hilfe :/

immer_am_fluss

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Hey ich habe gelbe Stellen an meiner Echindorus entdeckt!
So wie an meinen Anubias.

Neue Blätter wachsen stetig allerdings kriegen die bereits gewachsenen Blätter gelbe stellen und Löscher.

Ich schicke hier später genaue Wasserwerte rein.

Kurze Eckdaten!

110L
26grad
soil bodengrund
momentan kein co2

Besatz: 2 L welse
2 kakadus
10 Kaisersalmler

Renn und geweihschnecken so wie turmdeckelschnecken

Meine Frage lautet wie kriege ich das problem gelöst?
Ich dünge 1 ma die woche mit easy life profitio
 

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Kartoffelhans

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Wichtig ist welche L-Welse, es gibt 4 Nahrungstypen, Vegetarier, Allesfresser, Fleischfresser und Holzfresser. Gehören Deine zu den ersten beiden, ist Welsfraß möglich.

Ansonsten sind gelbe Blätter ein mögliches Anzeichen für Magnesiummangel.

Gruss
Micha
 


May

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Hi,

dann gehen die nicht mehr an meine pflanzen?

Mit Glück, meistens muss man bei herbivoren Saugwelsen allerdings mit angenagten Pflanzen leben.

Michaels Frage ist in diesem Zusammenhang auch richtig. Es gibt auch carnivore Welse, die sich für die Blümchen nicht interessieren.

Interessanterweise sind nur die alten Blätter betroffen. Es besteht tatsächlich auch die Möglichkeit, dass die alten Blätter geschwächt sind und sich einfach auflösen.

Mach doch mal ein Bild vom ganzen Becken und teile uns deine Düngewerte mit. Womit du dein Becken filterst, welche Filtermaterialien du benutzt, wieviel und wie oft du Wasser wechselst. Welchen Dünger und wieviel du nutzt. Auch die angegebenen Wasserwerte von deinem Wasserversorger.
Dann schauen wir mal, ob da irgendwas im argen liegt.

Gruß Astrid
 

Kartoffelhans

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dann gehen die nicht mehr an meine pflanzen?
Also die Echinodorusblätter auf Deinem Foto sind nach meiner Meinung alte Blätter, die sich von selbst auflösen. So sehen meine Echinodorus auch aus. Ich habe auch so ein paar Kameraden, die sich nachts rüpelhaft über Grünzeug hermachen, wenn sie keinen schmackhaften Ersatz bekommen.
Vom Frühjahr bis Herbst erhalten die von mir blanchierte junge Löwenzahnblätter. Offensichtlich ein kulinarischer Vollgenuss für viele Glasinsassen. Dabei gehe ich wie folgt vor. Im Garten pflücke ich ca. 7-8 junge aber möglichst große Blätter mit einem Stängelansatz von 2-4 cm. Die Stängel drücke ich in einen Keramikring (Filterringe). Dieses Bündel tauche ich für 30 Sekunden in kochendes Wasser , aber so, daß der Keramikring mit den Stängeln nicht im kochenden Wasser ist. Und dann das Ganze ab ins Becken. Der Keramikring ist schwer genug, um das Bündel unten zu halten und die Stängel sind stabil genug, um sich nicht im Ring aufzulösen. Am nächsten Morgen ist meistens alles weg, bis auf die Stängel. Eigenartigerweise zupfen aber auch meine Scalare und die 4 Disketten gelegentlich dran rum und fressen auch ein wenig, aber nicht häufig. Jetzt im Winter nehme ich auch Zucchini, aber auch verstärkt Pleco-Tabs. Meine L134 nehmen die auch und lassen die Pflanzen in Ruhe.

Gruss
Micha
 


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