Um welches Gestein handelt es sich ?

Hallo,

für die Einrichtung eine Malawibeckens brauche ich noch Gestein und hätte Angehängtes reichlich fast vor der Haustür:

Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich um Basalt handelt? Oder werden zur Feststellung weitere Tests meinerseits benötigt?

Basalt sollte sich ja meines Wissens für ein Malawibecken eignen ...

Danke
 

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Danke, sieht fein aus.
Sollte auch so in die Richtung gehen (Basalt in Kombination mit Quarzsand und wneigen Pflanzen), bloß in kleinerem Becken und mit ebenso dunkler Rückwand.
 
-FX- schrieb:
Sollte auch so in die Richtung gehen (Basalt in Kombination mit Quarzsand und wneigen Pflanzen), bloß in kleinerem Becken und mit ebenso dunkler Rückwand.
na, da warten wir gespannt aufs Foto!
 
Sehr gut gelungen.

Nur die weißen Steine im Vordergrund "beißen" sich mit dem Basaltgestein.
Einige kleinere Basalte würden da besser wirken.

Wie groß ist das Becken denn und was soll rein?

Gruß,
Heiko
 


Ich wusste das Bild ist nicht gut genug :)

Es handelt sich um zwei große Muscheln. Von daher zwar ein ganz anderer Farbton aber zumindest keine Steine, was ich auch blöd gefunden hätte.
War eben der Wunsch meiner besseren Hälfte.

Es handelt sich um ein 200l - Becken, welches ~ 10 kleinere, friedlichere Mbunas aufnehmen soll.
Ausserdem ist manche untere Höhle über Grund niedrig genug, um Krebsen Schutz vor ausgewachsenen Barschen bieten zu können. Möglicherweise werden wir es dann später mit einem nicht allzu zerstörerischen Krebs versuchen ...
 
Tschuldigung, solche Urlaubsaccessoires wie diese Gehäuse von Meerestieren laufen bei uns allgemein unter Muscheln :)
Keine Ahnung, woher die Angewohnheit kommt ...
 
Bei 200 Liter ist die Auswahl an Mbunas aber relativ klein...

Pseudotropheus saulosi,Pseudotropheus lanisticola oder eventuell Labidochromis caeruleus"yellow",die können aber auch für ein 200l-Becken recht groß werden,sind aber relativ verträglich und würden wunderbar mit dem dunklen Gestein kontrastieren...

Gruß,
Heiko
 
Stimmt natürlich, dass sich die Auswahl in Grenzen hält, aber ein paar gibt es dennoch. Vor Allem frage ich mich noch, welche blauschwarz gestreifte Art sich anbietet (also bei welcher geeigneten Art auch die Weibchen diese Färbung oder zumindest eine Blaufärbung aufweisen).

Als Möglichkeit mit nur einem Tier mit schwarzblauer Färbung ist auf jeden Fall Pseudotropheus saulosi "coral red" in Kombination mit Labidochromis caeruleus "yellow" in der engeren Auswahl.

EDIT: bin gerade wieder am schauen und nun über "Maylandia callainos" gestolpert. Je nach Quelle sind die aufgrund ihrer friedlichen Wesens teils auch schon ab 200l geeignet (manch andere Quelle sagt auch 250l).

Kann also folgendes was geben ?

1/3 Pseudotropheus saulosi "coral red"
1/2 Labidochromis caeruleus "yellow"
1/2 Maylandia callainos

Zugegeben - beide letzteren zählen wohl nicht mehr zu den kleineren Arten, sollen aber beide überaus friedfertig sein.

Grüße
Chris
 
Hallo Chris

Pseudotropheus socolofi wäre auch eine friedliche Art...bleibt auch mit 8-10cm etwas kleiner als die callainos.

Die Yellows können doch ganz schöne Karpfen werden...mein dominierendes Männchen hat mindestens 15 cm... :wink:

Sind allerdings ziemlich friedlich...für Malawis :D

Gruß,
Heiko
 
Heiko-S- schrieb:
Pseudotropheus socolofi wäre auch eine friedliche Art...bleibt auch mit 8-10cm etwas kleiner als die callainos.

Da hast du natürlich recht. Nur dann hat man doch zwei Pseudothropheus-Arten (socolofi + saulosi) im Becken - sollte man das nicht eigentlich wegen Kreuzungsgefahr unterlassen ? Oder spielt das in dem Fall wegen der sich stark unterscheidenten Färbung keine Rolle ?
 

baum

Mitglied
Hi,
bei den beiden sind die Weiber ja recht unterschiedlich gefärbt, die Gefahr dürfte also nicht so groß wie bei anderen Kombis sein. Außerdem würde bei einem Gesellschaftsbecken, meiner Erfahrung nach eh nicht viel hochkommen. Ich habe die Kombi Labidochromis "yellow" und Ps. socolofi was ganz gut geht, bei einem 200l-Becken würde ich kleinere Gruppen halten oder aber zum Artbecken tendieren.

MFG,
Sebastian

P.S: Ich hatte auch mal nen Yellow-Mann der locker 15cm hatte, richtiger Brummer, was aber meiner Meinung nach am Protein im Futter liegt. Wenn die weniger bekommen, bleiben die auch kleiner ~ 10cm.
 
Martin Krüger schrieb:
Hi,

jepp, Basalt.
da kann man lecker Sachen mit machen....



Beste Grüße
Martin

bitte verzeiht das Full-Quote...

Hallo Martin,

hast du unter diesem Aufbau etwas drunter (z.B. Plexiglas) um die Bodenscheibe zu entlasten bzw. das Gewicht gleichmäßiger zu verteilen? Ich hätte Bedenken das lokal der Stress für die Scheibe zu hoch ist...

Das sieht toll aus und ich überlege die Idee zu klauen :mrgreen:
 
Hallo Christian,

das Basaltgestein habe ich auf den Sand gestapelt. Eine Plexiplatte oder Dergleichen habe ich nicht verbaut.

Ich will aber betonen, dass ich keine grabenden Tiere in dem Becken habe. Hätte ich solche, würde ich anders vorgehen.

Das Aquarium steht auch nur auf den aussen umlaufenden Stahlstreben.
In der Mitte des Stahlgestells gibt es noch eine Strebe.
Die Bodenscheiben hängen sonst frei in der Luft.

Beckenmaße: 150/50/50cm

Basaltsteine: ca.120kg
Basaltgeröll: ca. 30kg
Schiefersplitt: ca. 25kg
Quarzsand: ca. 40kg

Besatz:
2 Cyprichromis zonatus
5 Paracyprichromis nigripinnis "Blue Neon"
1 Altolamprologus spec. sumbu shell

Beste Grüße
Martin
 


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