Christian12
Mitglied
Das ist mein fast Eheim Komplettset Becken.
Wie im Vorstellbereich schon etwas steht, waren da auch mal mehr Fische drin.
Die Eheim Lampe war nie an, es kam gleich eine Chihiros WRGB dazu. Aktuell habe ich 9h Licht an.
Das Filtermatierial ist schon zum großen Teil gegen Siporax Röhrchen getauscht.
Ein Oase Skimmer war auch im Einsatz, den habe ich nun mal testweise rausgenommen. Der kam rein, als die ersten Garnelen hops gegangen sind und da ich die immer morgens fand, stand noch im gedanklichen Raum dass nachts zu wenig Sauerstoff im Becken sein könnte, wobei dann eher die Fische dran wären. Da war auch eine recht starke Kammhaut auf dem Wasser.
Der Filterkorb vom Ansaugstutzen wurde gegen ein Stück Filtermatte getauscht, da die dusseligen Babygarnelen sich zu gerne einsauen lassen.
Aktuell sind 23 Perlhuhnbärblinge, 5 Rote Hexenwelse, 5 Saugbarben, davon 4 Pandas und 1 mir unbekannte, eventuell 10 Amanos und eine unbekannte Anzahl an Neocaridina Bloody Mary oder was nun draus wird. Die L333 Welse sind leider alle gestorben.
Die vier großen Barico Wurzeln färben das Wasser noch ganz gut, das Foto ist nach einem Wasserwechsel entstanden. Ich denke in ein paar Tagen wird es wieder rot sein.
Als Pflanzen sind viele verschiedene drin. Zwei verschiedene Bucephalandra, drei verschiedene Cryptocoryne, Nymphoides als Starkzehrer, Marsilea am Boden rechts, Lilaeopsis am Boden links, Eleocharis, Limnobium. Die Bucephalandra Needle Leaf versuche ich so gut es geht im mittleren/rechten Teil überall anzusiedeln. Das Zeug wächst aber halt nicht so schnell. Genauso darf die Nymphoides sich rechts ausbreiten. Einen Rückschnitt gab es bisher noch nicht, nur den Froschbiss habe ich am Wochenende reduziert, obwohl der am spätesten reinkam.
Es hat leider ca. eine Woche nach der ersten toten Zwergarnele gedauert, bis ich mit dem Fachhandelpersonal rausgefunden habe, dass Kupfer in meinem Leitungswasser ist. Der Plan war dann Wasserwerte im Auge behalten und kein Wasserwechsel machen und noch anderen Wasseraufbereiter zugeben der besser Kupfer fängt. In der Zeit sind mir ziemlich zeitgleich alle vier L333 gestorben, aber die sahen verhungert aus. Was ich da falsch gemacht habe, ist mir ein Rätsel. Es gibt genug Verstecke für die in den Wurzeln, zumindest für die Jungfische (die waren so um die 4-5 cm). Gefressen haben die aber kaum, obwohl ich denen auch mal was vor die Nase geworfen habe, auch das Futter was die vom Züchter kannten. Daher dachte ich die fressen wie die Hexenwelse irgendwas, was die im Becken finden. Die nehmen kein Futter an, sind aber nicht ausgehungert, sondern recht gut gefüllt, wenn man das bei so einem Jungwels sehen kann. Welshöhlen hab ich noch nicht im Becken, der Züchter der L333 meinte auch, dass ich die brauche, aber nicht sofort. Ich habe auch nur wenige Daten/Wasserwerte für diesen Zeitpunkt bevor das Kupfer entdeckt wurde. Es gab mal eine Phase am Anfang da war GH sehr hoch bei 18, keine Ahnung ob die Welse das nicht mochten und daher nichts gefressen haben. Der Grund könnten die Steine gewesen sein, die sollen eigentlich nichts machen, aber der Verkäufer meinte vor kurzem das ein anderer Kunde mit den Steinen eine ähnliche Beobachtung hatte.
Die Pflanzen bekommen Masterline I (Fe+Spuren) und II (NPK) und NO3. Die Wasserwerte vor dem Wasserwechsel waren NO3 bei 0 bis 1, PO4 bei um 0.2, Fe um 0.2, alles per Tröpfchentests bestimmt. Da bin ich gerade dabei ein Dosiersystem zu basteln, damit ich das nicht immer früh morgens im dunklen zugeben muss, oder vergesse.
Falls hier jemand Ideen zu meinen L Wels Problem hat, bin ich für jeden Tipp/Hinweis/was auch immer dankbar. Ich hätte die gerne wieder im Becken, will aber gerne wissen was ich falsch gemacht habe, damit es dann nicht wieder so ended. Die dürfen meinetwegen auch gerne die Pflanzen auffressen.
Gruß
Christian
Wie im Vorstellbereich schon etwas steht, waren da auch mal mehr Fische drin.
Die Eheim Lampe war nie an, es kam gleich eine Chihiros WRGB dazu. Aktuell habe ich 9h Licht an.
Das Filtermatierial ist schon zum großen Teil gegen Siporax Röhrchen getauscht.
Ein Oase Skimmer war auch im Einsatz, den habe ich nun mal testweise rausgenommen. Der kam rein, als die ersten Garnelen hops gegangen sind und da ich die immer morgens fand, stand noch im gedanklichen Raum dass nachts zu wenig Sauerstoff im Becken sein könnte, wobei dann eher die Fische dran wären. Da war auch eine recht starke Kammhaut auf dem Wasser.
Der Filterkorb vom Ansaugstutzen wurde gegen ein Stück Filtermatte getauscht, da die dusseligen Babygarnelen sich zu gerne einsauen lassen.
Aktuell sind 23 Perlhuhnbärblinge, 5 Rote Hexenwelse, 5 Saugbarben, davon 4 Pandas und 1 mir unbekannte, eventuell 10 Amanos und eine unbekannte Anzahl an Neocaridina Bloody Mary oder was nun draus wird. Die L333 Welse sind leider alle gestorben.
Die vier großen Barico Wurzeln färben das Wasser noch ganz gut, das Foto ist nach einem Wasserwechsel entstanden. Ich denke in ein paar Tagen wird es wieder rot sein.
Als Pflanzen sind viele verschiedene drin. Zwei verschiedene Bucephalandra, drei verschiedene Cryptocoryne, Nymphoides als Starkzehrer, Marsilea am Boden rechts, Lilaeopsis am Boden links, Eleocharis, Limnobium. Die Bucephalandra Needle Leaf versuche ich so gut es geht im mittleren/rechten Teil überall anzusiedeln. Das Zeug wächst aber halt nicht so schnell. Genauso darf die Nymphoides sich rechts ausbreiten. Einen Rückschnitt gab es bisher noch nicht, nur den Froschbiss habe ich am Wochenende reduziert, obwohl der am spätesten reinkam.
Es hat leider ca. eine Woche nach der ersten toten Zwergarnele gedauert, bis ich mit dem Fachhandelpersonal rausgefunden habe, dass Kupfer in meinem Leitungswasser ist. Der Plan war dann Wasserwerte im Auge behalten und kein Wasserwechsel machen und noch anderen Wasseraufbereiter zugeben der besser Kupfer fängt. In der Zeit sind mir ziemlich zeitgleich alle vier L333 gestorben, aber die sahen verhungert aus. Was ich da falsch gemacht habe, ist mir ein Rätsel. Es gibt genug Verstecke für die in den Wurzeln, zumindest für die Jungfische (die waren so um die 4-5 cm). Gefressen haben die aber kaum, obwohl ich denen auch mal was vor die Nase geworfen habe, auch das Futter was die vom Züchter kannten. Daher dachte ich die fressen wie die Hexenwelse irgendwas, was die im Becken finden. Die nehmen kein Futter an, sind aber nicht ausgehungert, sondern recht gut gefüllt, wenn man das bei so einem Jungwels sehen kann. Welshöhlen hab ich noch nicht im Becken, der Züchter der L333 meinte auch, dass ich die brauche, aber nicht sofort. Ich habe auch nur wenige Daten/Wasserwerte für diesen Zeitpunkt bevor das Kupfer entdeckt wurde. Es gab mal eine Phase am Anfang da war GH sehr hoch bei 18, keine Ahnung ob die Welse das nicht mochten und daher nichts gefressen haben. Der Grund könnten die Steine gewesen sein, die sollen eigentlich nichts machen, aber der Verkäufer meinte vor kurzem das ein anderer Kunde mit den Steinen eine ähnliche Beobachtung hatte.
Die Pflanzen bekommen Masterline I (Fe+Spuren) und II (NPK) und NO3. Die Wasserwerte vor dem Wasserwechsel waren NO3 bei 0 bis 1, PO4 bei um 0.2, Fe um 0.2, alles per Tröpfchentests bestimmt. Da bin ich gerade dabei ein Dosiersystem zu basteln, damit ich das nicht immer früh morgens im dunklen zugeben muss, oder vergesse.
Falls hier jemand Ideen zu meinen L Wels Problem hat, bin ich für jeden Tipp/Hinweis/was auch immer dankbar. Ich hätte die gerne wieder im Becken, will aber gerne wissen was ich falsch gemacht habe, damit es dann nicht wieder so ended. Die dürfen meinetwegen auch gerne die Pflanzen auffressen.
Gruß
Christian

