Tobi1982 schrieb:Ich mache derzeit gute Erfahrungen mit den Procambarus Allenii. Bei den Pflanzen sollte man nach meinen Erfahrungen darauf achten, dass diese keine Wurzelballen haben und einen robusten stiel. An meinem Tabak haben sie bisher noch nie geknabbert.
Mit den Fischen wird es da schon problematischer und du musst in jedem Falle mit ausfällen rechnen. Fischarten die ihre Ruhephasen in Bodennähe geniessen wollen wie z.B.: Neons eignen sich bei mir gar nicht. Von 20 Neons waren nach 2 wochen noch 4 übrig.
Im gegensatz dazu scheinen sich ausgewachsene Panzerwelse zu eignen, hier ist nur ab und zu mal eine kleine Macke in der Schwanzflosse zu erkennen. Ein Fransenlipper ist bei mir auch mit dabei, eignet sich aber erst ab einer gewissen größe und ist teilweise vom Charakter zu neugierig. Guppys gehen bei mir gut. Ein Streifenhechtlingspärchen ist ebenfalls sehr gut zur Vergesellschaftung geeignet.
Ich denke die logischen Faktoren auf die man bei einer Krebs - Fisch Vergesellschaftung achten sollte, sind die Schwimmeigenschaften wie bspw. der bevorzugte Aufenthaltsort im Becken und die Robustheit, Schnelligkeit/Reaktionsfähigkeit der ausgewählten Fische.
kalessin schrieb:Tobi1982 schrieb:Ich mache derzeit gute Erfahrungen mit den Procambarus Allenii. Bei den Pflanzen sollte man nach meinen Erfahrungen darauf achten, dass diese keine Wurzelballen haben und einen robusten stiel. An meinem Tabak haben sie bisher noch nie geknabbert.
Mit den Fischen wird es da schon problematischer und du musst in jedem Falle mit ausfällen rechnen. Fischarten die ihre Ruhephasen in Bodennähe geniessen wollen wie z.B.: Neons eignen sich bei mir gar nicht. Von 20 Neons waren nach 2 wochen noch 4 übrig.
Im gegensatz dazu scheinen sich ausgewachsene Panzerwelse zu eignen, hier ist nur ab und zu mal eine kleine Macke in der Schwanzflosse zu erkennen. Ein Fransenlipper ist bei mir auch mit dabei, eignet sich aber erst ab einer gewissen größe und ist teilweise vom Charakter zu neugierig. Guppys gehen bei mir gut. Ein Streifenhechtlingspärchen ist ebenfalls sehr gut zur Vergesellschaftung geeignet.
Ich denke die logischen Faktoren auf die man bei einer Krebs - Fisch Vergesellschaftung achten sollte, sind die Schwimmeigenschaften wie bspw. der bevorzugte Aufenthaltsort im Becken und die Robustheit, Schnelligkeit/Reaktionsfähigkeit der ausgewählten Fische.
Diese Einstellung finde ich mehr als verantwortungslos. Da kann ich immer nur wieder den Kopf drüber schütteln. Klar... die einen werden (zu ihrem Glück) sofort gefressen, die anderen hatten bis JETZT das Glück, nur ihre Schwanzflossen zwischen die Krebsscheren zu bekommen und noch nicht die Schwanzwurzel.
So sieht es aus, wenn ein Cory das Glück dann gerade mal nicht mehr hatte:
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So etwas sollte man doch bitte nicht auch noch weiter empfehlen, wenn man schon selbst nicht bereit ist, die Konsequenzen daraus zu ziehen und die Krebse von den Fischen zu trennen.
Um einmal auf die Eingangsfrage einzugehen: zum 135 mal: Nein! Es ist keine gute Idee, Krebse mit Fischen zu vergesellschaften. Früher oder später wird der Krebs IMMER an die Fische gehen. Und dann stellt sich nur noch die Frage: hat der Fisch Glück und wird gleich getötet oder wird er langsam von hinten aufgefressen oder entwischt halb zerteilt?