Informationen zu 3-Kammern Innenfilter und Reinigung

Hallo alle zusammen,

ich bin noch ganz neu hier und hoffe mal, dass ich alles richtig mache :wink:

Ich möchte mir bald ein Süßwasseraquarium mit den Maßen 80x40x50 kaufen (160l) und dazu einen passenden 3-Kammern Innenfilter installieren. Ich habe gehört, dass diese sehr effektiv und arbeitssparend sind.

Jetzt meine Fragen dazu:
1. Welche Erfahrungen habt ihr mit solchen Innenfiltern gemacht?
2. Läuft euer Innenfilter wirklich "komplett" innen, oder musstet ihr noch zusätzlich außen irgendetwas anbringen/hinzufügen?
3. Wie oft reinigt ihr den Filter?

Da ich noch ein Aquarien-Neuling bin (hatte nur als Kind ein 54l Aquarium) habe ich auch zu dem 160l Becken einige Fragen:
4. Wie oft macht ihr Wasserwechsel bei einem Aquarium dieser Größe? Und wieviel Wasser nehmt ihr ab?
5. Wie oft "saugt" ihr den Schlamm am Boden ab?
6. Welchen zeitintensiven Arbeiten fallen bei euren Aquarien sonst noch an?

Versteht mich bitte nicht falsch, ich habe natürlich Lust so viel Zeit zu investieren wie nur geht, aber einen groben Überblick brauche ich, da ich nicht über unbegrenzt viel Zeit verfüge... :roll: Und bevor ich mich und die Fischchen in eine Katastrophe stürze, will ich lieber euch um eure Erfahrungen bitten. :D

Vielen, vielen dank für eure Antworten schon mal. Liebe Grüße, Emilia
 


Hallo Emilia!

Innenfilter gibt es ganz unterschiedliche. Am besten, du guckst nach der genauen Marken- und Modellbezeichnung und fragst dann nochmal, ob dir jemand was dazu sagen kann. Ich betreibe meine Becken ausschließlich mit Innenfiltern- hat alles Vor- und Nachteile. Geht aber :wink: Ich würd sagen, ich mach den Filter etwa einmal im Quartal sauber. Kann man aber so pauschal kaum sagen- kommt auf den Filter, das Filtermaterial und den Besatz an.

Beim Thema Wasserwechsel scheiden sich die Geister. Ich persönlich würde auch gerade einem Anfänger zu eher mehr als zu wenig Wasserwechseln raten, das beugt doch einigen Problemen vor. Auch hier gilt: kommt auch auf den Besatz an- es gibt Fische, die sind da empfindlicher als andere, es gibt stramm oder eher sparsam besetzte Becken.... Ich wechsel einmal die Woche über 50% per Schlauch, geht ganz easy.
Mulm absaugen muss ich im großen Becken nicht. Kann auch sein, dass sich kein/kaum Mulm bildet, musst du gucken- gibt auch unter den Fischen größere und weniger große "Dreckschleudern" *g*

Zeitintensiv ist bei meinen Süßwasseraquarien eigentlich garnix. Ab und zu mal Scheiben putzen (ganz sporadisch), mal gärtnern etc... alles nicht die Welt. Mit Wasserwechsel, Füttern, Düngen und allem drum und dran würd ich sagen, ich brauch für das 200l-Becken pro Woche durchschnittlich ne halbe Stunde. Geht vieles so nebenbei. Kann natürlich mal mehr sein, wenn es Probleme gibt oder ich den Filter saubermache... aber im großen und ganzen ist es bei Aquarien, die gut laufen, eh besser, die Finger rauszuhalten ;-)
 
Hallo Emilia.

Google doch mal nach dem Hamburger Mattenfilter. Der ist sehr effektiv und du brauchst den auch nicht so schnell zu reinigen. Ordentlich Moos an die Matte binden und wenn das Moos gut angewachsen ist sieht man den Filter nicht mal mehr.

Aber wenn ich die Wahl habe dann nehme ich lieber einen Außenfilter. Als einen Innenfilter. Dann hast du auch mehr Platz im Becken. Und wenn man den Filter reinigen will, was ja eigentlich auch eher selten vorkommt bei einem guten Filter, dann muss man bei einem Außenfilter auch nicht die ganze Abdeckung abnehmen und rummauscheln. Und man hat natürlich beim Filtervolumen mehr Spielraum als bei einem Innenfilter. Außer wie gesagt der Hamburger Mattenfilter. Der hat viel Filterfläche.

Schönen Abend noch.

Christian
 
Hallo nochmal,

erstmal vielen Dank für die Antworten ihr zwei. Super nett, dass ihr so schnell geantwortet habt :D

Der Innenfilter wäre von keiner Marke gewesen, sondern selbst gebaut von einem begabten Bastler.
Ich könnte außerdem genug in Filtermaterial investieren, um den Filter möglichst auf "Hochleistungsbetrieb" laufen zu lassen. Ich denke mal, gerade da wäre nämlich am falschen Ende gespart...

Mein Besatz wäre vermutlich eher spärlich. Ich würde es so besetzen, wie damals ungefähr mein 54l Aquarium. Sprich, ein Pärchen Zwergfadenfische, ein der Größe des Beckens passender Schwarm Salmler, eventuell ein paar männliche Guppys zwecks der Farbenvielfalt, Panzerwelse, Goldwelse. Das wär's dann schon. Natürlich nur so viele, dass es der Größe entspricht.

Der Zeitaufwand hört sich schonmal sehr gut an. Also eine Stunde könnte ich pro Woche schon getrost investieren.

HMF wurde auch gleich gegooglet, hört sich auch gut an. Allerdings scheiden sich ja auch dort die Geister, mit welcher Pumpe man diesen betreiben sollte. Luftheber oder andere Pumpe? Schwierig, schwierig... :roll:
Am Liebsten wäre es mir, wenn möglichst wenig Kabel, Schläuche etc. aus dem Aquarium hängen (angefressene Kabel und Schläuche waren schon in meiner Kindheit immer wieder ein Drama, aber vor frei fliegenden Vögeln und Kätzchen kann man nichts gut genug verstecken :? )

Wer hat Erfahrungen mit Beiden? Was taugt eurer Meinung nach mehr?
Und wenn HMF, dann Luftheber oder Pumpe?

Ich freu mich über jede Erfahrung!!!

Liebe Grüße, Emilia
 
Hi!

Ich hatte schon beides- HMF mit Pumpe und Luftheber. Man kann selber bauen, aber es gibt mittlerweile auch tolle Fertiglösungen. Hab mir einen übers Netz mit abnehmbarer Metallplatte unten bestellt. Gegenüber den selbst gebastelten Filtern hat er den Vorteil der einfacheren Reinigung- irgendwann muss man auch mal nen HMF reinigen. Ich kanns durchaus empfehlen.
Ist halt vieles auch "Geschmackssache". Ich hab den Filter gerne im Becken, weil dann- wie du sagst- weniger Schläuche aus dem oder ins Becken zurück führen. So oder so, der Filter muss an Becken und Besatz angepasst sein. Gehen tut vieles.
Was verstehst du denn unter "Hochleistungsbetrieb"? Muss jedenfalls nicht immer ne teure Lösung sein- man sollte nur wissen, was man tut. Bei deinem Wunschbesatz kommst du um Schwimmpflanzen nicht drumrum, während du am Boden zumindest ein Mindestmaß an freier (Sand)Fläche für die Panzerwelse brauchst. Das Ganze noch gut strukturieren mit Sichtbarrieren für das Zwergfadenfischmädel, damit sie ihm aus dem Weg gehen kann. Kann mir das mit nem Luftheber und HMF gut vorstellen.
 
Hallo Denise83,

vielen Dank für deine Antwort!
Den HMF würde ich auch aus dem Internet bestellen- den Innenfilter jedoch selbst bauen :D

Mit "Hochleistungsbetrieb" meinte ich eigentlich nur, dass ich einfach die beste Leistung für mein Aquarium herausholen will, egal was ich dafür tun muss. :D :D Denn mit "normalen" Filtern habe ich als Kind schlechte Erfahrungen gemacht- damals ein Komplettpaket gekauft und nur Probleme mit diesen kleinen, billigen Innenfiltern gehabt! :? Mussten dann für viel Geld nachrüsten, umbauen etc.... "Hochleistungebetrieb" war vielleicht das falsche Wort :)

Es scheint so, als ob die Wahl zwischen beiden Filtern Geschmackszache ist - umso besser :D


P.S. Auch vielen Dank für die Beschreibung, was ich dann dort so alles pflanzen kann, super Tipps :)
 
Hallo Emilia!

Hochleistungsbetrieb klingt halt nach viel Leistung, das erzeugt bei mir das Bild von viel Strömung. Grade das solltest du in deinem Becken aber nicht anstreben. Die Zwergfadenfische sind keine Strömungsliebhaber, darum hab ich gefragt. Letztlich muss man einfach wissen, was man tut- dann kann man ein Becken auch ohne Filter betreiben; entsprechenden Besatz vorausgesetzt. Ist halt bei Filtern genau wie bei allem anderen- viel hilft nicht notwendigerweise viel :mrgreen:
 


MOOSKUGEL

Moderator
Teammitglied
Moin,

wenn der Dreikammerfilter nicht gleich von Haus aus im Becken installiert ist, würde ich da ehrlich gesagt nicht gross "rumzaubern"...
HMF bestellen? Och bitte :wink:
Häng 'nen passenden Aussenfilter an den Pott, gut ist.

Gruss Heiko
 
MOOSKUGEL schrieb:
Häng 'nen passenden Aussenfilter an den Pott, gut ist.

Hallo Heiko,

ich habe grauenvolle Erfahrungen mit Außenfiltern gemacht. Ob das am Außenfilter lag oder an mir weiß ich nicht. Eingesaugte Goldwelsbabys, ständiges Saubermachen (ein Höllenaufwand war das damals inklusive stundenlangem Rumgetue wegen Fischbabys im Filter!) und immer wieder rausgerupfte Kabel dank meiner anderen, zerstörungswütigen Haustiere.
Genau deswegen suche ich ja jetzt nach einer anderen Lösung, die sich hauptsächlich im Innenbereich abspielt, ökologisch ist und leichter zu pflegen. Und natürlich meinen Fischen gefällt! :wink:

Liebe Grüße, Emilia
 

MOOSKUGEL

Moderator
Teammitglied
Tach auch,
Denise83 schrieb:
also zwei Kabelkanäle zu kleben, dort 'ne Matte zu stecken und 'ne Pumpe hinter zu schmeissen, sollte doch nu nicht das Problem sein.
Aber vielleicht habe ich da auch eine etwas andere Sicht der Dinge, für mich ist ein Aquarianer immer auch ein Bastler, Tüftler, ...

emilialucyscott schrieb:
Eingesaugte Goldwelsbabys ...
Gibt es geeignete Gegenmassnahmen ...
emilialucyscott schrieb:
... ständiges Saubermachen ...
Richtig dimensionierter Aussenfilter mit passender Bestückung und du machst das Teil nur zwei mal im Jahr auf.
emilialucyscott schrieb:
und immer wieder rausgerupfte Kabel ...
So ganz ohne Kabel/Schlauch geht es auch nicht mit Innenfilter :wink:

Aber es ist und bleibt deine Entscheidung, auch Innenfilter verrichten sicher ihren Dienst.

Gruss Heiko
 
Moin Heiko!

*lach* Ja, so sahen meine ersten HMF auch aus. Funktioniert. Aber wenn jemand anders was praktikableres herstellt, lass ich das Tüfteln doch sein, da bin ich wohl nicht ehrgeizig genug :mrgreen:
Weiß grad nimmer, wo ich meinen gekauft hab, aber das Prinzip fand ich klasse: Viereckige, hohe Schaumstoffpatrone, eingepasster Luftheber und unten eine Metallplatte mit Dornen, die man ganz einfach dranklemmen und zur Reinigung abnehmen kann. Das Ding versenkst du und gut is. Nimmt wenig Platz weg, man muss nix kleben und kanns zum Saubermachen einfach wieder rausholen. Für mich persönlich die charmanteste HMF-Lösung. Und NEIN, ich krieg keine Provision :lol:
 

fischolli

R.I.P.
Moin,

ich habe/hatte alles im Einsatz, was es in der Filtertechnik so gibt. Was mit nicht mehr in ein Becken kommt, sind diese großen Mehrkammer-Innenfilter, da ich die potthäßlich finde und zur Reinigung das Geprokel im Becken zu nervig.

Ich bevorzuge ganz deutlich Aussenfilter und dort die Marke Eheim. Das Einsaugen von Fischlarven hab ich noch nie gehabt, jedenfalls nicht bei Ancistrus-Jungen (ich denke, du meinst mit Goldwelsen den L 144) und mit Apistogramma-Larven. Das einzige Viehzeug, was zu doof war, sich fernzuhalten, sind meine Zwerggarnelen. Denen gehts aber super in den Filtern, insofern auch nicht schlimm. Reinigen, wie geschrieben, 2 x im Jahr, geht bei den neueren Pro-Filtern in einer halben Stunde ohne langes Rumgefummel. Kabel und Schläuche kann man durch Umwickeln mit Schaumstoff, Filz o.ä. schützen. Da die aber normalerweise hinter dem Aquarienschrank langlaufen, sollte auch das kein Problem sein. Wenn andere tierische Mitbewohner es dann nicht lassen können, hilft eine Sprühflasche mit Wasser hervorragend, um denen das ganz schnell abzugewöhnen. (zumindest bei Katzen)

Wenn Innenfilter, nimm einen HMF. Der sieht am Anfang zwar auch Sch... aus und nimmt auch Platz weg, ist aber der wartungsärmste Filter, den es gibt. Wenn du schon jemanden hast, der dir einen Innenfilter bauen kann, dürfte der Eigen-Einbau eines HMF-Eckfilters für den auch kein Problem sein. Das hab sogar ich hinbekommen und ich hab zwei rechte Hände (bin Linkshänder :lol: ) Ich hab es auch mit Kabeelkanälen gemacht, die elegantere Lösung ist dasselbe mit Glasstreben. Den Mattenfilter kannst du dann bepflanzen, irgendwann siehst du überhaupt nix mehr davon. REinigen? Ich hab den jetzt ca. 5 Jahre in einem Becken drin. Die Matte hatte ich noch nie draussen, war auch nicht nötig. Ich sauge ab und an mal Mulm hinter dem Filter ab, fertig.

Hier mal zwei Bilder, der Filter sitzt rechts hinter den Anubias:




Würde ich auch nicht mit Luftheber betreiben (Wäre mir zu laut, zu nervig und zu viel Austrieb CO2), sondern mit einer Motorpumpe. Ich benutze den alten Kopf eines Innenfilters, aber sehr gut geeignet ist z.B. der Aqua-Ball. HMF müssen auch nicht als Hochleistungs-, bzw. Schnellfilter laufen, ganz im Gegenteil. Hochleistungsfilterung ist bei deinem geplanten Besatz m.E. auch garnicht nötig.

Gruß
 
Hallo an euch alle,

@ Heiko:

Ja, irgendwie hast du recht, selber basteln ist schon noch mal mehr Spaß. Ich denke, wenn ich mich für einen HMF entscheiden sollte, dass ich die Zwischenlösung nehmen würde- das Material und Zubehör bestellen und dann selbst einkleben etc. :)
Und mit Sicherheit gibt es für all meine damaligen Probleme eine Lösung, aber wir waren halt unerfahren und das Trauma, dass ein Kind erleidet, wenn es beim Saubermachen eines Filters tote Fischbabys entdeckt, ist nur schwer zu therapieren. :lol:

@fischolli

Ja genau den Goldwels L144 meinte ich. Vielleicht hatten meine Viecher einen sehr geringen IQ oder mein Filter war einfach Schrott, wer weiß... Fakt ist, einige von den Kleinen sind darin auch verreckt... :(
Mein Außenfilter war ebenfalls von Eheim. Wenn du von Pro-Filtern redest, in welcher Preiskategorie befinden wir uns da? Klar, kann man die Kabel schützen, aber je weniger, desto besser ist meine Devise. Denn wenn die Zerstörungswut meiner Katze einsetzt, dann gnade Gott. :D Wobei Sprühflasche ist vielleicht gar keine so dumme Idee :)
Die Bepflanzung bei dir sieht echt super aus, den Filter würde ich nie erahnen. Ich würde versuchen, den zu bemoosen und so zu verdecken wie bei deinen Bildern. Laut ist natürlich ein Nachteil... und Motorpumpe wäre ja auch völlig okay für mich. Da bin ich emotionslos- Hauptsache es funktioniert.

schwierig schwierig... aber danke für eure super Hilfe!!! :thumleft:
Ich denke mal, HMF wäre eine gute Lösung für mich, wenn ich nicht doch DEN perfekten Außenfilter finde :)
 
Hi Emmi,
Ich habe mich ueber neun Jahre mit meinem Innenfilter geaergert und ihn dann durch einen Aussenfilter ersetzt. Bei dem Innenfilter musste ich woechentlich die Schwaemme ausdruecken - also auch den Deckel des AQ abnehmen. Als ich auf einen Aussenfilter umgestiegen bin, waren plötzlich meine Baby-Dornaugen weg. Ich habe sie gesund und munter im Aussenfilter gefunden. Jetzt ist der Ansaugstutzen des Aussenfilters mit einer "Mütze" aus grober Filtermatte ausbruchssicher gemacht worden. Die Arbeitserleichterung durch den Aussenfilter ist enorm, nach meinen Startschwierifkeiten kommt mir kein platzraubender hässlicher Innenfilter mehr ins Becken.
Bin gespannt, wie Du Dich entscheidest. Auf jeden Fall wünsche ich viel Erfolg und Spass mit dem Becken!
LG Alora
 

MOOSKUGEL

Moderator
Teammitglied
Moin Denise,

dieses ständige "dicht sein ist bei den meisten käuflich zu erwerbenden, motorbetriebenen Innenfiltern das Problem. Da kann man fast alle Firmen heran ziehen.
Ich sehe die eher als leichte "Strömungspumpe mit etwas Filtermatte" an.
Es gibt da wirklich sehr wenige Modelle, die den Namen InnenFILTER wirklich verdienen :wink:

Gruss Heiko
 
Hallo Heiko!

Jap, stimmt. Vor allem die Dinger, die bei vielen Komplettsets dabei sind, sind furchtbar. Wohingegen ich mit den Juwel-Bioflowfiltern recht zufrieden bin. Auch mit dem JBL-Filter im kleinen Becken bin ich zufrieden und muss beileibe nicht jede Woche sauber machen. Außenfilter werden immer als die Lösung aller Probleme gehandelt, find ich manchmal bissl befremdlich.
 

Starmbi

Mitglied
Hallo!

Bei Innenfiltern sollte man auch darauf achten, daß sie keine speziell designten Filtermedien besitzen, die man dann (laut Hersteller) alle 2 Wochen nachkaufen muß. Man kann sich da auf selbst was frickeln, aber muß ja nicht sein.
Besser sind da Systeme die mit einfachen Schaumstoffpatronen arbeiten, die man nur von Zeit zu Zeit auswaschen kann.
Dein Besatz ist ja recht moderat, da kann man dann einen Innenfilter nehmen.
Persönlich benutze ich ab 100l immer einen Aussenfilter, den ich max. 2 mal im Jahr reinige.


Gruß
Stefan
 


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