Hallo,
gestern habe ich mir 5 Lamprologus occelatus gold angeschafft, drei Weibchen und zwei Männchen. Das Becken ist ein Standard 112l Becken mit feinem Sand und zahlreichen Schneckenhäusern. Zur Revierabgrenzung gibt es einige Steine, aber keine Pflanzen. Das Becken steht in dieser Verfassung schon drei Monate und müsste daher längst eingelaufen sein, zumal das Aquarium vorher auch nur umdekoriert wurde und kein 100%er Wasserwechsel statt fand. Der Aussenfilter läuft auch schon über zwei Jahre an dem Becken, natürlich mit regelmäßiger vorsichtiger Wartung.
Die Fische mussten gestern eine 40 minütige Autofahrt überstehen und dann habe ich sie nach dem normalen Verfahren 45 Minuten eingewöhnt und dann eingesetzt. Am Tag vorher habe ich noch einen Wasserwechsel von 30% gemacht. In den ersten Stunden nach dem Einsetzen haben alle 5 stark und schnell geatmet, waren schlapp und lagen auf dem Sand auf. Da habe ich mir noch keine großen Sorgen gemacht, weil ich dies auch schon bei anderen Fischen nach dem Einsetzen beobachtet habe. Allerdings wurde es nicht wirklich besser und dann habe ich mal vorsichtshalber eine Luftpumpe mit Ausströmer angeschlossen, um mehr Sauerstoff ins Wasser zu bringen. Als ich dann heute morgen geschaut habe, war es aber leider immer noch nicht wirklich besser. Man sieht sie zwar ab und zu auch mal ihr Revier verteidigen und als ich mal versucht habe, tiefgefrorene rote Mückenlarven zu füttern, waren einige auch daran interessiert und haben etwas gefressen, aber sie wirken immer noch schlapp und liegen auf dem Boden oder in ihren Schneckenhäusern. Einige schwimmen zwar aktiver durchs Aquarium, aber andere sind alles andere als fit und verkriechen sich sofort, wenn ich vorm Becken stehe, in ihr Schneckenhaus. Die Atmung hat sich aber zum Glück deutlich bei allen verlangsamt. Ich habe bei den Wasserwerten jetzt auch nichts besonderes feststellen können, sie sind so wie immer PH 7,9 GH 12 KH 6 Nitrit 0. Wobei ich die Werte aber auch nur mit einem Tröpchentest ermittelt habe.
Ich habe noch ein anderes Becken, nur 80l und eine deutlich kleinere Grundfläche, in dem zur Zeit nur ein Phantomsalmler sein Gnadenbrot bekommt. In dem Becken müsste das Wasser ja eigentlich stimmen, denn der Phantomsalmler ist ja fit. Sollte ich die Barsche vielleicht erstmal in das Becken umsetzten? Oder lieber noch abwarten, denn etwas besser ist es ja geworden? Vielleicht sind sie auch noch erschöpft und gestresst vom Umsetzen.
Und soll ich die Sauerstoffzufuhr erstmal noch dran lassen oder ist das unnötig?
Ich würde mich über hilfreiche Antworten und Tipps sehr freuen!
Liebe Grüße,
Lennart
gestern habe ich mir 5 Lamprologus occelatus gold angeschafft, drei Weibchen und zwei Männchen. Das Becken ist ein Standard 112l Becken mit feinem Sand und zahlreichen Schneckenhäusern. Zur Revierabgrenzung gibt es einige Steine, aber keine Pflanzen. Das Becken steht in dieser Verfassung schon drei Monate und müsste daher längst eingelaufen sein, zumal das Aquarium vorher auch nur umdekoriert wurde und kein 100%er Wasserwechsel statt fand. Der Aussenfilter läuft auch schon über zwei Jahre an dem Becken, natürlich mit regelmäßiger vorsichtiger Wartung.
Die Fische mussten gestern eine 40 minütige Autofahrt überstehen und dann habe ich sie nach dem normalen Verfahren 45 Minuten eingewöhnt und dann eingesetzt. Am Tag vorher habe ich noch einen Wasserwechsel von 30% gemacht. In den ersten Stunden nach dem Einsetzen haben alle 5 stark und schnell geatmet, waren schlapp und lagen auf dem Sand auf. Da habe ich mir noch keine großen Sorgen gemacht, weil ich dies auch schon bei anderen Fischen nach dem Einsetzen beobachtet habe. Allerdings wurde es nicht wirklich besser und dann habe ich mal vorsichtshalber eine Luftpumpe mit Ausströmer angeschlossen, um mehr Sauerstoff ins Wasser zu bringen. Als ich dann heute morgen geschaut habe, war es aber leider immer noch nicht wirklich besser. Man sieht sie zwar ab und zu auch mal ihr Revier verteidigen und als ich mal versucht habe, tiefgefrorene rote Mückenlarven zu füttern, waren einige auch daran interessiert und haben etwas gefressen, aber sie wirken immer noch schlapp und liegen auf dem Boden oder in ihren Schneckenhäusern. Einige schwimmen zwar aktiver durchs Aquarium, aber andere sind alles andere als fit und verkriechen sich sofort, wenn ich vorm Becken stehe, in ihr Schneckenhaus. Die Atmung hat sich aber zum Glück deutlich bei allen verlangsamt. Ich habe bei den Wasserwerten jetzt auch nichts besonderes feststellen können, sie sind so wie immer PH 7,9 GH 12 KH 6 Nitrit 0. Wobei ich die Werte aber auch nur mit einem Tröpchentest ermittelt habe.
Ich habe noch ein anderes Becken, nur 80l und eine deutlich kleinere Grundfläche, in dem zur Zeit nur ein Phantomsalmler sein Gnadenbrot bekommt. In dem Becken müsste das Wasser ja eigentlich stimmen, denn der Phantomsalmler ist ja fit. Sollte ich die Barsche vielleicht erstmal in das Becken umsetzten? Oder lieber noch abwarten, denn etwas besser ist es ja geworden? Vielleicht sind sie auch noch erschöpft und gestresst vom Umsetzen.
Und soll ich die Sauerstoffzufuhr erstmal noch dran lassen oder ist das unnötig?
Ich würde mich über hilfreiche Antworten und Tipps sehr freuen!
Liebe Grüße,
Lennart