Guten Morgen allerseits,
ich bin ganz neu hier im Forum, denn auch mich hat vor gut zwei Monaten der "Aquaristik-Virus" erwischt :-D
Vorstellen tue ich mich gerne mit der Zeit, da es gerade sicher nicht so wichtig ist, was ICH, sondern mir persönlich wichtiger, was meine Garnelen machen.
Daher komme ich erst mal zu meinem aktuellen Problem, wofür ich eine Lösung suche. Vorab ein paar Infos zum Becken:
Habe vor zwei Monaten ein 63 Liter EInsteigerbecken errichtet und es in aller Ruhe eingefahren. Nach langem Überlegen und Tipps/Empfehlungen/etc habe ich mich für einen Besatz aus 12 Tetra Neons, einigen Garnelen und einem Zwergfadenfischpäärchen (hier komme ich vielleicht später zu einem weiteren "Problem") entschieden; einige Schnecken habe ich mir mit Entegrütze eingeholt
Die Neons und die Garnelen habe ich am Montag und Dienstag, also recht zügig nacheinander eingesetzt. Beide Gattungen fühlten sich überraschend flink wohl und gingen Ihrem normalen Verhalten nach. Die Nelen liesen sich gelegentlich blicken und suchten sich Verstecke, wo man kein Versteck vermuten würde. Die Neons haben Ihren "Angstschwarm" schon am Dienstag aufgelöst.
Nunja, jetzt kamen die Zwergfadenfische und siehe da, die Nelen lassen sich gar nicht mehr blicken und mein Verdacht geht in die Richtung, dass das Männchen was für den Hunger zwischendurch gefunden hat. Von 10 Nelen zähle ich maximal noch vier, in den Verstecken. Meinen neuen Außenfilter (der gerade parallel einfährt) habe ich bereits kontrolliert, dort findet sich definitiv auch keine Garnele.
Anscheinend hat es also nicht geklappt, die Kleinen mit den Großen zu vergesellschaften. Daher möchte ich den Nelen, die ich noch finden kann eigentlich ein extra Heim anbieten können, wo sie alleine Leben; sprich ein Nano. Habe noch zwei Becken hier und denke an das mit 25 Litern.
Nur welche Möglichkeiten habe ich nun, meine Garnelen so schnell, wie möglich zu "retten" und umzusiedeln...
Kann ja wohl schlecht, das Nano mit Wasser befüllen, aufbereiten und die Nelen direkt reinsetzen, oder gibt es Optionen, das dann schnell auftrende Ammoniak direkt in Nitrit umzuwandeln, damit es für die Garnelen ungefährlicher wird?
Das einzige, was sich mir derzeit anbietet, ist etwas Kies (hab eh ein wenig Überschuss im Becken) zum Starten des Nano Beckens mitzunehmen, mache mir dabei aber sorgen, das eingefahrene Becken u.U. zu verhauen. Einen Filter vom Becken kann ich leider nicht mitnehmen, da der Innenfilter noch gebraucht wird, bis der Außenfilter aktiv ist. Aber so, wie es sich für jemanden gehört, der Lebewesen in Wasser beherbergt, habe ich zumindest schon mal einen weiteren, Notfallaußenfilter hier stehen, allerdings auch nicht eingefahren.
Sorry für den langen Text, versuche euch so viele Infos zu geben, wie möglich.
Habt ihr vielleicht eine Idee, die mir weiterhelfen könnte?
Wäre euch sehr verbunden.
Liebe Grüße
Tobi
ich bin ganz neu hier im Forum, denn auch mich hat vor gut zwei Monaten der "Aquaristik-Virus" erwischt :-D
Vorstellen tue ich mich gerne mit der Zeit, da es gerade sicher nicht so wichtig ist, was ICH, sondern mir persönlich wichtiger, was meine Garnelen machen.
Daher komme ich erst mal zu meinem aktuellen Problem, wofür ich eine Lösung suche. Vorab ein paar Infos zum Becken:
Habe vor zwei Monaten ein 63 Liter EInsteigerbecken errichtet und es in aller Ruhe eingefahren. Nach langem Überlegen und Tipps/Empfehlungen/etc habe ich mich für einen Besatz aus 12 Tetra Neons, einigen Garnelen und einem Zwergfadenfischpäärchen (hier komme ich vielleicht später zu einem weiteren "Problem") entschieden; einige Schnecken habe ich mir mit Entegrütze eingeholt
Die Neons und die Garnelen habe ich am Montag und Dienstag, also recht zügig nacheinander eingesetzt. Beide Gattungen fühlten sich überraschend flink wohl und gingen Ihrem normalen Verhalten nach. Die Nelen liesen sich gelegentlich blicken und suchten sich Verstecke, wo man kein Versteck vermuten würde. Die Neons haben Ihren "Angstschwarm" schon am Dienstag aufgelöst.
Nunja, jetzt kamen die Zwergfadenfische und siehe da, die Nelen lassen sich gar nicht mehr blicken und mein Verdacht geht in die Richtung, dass das Männchen was für den Hunger zwischendurch gefunden hat. Von 10 Nelen zähle ich maximal noch vier, in den Verstecken. Meinen neuen Außenfilter (der gerade parallel einfährt) habe ich bereits kontrolliert, dort findet sich definitiv auch keine Garnele.
Anscheinend hat es also nicht geklappt, die Kleinen mit den Großen zu vergesellschaften. Daher möchte ich den Nelen, die ich noch finden kann eigentlich ein extra Heim anbieten können, wo sie alleine Leben; sprich ein Nano. Habe noch zwei Becken hier und denke an das mit 25 Litern.
Nur welche Möglichkeiten habe ich nun, meine Garnelen so schnell, wie möglich zu "retten" und umzusiedeln...
Kann ja wohl schlecht, das Nano mit Wasser befüllen, aufbereiten und die Nelen direkt reinsetzen, oder gibt es Optionen, das dann schnell auftrende Ammoniak direkt in Nitrit umzuwandeln, damit es für die Garnelen ungefährlicher wird?
Das einzige, was sich mir derzeit anbietet, ist etwas Kies (hab eh ein wenig Überschuss im Becken) zum Starten des Nano Beckens mitzunehmen, mache mir dabei aber sorgen, das eingefahrene Becken u.U. zu verhauen. Einen Filter vom Becken kann ich leider nicht mitnehmen, da der Innenfilter noch gebraucht wird, bis der Außenfilter aktiv ist. Aber so, wie es sich für jemanden gehört, der Lebewesen in Wasser beherbergt, habe ich zumindest schon mal einen weiteren, Notfallaußenfilter hier stehen, allerdings auch nicht eingefahren.
Sorry für den langen Text, versuche euch so viele Infos zu geben, wie möglich.
Habt ihr vielleicht eine Idee, die mir weiterhelfen könnte?
Wäre euch sehr verbunden.
Liebe Grüße
Tobi