Hallo ihr lieben Helfer mit Herz,
in diesem Forum wurde mir gesagt das mein besatz zu üppig ist und die Fische nun ihr verhalten nicht wirklich entfalten können, noch dazu werden die skalare wirklich zu groß, was ein unüberlegter fehler von meiner Frau und mir war. Doch diese fehler sehe ich ein und habe die Tiere nun abgegeben (zurück an den lieben Fischfachhandel um die ecke).
Ich halte derzeit in meinem 200l becken nur noch
0.0.24 Neons
0.0.3 Zwergfadenfische
1.1 bolivianische Schmetterlingsbuntbarsche
1.1.2 Antennenwelse
1.3 Fadenfische
0.0.2 Dornaugen
0.1 Aprikosen Flusskrebs
Wasserwerte:
Gesamthärte 12,5 ° dH (entspricht Härtebereich 2)
pH-Wert 7,7
Eisen 0,01 mg/l
Nitrat kleiner 1 mg/l
Nitrit kleiner 0,02 mg/l
Pestizide/Herbizide nicht nachweisbar
(laut Stadtwerke Dachau und Fischhandel, wegen häufigem Wasserwechsel in letzter zeit identisch mit den Wasserwerten des Wasserwerks, musste Nitrit wert runterbringen)
Ich habe mir überlegt noch einen Harem Makropoden zu halten. Ich dahcte mir das so, dass sich die Welse und der Krebs (nachtaktiv) den boden teilen, die SBB teilen sich die untere region mit den Neons, und die Fafis und Makropoden können sich dann jeweils links und rechts im oberen becken bereich einnisten.
Ist mein gedanke so richtig oder läuft da wieder was falsch?
Da ja die Makropoden auch Schaumnestbauer sind wollte ich halt 2 Harems halten das ich nur jeweils 1 männchen habe, wie läuft dann die Revierbildung ab?Komme ich mit meiner rechnung links und rechts oberer beckenbereich hin oder gibt auf dauer streitereien, oder wäre es sogar fast besser nur weibchen zu halten?
oder sollte ich sogar noch Fische rausnehmen?Sind es immernoch zu viele Arten oder Stückzahl?Möchte nicht schon wieder was Falsch machen und auch nicht das risiko eingehen das ich meine Fisch auf kurz über lang ins verderben schicken mit diesen Revierstreitigkeiten.
Freue mich über eure antworten.
Danke schonmal.
Grüße Gismo
in diesem Forum wurde mir gesagt das mein besatz zu üppig ist und die Fische nun ihr verhalten nicht wirklich entfalten können, noch dazu werden die skalare wirklich zu groß, was ein unüberlegter fehler von meiner Frau und mir war. Doch diese fehler sehe ich ein und habe die Tiere nun abgegeben (zurück an den lieben Fischfachhandel um die ecke).
Ich halte derzeit in meinem 200l becken nur noch
0.0.24 Neons
0.0.3 Zwergfadenfische
1.1 bolivianische Schmetterlingsbuntbarsche
1.1.2 Antennenwelse
1.3 Fadenfische
0.0.2 Dornaugen
0.1 Aprikosen Flusskrebs
Wasserwerte:
Gesamthärte 12,5 ° dH (entspricht Härtebereich 2)
pH-Wert 7,7
Eisen 0,01 mg/l
Nitrat kleiner 1 mg/l
Nitrit kleiner 0,02 mg/l
Pestizide/Herbizide nicht nachweisbar
(laut Stadtwerke Dachau und Fischhandel, wegen häufigem Wasserwechsel in letzter zeit identisch mit den Wasserwerten des Wasserwerks, musste Nitrit wert runterbringen)
Ich habe mir überlegt noch einen Harem Makropoden zu halten. Ich dahcte mir das so, dass sich die Welse und der Krebs (nachtaktiv) den boden teilen, die SBB teilen sich die untere region mit den Neons, und die Fafis und Makropoden können sich dann jeweils links und rechts im oberen becken bereich einnisten.
Ist mein gedanke so richtig oder läuft da wieder was falsch?
Da ja die Makropoden auch Schaumnestbauer sind wollte ich halt 2 Harems halten das ich nur jeweils 1 männchen habe, wie läuft dann die Revierbildung ab?Komme ich mit meiner rechnung links und rechts oberer beckenbereich hin oder gibt auf dauer streitereien, oder wäre es sogar fast besser nur weibchen zu halten?
oder sollte ich sogar noch Fische rausnehmen?Sind es immernoch zu viele Arten oder Stückzahl?Möchte nicht schon wieder was Falsch machen und auch nicht das risiko eingehen das ich meine Fisch auf kurz über lang ins verderben schicken mit diesen Revierstreitigkeiten.
Freue mich über eure antworten.
Danke schonmal.
Grüße Gismo