken nicht "dahinvegetieren" lässt, dann ist ein Umkippen des Beckens so gut wie ausgeschlossen. ;)
 


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