Hallo Freunde
Ich habe in einem Becken ein paar Mini-Schnäbler eingesetzt. Die sind wirklich sehr interessant. Es ist ein ruhiges Holländisches Auarium, fast nur Pflanzen und eine große Wasserfläche, 240 Liter, 24°C.
Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass die sich genau so verhalten, als seien sie umgedreht? Sie sehen physiologisch aus wie Fische, die auf dem Rücken schwimmen, halten sich fast immer an der Wasseroberfläche auf und verhalten sich so, als seien sie dort am Boden. Sie sehen ähnlich wie Faultiere "verkehrt herum" aus. Wenn man sich auf den Rücken legt und das Becken von unten ansieht, also von unten wie beim Tauchen nach oben schaut, wird leicht klar, was ich meine.
Es ist etwas schwer zu beschreiben, aber die Wasseroberfläche sieht dann so aus, als hätte man ein Aquarium mit einem Spiegel als Boden. Auf diesem "Boden" rollen dann die schwimmenden Mooskugeln herum und der Wasserfall sieht so aus, als wäre er ein Geysir, der Tropfen hoch schleudert, die langsam wieder zu "Boden" sinken. In dieser umgekehrten Welt leben die Minischnäbler am "Spiegel-Boden" und steigen nur gelegentlich nach "oben", also in den Wasserraum "darüber". Wenn sie gestört werden, flüchten sie sofort wieder nach "unten", also an die Wasseroberfläche. Dort suchen sie nach Nahrung, die auf dem "Boden" liegt. Auch zum Ausruhen gehen sie dorthin. -
Also diese Mini-Schnäbler, hey!
Carl --~~~~
Ich habe in einem Becken ein paar Mini-Schnäbler eingesetzt. Die sind wirklich sehr interessant. Es ist ein ruhiges Holländisches Auarium, fast nur Pflanzen und eine große Wasserfläche, 240 Liter, 24°C.
Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass die sich genau so verhalten, als seien sie umgedreht? Sie sehen physiologisch aus wie Fische, die auf dem Rücken schwimmen, halten sich fast immer an der Wasseroberfläche auf und verhalten sich so, als seien sie dort am Boden. Sie sehen ähnlich wie Faultiere "verkehrt herum" aus. Wenn man sich auf den Rücken legt und das Becken von unten ansieht, also von unten wie beim Tauchen nach oben schaut, wird leicht klar, was ich meine.
Es ist etwas schwer zu beschreiben, aber die Wasseroberfläche sieht dann so aus, als hätte man ein Aquarium mit einem Spiegel als Boden. Auf diesem "Boden" rollen dann die schwimmenden Mooskugeln herum und der Wasserfall sieht so aus, als wäre er ein Geysir, der Tropfen hoch schleudert, die langsam wieder zu "Boden" sinken. In dieser umgekehrten Welt leben die Minischnäbler am "Spiegel-Boden" und steigen nur gelegentlich nach "oben", also in den Wasserraum "darüber". Wenn sie gestört werden, flüchten sie sofort wieder nach "unten", also an die Wasseroberfläche. Dort suchen sie nach Nahrung, die auf dem "Boden" liegt. Auch zum Ausruhen gehen sie dorthin. -
Also diese Mini-Schnäbler, hey!
Carl --~~~~