OR
Mitglied
Hi
ich habe gestern eines meiner Becken neu eingerichtet. Heute morgen habe ich festgestellt, dass einige Fische stark atmen. Da ich keine Membranpumpe da hatte habe ich eine Strömungspumpe mit 200l/h installiert um für Oberflächenbewegung zu sorgen.
Nach der Schule bin ich direkt hoch und habe einen Schock bekommen. Das Wasser war leicht milchig und die Fische hingen an der Oberfläche. Besatz waren 7 Nannostomus marginatus und 2 Apistogramma trifasciata. Ein Nannostomus lag tot am Boden, das Ap. W regt sich kaum noch. Becken fasst 60l. Temperatur war bei ca. 26°C, Filter lief!
Habe die Fische jetzt rausgefangen und sie wirken noch recht lebendig. Hab also große Hoffnung sie durchzubekommen.
Nun habe ich aber keine Ahnung was passiert ist.Deshalb hier alles was ich am Becken gemacht habe:
-Neuer Bodengrund (Guemmer-Sand) rein. Vorher einmal durchgewaschen, Wasser blieb direkt klar.
-Neue Wurzel(Mangrove) rein
-Neue Pflanzen rein
-Wasser aufegfüllt (50/50 Alt/Leitung)
- Wasseraufbereiter rein (Tetra)
-Nach einer halben Stunde Fische wieder rein
-Filter so belassen wie er war
-Erlenzapfen rein
Hier das, was ich als mögliche Ursache für die Wassertrübung und das Verhalten der Fische sehe:
-Ich habe bei einer Anubias das Rhizom geteilt. Hab schon ab und zu gehört, dass es infolge dessen zu Vergiftungen kam
-Die neue Wurzel, die aber 1W gewässert wurde, wobei sich das wasserauch sehr leicht trübte, was aber ja öfter der fall ist
-Die Erlenzapfen, die ich draußen gesammelt habe. Die wurden aber Abgewaschen
-Der Bodengrund, was ich aber für sehr unwahrscheinlich halte
Ich hoffe ihr habt Tipps für mich oder könnt mir sagen, was die Ursache sein könnte! Die Wurzel und die Zapfen habe ich schnell rausgeholt. Die Fische sind jetzt in einem 3,5l-Becken. Muss jetzt 2 Stunden Arbeiten danach mach ich einen großen Wasserwechsel!
Wie soll ich weiter vorgehen und was könnte die Ursache sein?
LG
Oscar
ich habe gestern eines meiner Becken neu eingerichtet. Heute morgen habe ich festgestellt, dass einige Fische stark atmen. Da ich keine Membranpumpe da hatte habe ich eine Strömungspumpe mit 200l/h installiert um für Oberflächenbewegung zu sorgen.
Nach der Schule bin ich direkt hoch und habe einen Schock bekommen. Das Wasser war leicht milchig und die Fische hingen an der Oberfläche. Besatz waren 7 Nannostomus marginatus und 2 Apistogramma trifasciata. Ein Nannostomus lag tot am Boden, das Ap. W regt sich kaum noch. Becken fasst 60l. Temperatur war bei ca. 26°C, Filter lief!
Habe die Fische jetzt rausgefangen und sie wirken noch recht lebendig. Hab also große Hoffnung sie durchzubekommen.
Nun habe ich aber keine Ahnung was passiert ist.Deshalb hier alles was ich am Becken gemacht habe:
-Neuer Bodengrund (Guemmer-Sand) rein. Vorher einmal durchgewaschen, Wasser blieb direkt klar.
-Neue Wurzel(Mangrove) rein
-Neue Pflanzen rein
-Wasser aufegfüllt (50/50 Alt/Leitung)
- Wasseraufbereiter rein (Tetra)
-Nach einer halben Stunde Fische wieder rein
-Filter so belassen wie er war
-Erlenzapfen rein
Hier das, was ich als mögliche Ursache für die Wassertrübung und das Verhalten der Fische sehe:
-Ich habe bei einer Anubias das Rhizom geteilt. Hab schon ab und zu gehört, dass es infolge dessen zu Vergiftungen kam
-Die neue Wurzel, die aber 1W gewässert wurde, wobei sich das wasserauch sehr leicht trübte, was aber ja öfter der fall ist
-Die Erlenzapfen, die ich draußen gesammelt habe. Die wurden aber Abgewaschen
-Der Bodengrund, was ich aber für sehr unwahrscheinlich halte
Ich hoffe ihr habt Tipps für mich oder könnt mir sagen, was die Ursache sein könnte! Die Wurzel und die Zapfen habe ich schnell rausgeholt. Die Fische sind jetzt in einem 3,5l-Becken. Muss jetzt 2 Stunden Arbeiten danach mach ich einen großen Wasserwechsel!
Wie soll ich weiter vorgehen und was könnte die Ursache sein?
LG
Oscar