Veränderung an der Flossenwurzel Schmetterlingsbuntbarsch

Hi,

das mit dem Tümpeln ist für mich eh erledigt, ich wohn zwar direkt an der Spree, aber auch mitten in der Großstadt und ich möcht nicht ausprobieren, ob die öffentlichen Gewässer so schadstoffbelastet sind, wie ich vermute. Zumal nicht nur Dampfer, sondern auch haufenweise Enten die Ufer bewohnen. Fische dagegen weniger.
Mein Schmetterling lässt sich wieder häufiger blicken und die Schwanzflosse erhält ganz langsam ihre ursprüngliche Färbung zurück. Er atmet immernoch deutlich schneller als normal und seine Fresslust hält sich eher in Grenzen, aber er lässt sich wieder öfter blicken. Morgen werd ich mal das mit den Enchyträen ausprobieren.
Ich bin mir unsicher, was er denn eigentlich haben könnte, denn wenn es eine Wunde mit anschließender Infektion war, müsste sich sein Zustand doch jetzt merklich verbessern, während die Flosse am Abheilen ist, oder? Und falls es irgendeine Krankheit wäre, hätte er wahrscheinlich auch schon längst jemand anders angesteckt. Alles ziemlich verwirrend.

Jedenfalls, Danke für eure hilfreichen Tipps.
Grüße
Wolf
 


fischolli

R.I.P.
Moin,

@ Wolfgang

Woher hast du denn die Sicherheit, dass das Lebendfutter deine Disken hingerafft hat? Hast du mikroskopische oder anderweitige Untersuchungen machen lassen, die diese These untermauern? Glaub ich nicht. Aus dieser undifferenzierten Aussage, zusammen mit dem Quark bzgl. der roten Mückenlarven eine solche Empfelhung abzugeben, und Frost- und Kunstfutter den Vorzug zu geben, halte ich schon fast für sträflich.

Die Folgerung, weil einer deiner Ramis Probleme mit einer roten Mückenlarve hatte, dass dieses Futter grundsätzlich schlecht ist, zeigt ebenfalls mangelnde Kenntnisse über diese Futtertiere.

@Wolf

Wenn ein Gewässer schwe geschädigt wäre, würdest du da kein Lebendfutter rausholen. Daphnien und Co. fallen als erstes bei schlechten Wasserverhältnissen um. Und Enten + keine Fische sind für mich die idealen Voraussetzungen, überhaupt vernünftig Lebendfutter da rausholen zu können. Also, nur mut, schwing den Kescher.

Ich halte und züchte ja nun auch schon einige Jahre Zwergbuntbarsche. Manche Arten fangen überhaupt erst an zu brüten, wenn sie überwiegend mit Lebendfutter versorgt werden. Und damit meine ich ertümpeltes Futter. Enchyträen sind sicher ab und an mal als Snack eine gute Sache oder um Fische in schlechter Verfassung (Wildfänge) schneller hochzupäppeln. Als Alleinfutter sind sie jedoch ungeeignet, weil viel zu nahrhaft. Die GEfahr der Verfettung der Fische, wenn sie nur damit gefüttert werden, ist sehr gross

Gruß
 
Ich glaube wir Zwei sind uns schon mal in einem Forum begegnet. Mit solchen rechthaberischen Leuten möchte ich nun nichts zu tun haben.
Werde mich aus diesem Forum hiermit veabschieden..
 

Mudskipper

Mitglied
Diskuswolf schrieb:
Ich glaube wir Zwei sind uns schon mal in einem Forum begegnet. Mit solchen rechthaberischen Leuten möchte ich nun nichts zu tun haben.
Werde mich aus diesem Forum hiermit veabschieden..

Moin,

sehr though, Diskuswolf :roll: .

Lg
 

fischolli

R.I.P.
Moin Wolfgang,

stimmt.

In dem Forum bist du ja auch einfach abgehauen, nachdem dir mehrere Leute deine unhaltbaren Thesen um die Ohren gehauen haben.

Anstatt zu kneifen, beantworte doch mal die Fragen mit Fakten.

Wenn es die (wie ich fest glaube) nicht gibt, ist es besser, du schreibst nix mehr zu solchen Themen.

Gruß
 
Hi,

mein Fisch hat es leider nicht geschafft. Mein Zoohändler hatte mir ein Mittel mit Silberproteinat mitgegeben, womit ich ihn seit dem Wochenende behandelt habe, aber er war wohl schon zu sehr angeschlagen. Ich denke, er hat sich auch noch allerlei Sekundärinfektionen zugezogen, er bekam rosa Knöllchen an den Brustflossen und zog weiß-schleimige Fäden hinter sich her, wirklich kein schöner Anblick.
Hatte bisher noch keine Erfahrung mit Krankheiten und jetzt stellt sich mir die Frage, ab wann man eigentlich mit einer Behandlung anfangen sollte. Wär es z. B. schlau, auf Verdacht einfach ein Breitbandmittel reinzukippen, solange das Tier noch genug Kraftresrerven hat? Legt ihr euch eine kleine "Hausapotheke" an, um notfalls schnell reagieren zu können? Was für konkrete Mittel habt ihr da?

Das Weibchen wirkt sehr unruhig, seit der Bock nicht mehr im Becken ist und ich würd sehr gern einen Neuen hinzusetzen. Kann es da zu Problemen kommen und sollte ich bezüglich der Größe auf irgendwas achten. Wie lange sollte ich aufgrund der Krankheit mit dem Nachsetzen noch warten?

Vielen Dank für eure Unterstützung
Wolf
 


Moin Wolf,

tut mir leid zu hören.
Wir haben keine Hausapotheke, dazu benötige ich viel zu seltene Medikamente.
 

elchi07

Moderator
Teammitglied
Hallo,
Line schrieb:
Wir haben keine Hausapotheke, dazu benötige ich viel zu seltene Medikamente.
geht mir genauso. Und auf Verdacht ein Mittel anzuwenden ist auch nicht ratsam. Medikamente würde ich immer nur gezielt einsetzen. Du selbst nimmst doch auch nicht auf Verdacht irgendwelche Medikamente.

Viele Grüße
Roman
 
Moin Roman,

elchi07 schrieb:
Hallo,
Line schrieb:
Wir haben keine Hausapotheke, dazu benötige ich viel zu seltene Medikamente.
geht mir genauso. Und auf Verdacht ein Mittel anzuwenden ist auch nicht ratsam. Medikamente würde ich immer nur gezielt einsetzen. Du selbst nimmst doch auch nicht auf Verdacht irgendwelche Medikamente.

welche anwendbare Methode gibt es um einen Verdacht auszuräumen?
Fisch töten und öffnen.
Und dann braucht man wirklich keine Medikamente mehr.

Dieses ewige "Medikamente nur bei absoluter Sicherheit einsetzen und unbedingt an die Packungsbeilage halten" führt dazu, dass einfach nicht mehr behandelt wird, in Situationen in des angebracht wäre und sogar helfen könnte.
 

elchi07

Moderator
Teammitglied
Hallo Line,

ich habe ja nichts gegen eine medikamentöse Behandlung. Nur würde ich, bevor ich irgendein Breitbandmedikament vorsorglich ins Becken schütte wo nur ein Fisch auffällig ist, den Fisch in Quarantäne setzen und dort behandeln. Gerade Breitbandantibiotika können zu Resistenzen führen. Immer wieder liest man, dass manche ständig irgendwelche Fischausfälle haben trotz Behandlung und Beckenpflege. Wo kann das nur herkommen?

Viele Grüße
Roman
 
Nein Roman,

elchi07 schrieb:
ich habe ja nichts gegen eine medikamentöse Behandlung. Nur würde ich, bevor ich irgendein Breitbandmedikament vorsorglich ins Becken schütte wo nur ein Fisch auffällig ist, den Fisch in Quarantäne setzen und dort behandeln. Gerade Breitbandantibiotika können zu Resistenzen führen. Immer wieder liest man, dass manche ständig irgendwelche Fischausfälle haben trotz Behandlung und Beckenpflege. Wo kann das nur herkommen?

Du weißt es nicht. Ich weiß es nicht. Die meisten Veterinäre wissen es nicht.
Aber es ist halt en vouge anderen zu suggerieren man solle keine Medikamente nutzen, damit diese nicht auf die Idee kommen könnten, man könne damit Haltungsfehler korrigieren.
Freiverkäufliche Breitbandantibiotika gibt es nicht in Deutschland. Wir reden von Substanzen, die leicht antibakteriell, oder gegen Parasiten wirken.
Es gibt diverse Leute, die sich ausgiebig mit Fischkrankheiten beschäftigen. Und von denen hört man eben eindeutig die Empfehlung unbedingt im Haltungsaquarium zu behandeln um Resistenzen zu unterbinden. Kommt es zu mehrfachen Behandlungen, ist vorher einiges schief gelaufen.

Nach Deiner Argumentation müsste man das Konzept des Gesellschaftsaquarium hinterfragen.
 

elchi07

Moderator
Teammitglied
Hallo Line,

du hast Recht, keiner weiß genau woran der Fisch von Wolf nun letztendlich gestorben ist. Ich hoffe für ihn, dass es bei dem einen Fisch bleibt und der Rest wohl auf ist.

Line schrieb:
Aber es ist halt en vouge anderen zu suggerieren man solle keine Medikamente nutzen, damit diese nicht auf die Idee kommen könnten, man könne damit Haltungsfehler korrigieren.
Willst du damit sagen anstatt Haltungsfehler zu vermeiden bzw. abzustellen dann lieber zu Medikamenten zu greifen. Wenn ich hier lese wie oft einige wiederholt zum Beispiel Ichthyo und anderen Krankheitsbefall haben, dann stellt sich mir die Frage warum ich in den letzten 30 Jahren keinen einzigen Ichthyo-Befall hatte. Hatte ich nur Glück?

Line schrieb:
Nach Deiner Argumentation müsste man das Konzept des Gesellschaftsaquarium hinterfragen.
Ich stelle kein Gesellschaftsaquarium in Frage. Aber man sollte die Leute eher zu einer vernünftigen Vergesellschaftung bewegen. Da werden z.B. oft bei einer Durschnittstemperatur von 25° alle möglichen schicken Tiere gehalten. Und wenn dann einige Fische, die es lieber kühler mögen nicht sehr alt werden und wärmeliebende Fische kränkeln dann wundern sich die Leute. Und Stress unter den Tieren durch unpassende Vergesellschaftung oder ungünstige Strukturen im AQ ist auch ein nicht zu unterschätzender Faktor. Da helfen dann auch Beckenhygiene und Medikamentengaben nichts.

Auch sollte nicht unerwähnt bleiben, dass nicht jeder Fisch, der plötzlich auffällig ist, eine ansteckende Krankheit hat. Nicht alle Fische haben eine hohe Lebenserwartung und werden im Alter schwächer und anfälliger. Das heißt aber nicht, dass der restliche Bestand deshalb auch gleich krank ist/wird.

Aber wir driften jetzt in eine Diskussion, die Wolf nicht weiterhilft.

Viele Grüße
Roman
 
Moin,

doch es hilft. Aber dann trenn` doch ab.

elchi07 schrieb:
Aber wir driften jetzt in eine Diskussion, die Wolf nicht weiterhilft.

Viele Grüße
Roman

elchi07 schrieb:
Hallo Line,

du hast Recht, keiner weiß genau woran der Fisch von Wolf nun letztendlich gestorben ist. Ich hoffe für ihn, dass es bei dem einen Fisch bleibt und der Rest wohl auf ist.
Man weiß NIE woran an Fisch stirbt außer man lässt es untersuchen.

elchi07 schrieb:
Line schrieb:
Aber es ist halt en vouge anderen zu suggerieren man solle keine Medikamente nutzen, damit diese nicht auf die Idee kommen könnten, man könne damit Haltungsfehler korrigieren.
Willst du damit sagen anstatt Haltungsfehler zu vermeiden bzw. abzustellen dann lieber zu Medikamenten zu greifen.
Nein!
Das steht da nicht.
Ich kritisiere dieses ewige "nimm bloß nie ein Medikament, solange man nicht genau weiß, was es ist". In meinen Augen ist dieser Inhalt aus oben genannten Gründen eine Lüge. Und diese wird als pseudopädagogisches Mittel genutzt, führt aber dazu, dass in wenigen Fällen behandelt wird, obwohl es eine Besserung möglich sein könnte.
 
Moin Line,


Aber es ist halt en vouge anderen zu suggerieren man solle keine Medikamente nutzen, damit diese nicht auf die Idee kommen könnten, man könne damit Haltungsfehler korrigieren.
80-90 % aller Krankheitsfälle im Aquarium entstehen durch falsche Hälterung.
Freiverkäufliche Breitbandantibiotika gibt es nicht in Deutschland. Wir reden von Substanzen, die leicht antibakteriell, oder gegen Parasiten wirken.
Muss ja auch nicht frei verkäuflich sein, es gibt gute Tierärzte.
Es gibt diverse Leute, die sich ausgiebig mit Fischkrankheiten beschäftigen. Und von denen hört man eben eindeutig die Empfehlung unbedingt im Haltungsaquarium zu behandeln um Resistenzen zu unterbinden. Kommt es zu mehrfachen Behandlungen, ist vorher einiges schief gelaufen.
Es gibt auch diverse Leute..., die empfehlen isoliert zu behandeln. Ausgehend von obiger Aussage, haben die Krankheitserreger nicht unbedingt Einfluss auf alle Fische. Kranke Tiere isolieren, Haltungsbedingungen verbessern, dann kann ich mir sparen die noch gesunden Tiere zu behandeln.
Das mit dem zweimal behandeln ist auch nicht so ohne und daraus folgend auch das Problem der Resistenzen, wie soll man denn genau die richtige Dosis bestimmen wenn man das Fischgewicht nicht weiss, bzw. nicht einmal das Nettovolumen des Aquariums, dass ist immer Trial and Error.
 
Hi,

ich bin allerdings eher verwirrt als erleuchtet. Weil die Frage aufkam: Alle anderen Fische erfreuen sich bester Gesundheit. Es scheint nichts hochgradig Ansteckendes gewesen zu sein.
Eure Diskussion ist interessant, das eigentliche Problem ist aber, dass zwischen dem Auftreten erster, sehr unspezifischer Symptome und dem Ableben in meinem Fall nicht mal eine Woche lag. Ob eine Behandlung mit Medikamenten in den ersten Tagen das Tier gerettet hätte, kann niemand sagen, aber im Anfangsstadium sind die Chancen auf Heilung natürlich wesentlich größer. Und hier scheiden sich offensichtlich die Geister, die Einen würden früh behandeln, die Anderen eher gar nicht.

Ich bin mir noch nicht so ganz klar drüber, was Ersteres für Konsequenzen hätte. Mal angenommen, ich kippe irgendein Antibiotikum rein und behandle nach Vorschrift, dann sollte sich das mit den Resistenzen doch in Grenzen halten und, falls es nur ein Mittel mit antibakterieller Wirkung ist, ganz erledigen. Ob das Tier die Medikamente verträgt, ist die andere Frage.

Grüße
Wolf

Edit: Ich finde diese "zusammenzitierten" Texte immer sehr schwer zu lesen, es wär klasse, wenn ihr von der Zitierfunktion nicht allzu exessiv Gebrauch machen würdet :mrgreen:
 

elchi07

Moderator
Teammitglied
Hallo Wolf,

das ist ja gerade das Problem. Und da bei dir eindeutig nur ein Tier betroffen war sehe ich persönlich keinen Grund darin, das ganze AQ (also auch die gesunden Fische) mit Medikamenten zu behandeln. Deshalb hätte ich den Fisch separiert und dann einzeln behandelt. Aber da hat eben jeder seine eigene Meinung und Erfahrung. Wie bei so vielem in der Aquaristik gibt es nicht das Patentrezept.

Viele Grüße
Roman

PS: Das Zitieren hilft aber den Bezug der Aussagen herzustellen. Gerade beim Schreiben in Foren kann man schnell an einander vorbei schreiben/reden. :wink:
 
Moin Frank,

genau "Trial and Error". Das sage ich seit ein paar Postings. Wir wissen wenig bis nichts. Wir können höchsten von Erfahrungen in ähnlichen Fällen profitieren.
Aber wenn man nie behandelt, weil man sich ja wie wir festgestellt haben nie sicher sein kann, hat man in jedem Fall Error.

80-90 % aller Krankheitsfälle im Aquarium entstehen durch falsche Hälterung.
Darum geht es nicht. Das vermuten wir alle, wahrscheinlich sind es sogar noch mehr Prozente.
Trotzdem darf man nicht um diese 90 % abschrecken zu wollen, den restlichen 10 % einen Erfahrungsaustausch (!!!) verweigern oder rhetorisch unterbuttern- nur weil eventuell die anderen Prozent es nachmachen könnten um Haltungsfehler auszumärzen. Eben- aber wenn nur ein Fisch betroffen ist, spricht es nach meiner Ansicht ein wenig gegen primäre "Haltungsfehler".

Muss ja auch nicht frei verkäuflich sein, es gibt gute Tierärzte.
5, 10, 15 ? Nein, nicht gute Tierärzte, sondern welche, die sich mit dieser Materie auskennen, da es dort praktisch keinen Markt gibt. Die, die sich mit Fischkrankheiten auseinandersetzen sind ambitionierte Hobbyisten, die die Fähigkeiten dazu haben wie. z.B. Tim Krabbat oder Dr. Menauer (und die sind auch nicht so ganz einer Meinung).
Den Inhalt kann man beim Tierarzt bekommen, aber ich kenne leider keinen. Im Gegenteil sie sind sehr interessiert an dem wofür man die Medikamente verwendet.

Es gibt auch diverse Leute..., die empfehlen isoliert zu behandeln. Ausgehend von obiger Aussage, haben die Krankheitserreger nicht unbedingt Einfluss auf alle Fische. Kranke Tiere isolieren, Haltungsbedingungen verbessern, dann kann ich mir sparen die noch gesunden Tiere zu behandeln.
Ich finde das Argument schlüssig, dass der Erreger im Aquarium zu finden ist und deswegen Resistenzen entstehen könne, wenn man nicht dort behandelt. Wir gesagt- i do not know.

Mich betrifft diese "moralische" Diskussion, ob man gesunde Fische eventuell schädigen könnte auch nicht, wir haben zu meist Artaquarien. Deswegen denke ich, dass diese Diskussion dieses Problem eher das eines Gesellschaftsaquarium ist, als einer anderen Aquaristik

@Wolf:
Wir behandeln nicht typischer Weise. Dazu passiert so etwas viel zu selten. Weiterhin sind meist "Ausfälle" bei uns weniger "bemerkenswert" da oftmals genug Nachzuchten vorhanden sind. Es gab in den letzten vier Jahren ein paar Fälle, die wir mit Medikamenten behandelt haben und das hat abgesehen von einmal gut funktioniert. So richtig hart auf hart kam es erst einmal, da hatten wir das einzige Weibchen einer Art, die schwer nachzubekommen war.
Aber ich behandele, wenn mal was schief läuft.
 

fischolli

R.I.P.
Moin,

@ Line

Wenn ich nicht im Hälterungsbecken behandle können doch keine Resistenzen entstehen, da nix reinkommt, wogegen ich resistent werden kann. Odder mach ich da jetzt einen Denkfehler? Das Problem mit den Resistenzen sehe ich eher darin, dass nicht konsequent durchbehandelt wird. Wenn es heisst, sollte für z.B. 8 Tage gegeben werden, der Fisch aber nach 3 Tagen wieder gut aussieht, wird die Behandlung eingestellt. Da seh ich dann die GEfahr, dass sich resistente Erreger bilden.

@ Wolf

Der schnelle Verfall innerhalb einer Woche ist durchaus normal. Es gibt Erkrankungen, die erstmal das Innere des Fisches angreifen. In dem moment, wo du äusserlich etwas siehst, ist es dann meist schon eh zu spät.

Gruß
 

elchi07

Moderator
Teammitglied
Hallo Olli,
fischolli schrieb:
Wenn ich nicht im Hälterungsbecken behandle können doch keine Resistenzen entstehen, da nix reinkommt, wogegen ich resistent werden kann. Odder mach ich da jetzt einen Denkfehler?
nein, genau so sehe ich das auch.

Viele Grüße
Roman
 


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