Hallo zusammen,
wir haben in einem 54-Liter-Becken seit ca. 6 Wochen 10 Königssalmler (Inpaichtys Kerri), davon 3 männliche und 7 weibliche Fische.
Das Becken läuft mit einem Vitakraft-Innenfilter und ist dicht bepflanzt sowie mit Moos und einer Wurzel eingerichtet.
Wasserwerte (gestern abend gemessen mit FilterKing Tröpfentest):
NO2: nicht nachweisbar
NO3: 10 mg/L
GH: 8
KH: 7
pH: 7,0
Temperatur: 23-24 Grad
Wasserwechsel erfolgt momentan alle 4 Tage 30 - 50 % nach zweimaligem 80 %-Wasserwechsel.
Im zwei-wöchigen Abstand kriegen wir Probleme mit den Fischen, immer einer nach dem anderen, die anderen zeigen soweit keine Symptome.
Sie zeigen einen dickeren Bauch -oft auch nur auf einer Seite aufgeblasen-, japsen unter Wasser -ständig Maul auf und Mauk zu-, später gehen sie dann an die Wasseroberfläche und bleiben auf der Stelle stehen.
Meist bemerken wir das früh und setzen den Fisch in die Klinikbox -Plastikbox mit Luftsprudler- und am nächsten Morgen ist er tot.
Das geht so schnell, dass man kaum reagieren kann. Abstehende Schuppen oder Glotzaugen haben sie nicht.
Das ganze hatten wir jetzt 2 Mal, es waren beide Male Weibchen, und nun haben wir wieder einen kranken Fisch -wieder ein Weibchen-, so dass im Becken nur noch 3 Männchen und 4 Weibchen drin sind.
Ist das jemandem so bekannt, die bekannten Krankheitsverzeichnisse haben mich nicht weitergebracht?
Wir sind besorgt, dass wir alle Fische verlieren und zudem ein Missverhältnis zwischen Männchen und Weibchen entsteht. Neue Fische setze ich nicht nach, wenn ich nicht genau weiß, was die Ursache für das Sterben ist.
Habt ihr schon mal Erfahrungen mit so etwas gemacht?
Grüße,
Darky
wir haben in einem 54-Liter-Becken seit ca. 6 Wochen 10 Königssalmler (Inpaichtys Kerri), davon 3 männliche und 7 weibliche Fische.
Das Becken läuft mit einem Vitakraft-Innenfilter und ist dicht bepflanzt sowie mit Moos und einer Wurzel eingerichtet.
Wasserwerte (gestern abend gemessen mit FilterKing Tröpfentest):
NO2: nicht nachweisbar
NO3: 10 mg/L
GH: 8
KH: 7
pH: 7,0
Temperatur: 23-24 Grad
Wasserwechsel erfolgt momentan alle 4 Tage 30 - 50 % nach zweimaligem 80 %-Wasserwechsel.
Im zwei-wöchigen Abstand kriegen wir Probleme mit den Fischen, immer einer nach dem anderen, die anderen zeigen soweit keine Symptome.
Sie zeigen einen dickeren Bauch -oft auch nur auf einer Seite aufgeblasen-, japsen unter Wasser -ständig Maul auf und Mauk zu-, später gehen sie dann an die Wasseroberfläche und bleiben auf der Stelle stehen.
Meist bemerken wir das früh und setzen den Fisch in die Klinikbox -Plastikbox mit Luftsprudler- und am nächsten Morgen ist er tot.
Das geht so schnell, dass man kaum reagieren kann. Abstehende Schuppen oder Glotzaugen haben sie nicht.
Das ganze hatten wir jetzt 2 Mal, es waren beide Male Weibchen, und nun haben wir wieder einen kranken Fisch -wieder ein Weibchen-, so dass im Becken nur noch 3 Männchen und 4 Weibchen drin sind.
Ist das jemandem so bekannt, die bekannten Krankheitsverzeichnisse haben mich nicht weitergebracht?
Wir sind besorgt, dass wir alle Fische verlieren und zudem ein Missverhältnis zwischen Männchen und Weibchen entsteht. Neue Fische setze ich nicht nach, wenn ich nicht genau weiß, was die Ursache für das Sterben ist.
Habt ihr schon mal Erfahrungen mit so etwas gemacht?
Grüße,
Darky