Hi,
Wir wohnen in einem alten Häuschen aus den 20er oder 30er Jahren, weiß es grad selbst nicht mehr genau, jedenfalls nicht mehr das jüngste
Die Decken sind laut meiner Mutter sog. "Schüttdecken", also tragende Holzbalken, Zwischenräume gefüllt mit Schutt. Nach Google nennt sich der Spaß "Holztramdecke".
Mein Zimmer ist im 1. OG, mein 160er steht seit ein paar Jahren an einer Wand und macht keine Probleme (der Wasserstand ist zwar schräg, aber in dem Haus ist eh alles ein wenig schief). Nun hätte ich die Möglichkeit, kostenlos(!) ein 120cm Becken (240-300l, hab die genauen Maße noch nicht) zu übernehmen. Das ist natürlich mehr als verlockend...
Aber kann man das der Decke antun? Laut google liegen vorgeschriebene Mindestwerte nur bei 150kg/m², und da hielt man sich vor 80 Jahren bestimmt noch nicht dran... Bei nem 240l-Becken ist man mit allem drum und dran ja locker bei 350kg, das wären dann schon 700kg/m²... :stille:
Hinzu kommt, dass die Balken vermutlich längs verlaufen, und das Becken somit quasi nur auf "Schutt" steht :?
Die Wand dürfte allerdings eine tragende sein (ist die "Trennwand" eines Doppelhauses).
Was meint ihr, kann man das Risiko eingehen? Oder besser noch: Weiß jemand, wo man an einen vernünftigen Statiker kommt und was der sich eine Beurteilung der Situation kosten lässt?
Danke schonmal.
LG
Johanna
Wir wohnen in einem alten Häuschen aus den 20er oder 30er Jahren, weiß es grad selbst nicht mehr genau, jedenfalls nicht mehr das jüngste
Die Decken sind laut meiner Mutter sog. "Schüttdecken", also tragende Holzbalken, Zwischenräume gefüllt mit Schutt. Nach Google nennt sich der Spaß "Holztramdecke".
Mein Zimmer ist im 1. OG, mein 160er steht seit ein paar Jahren an einer Wand und macht keine Probleme (der Wasserstand ist zwar schräg, aber in dem Haus ist eh alles ein wenig schief). Nun hätte ich die Möglichkeit, kostenlos(!) ein 120cm Becken (240-300l, hab die genauen Maße noch nicht) zu übernehmen. Das ist natürlich mehr als verlockend...
Hinzu kommt, dass die Balken vermutlich längs verlaufen, und das Becken somit quasi nur auf "Schutt" steht :?
Die Wand dürfte allerdings eine tragende sein (ist die "Trennwand" eines Doppelhauses).
Was meint ihr, kann man das Risiko eingehen? Oder besser noch: Weiß jemand, wo man an einen vernünftigen Statiker kommt und was der sich eine Beurteilung der Situation kosten lässt?
Danke schonmal.
LG
Johanna